Der Sitz- und Interieurspezialist Grammer (ISIN: DE0005895403) muss seine Gewinnerwartung für 2026 zurücknehmen. Nach vorläufigen Zahlen, die das Unternehmen am 14. Oktober 2026 veröffentlichte, ist der Umsatz im dritten Quartal kräftig gestiegen, das operative Ergebnis aber gesunken. Teure Produktionsanläufe in Amerika, die Folgen des Iran-Konflikts und Sonderzölle in den USA und Mexiko haben die Marge belastet. Die Jahresprognose für das operative EBIT sinkt deshalb um rund ein Achtel, während das Umsatzziel unverändert bleibt. Was im dritten Quartal bei Grammer passiert ist: Zwischen Juli und ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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