LAIQON hat in den letzten Jahren die Assets under Management (AuM) kontinuierlich und dynamisch ausgebaut, so dass sie in diesem August bereits bei 11,5 Mrd. Euro lagen - ein Wachstum um 15 Prozent allein seit Jahresbeginn, und das rein organisch. Zu den wichtigsten Treibern zählen dabei Projekte mit großen Partnern und Produktinnovationen, die immer wieder neu entwickelt und im Markt eingeführt werden. Ein Kern-Asset von LAIQON spielt dabei eine zentrale Rolle: Die selbst entwickelte KI, die auf Basis einer umfassenden Datenbank Investments eigenständig steuert.
Diese kommt nun auch erstmals bei einem ETF zum Einsatz, der in den europäischen Markt investiert. Dieser ist seit August börsennotiert, und die Resonanz der Anleger fällt beeindruckend aus: In wenigen Wochen konnten bereits 60 Mio. Euro eingeworben werden.
Im November kommt bereits das zweite Produkt, das den US-Markt ins Visier nimmt. Insgesamt sollen die AuM im ETF-Bereich in diesem Jahr bereits im dreistelligen Millionenbereich liegen, die Gesamtsumme über alle Produkte und Lösungen soll zum Jahresende dann bei knapp über 12 Mrd. Euro liegen.
Nach Jahren, die von Investitionen für den Roll-out der Strategie geprägt waren, sollen jetzt die Früchte geerntet werden. Das Unternehmen strebt für 2026 - wenn die Märkte halbwegs mitspielen - einen kräftigen Sprung in die operative Gewinnzone mit einem EBITDA von 4,5 bis 7,5 Mio. Euro (nach -2,9 Mio. Euro in 2025) an. Sofern das gelingt, erwarten wir eine Neubewertung der Aktie. Diese könnte sogar bald starten, wenn die Q3-Zahlen weitere Fortschritte in dieser Richtung aufzeigen.
(aktien-global.de, erstellt 07.10.26, 10:08 Uhr, veröffentlicht 07.10.26, 10:17 Uhr, bitte beachten Sie unseren Disclaimer zu potenziellen Interessenkonflikten: https://www.aktien-global.de/impressum/)
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