New York - Die US-Börsen haben am Mittwoch nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 51.621 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.719 Punkten 1,1 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 29.951 Punkten 2,0 Prozent im Minus.
Die Inflationsrate in den USA ist im September 2026 deutlicher als erwartet auf 3,7 Prozent gestiegen, wie die US-Statistikbehörde am Mittwoch mitteilte. Die oft als "Kerninflation" bezeichnete Teuerung ohne Energie und Nahrungsmittel lag im September bei 2,6 Prozent, nach 2,4 Prozent im August. Experten gehen davon aus, dass die im Zuge des Krieges der USA und Israels gegen den Iran gestiegenen Ölpreise nun auch verstärkt in anderen Bereichen an die Verbraucher weitergereicht werden. Insgesamt legten die Energiepreise im Jahresvergleich um 20,4 Prozent zu. Für die US-Zentralbank Federal Reserve, die einerseits für Preisstabilität sorgen soll und andererseits für Maximalbeschäftigung, wächst damit der Druck, im Kampf gegen die Inflation energischer vorzugehen. Ein weiterer Zinsschritt ist damit also wahrscheinlicher geworden.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochabend schwächer: Ein Euro kostete 1,1155 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8965 Euro zu haben.
Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Abend wurden für eine Feinunze 4.102 US-Dollar gezahlt (-1,5 Prozent). Das entspricht einem Preis von 118,22 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 106,00 US-Dollar, das waren 34 Cent oder 0,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.719 Punkten 1,1 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 29.951 Punkten 2,0 Prozent im Minus.
Die Inflationsrate in den USA ist im September 2026 deutlicher als erwartet auf 3,7 Prozent gestiegen, wie die US-Statistikbehörde am Mittwoch mitteilte. Die oft als "Kerninflation" bezeichnete Teuerung ohne Energie und Nahrungsmittel lag im September bei 2,6 Prozent, nach 2,4 Prozent im August. Experten gehen davon aus, dass die im Zuge des Krieges der USA und Israels gegen den Iran gestiegenen Ölpreise nun auch verstärkt in anderen Bereichen an die Verbraucher weitergereicht werden. Insgesamt legten die Energiepreise im Jahresvergleich um 20,4 Prozent zu. Für die US-Zentralbank Federal Reserve, die einerseits für Preisstabilität sorgen soll und andererseits für Maximalbeschäftigung, wächst damit der Druck, im Kampf gegen die Inflation energischer vorzugehen. Ein weiterer Zinsschritt ist damit also wahrscheinlicher geworden.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochabend schwächer: Ein Euro kostete 1,1155 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8965 Euro zu haben.
Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Abend wurden für eine Feinunze 4.102 US-Dollar gezahlt (-1,5 Prozent). Das entspricht einem Preis von 118,22 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 106,00 US-Dollar, das waren 34 Cent oder 0,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
