Berlin - Nach der Verurteilung von mutmaßlichen Spionen des Iran in Hamburg wegen Anschlagsplänen hat das Auswärtige Amt den iranischen Botschafter einbestellt.
"Angriffe auf jüdisches Leben und auf diejenigen, die es verteidigen, tolerieren wir nicht - nirgendwo, erst recht nicht in Deutschland", teilte das Ministerium am Montag über den Kurznachrichtendienst X mit. Die "bösartigen Anschlagsversuche" gegen Josef Schuster und Volker Beck hätten juristische Konsequenzen. "Wir verurteilen Irans Aktivitäten aufs Allerschärfste. Wir lassen nicht zu, dass Iran unsere freiheitliche Gesellschaft bedroht."
Deshalb habe man den iranischen Botschafter am Montag ins Auswärtige Amt einbestellt. "Bereits zuvor haben wir uns dafür eingesetzt, dass die Drahtzieher von iranischen Anschlagsversuchen weltweit und Unterdrücker der iranischen Zivilbevölkerung, die Revolutionsgarden, endlich in der EU terrorgelistet wurden. Mit Erfolg", so das Ministerium weiter.
In der vergangenen Woche hatte das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg einen Spion des Iran wegen Anschlagsplänen zu einer Haftstrafe von achteinhalb Jahren verurteilt. Für einen mutmaßlichen Komplizen beträgt das Strafmaß viereinhalb Jahre. Der Hauptangeklagte soll als Agent des iranischen Regimes Brand- sowie Mordanschläge in Deutschland geplant und vorbereitet haben. Ziele sollen auch der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Volker Beck, sowie der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, gewesen sein.
"Angriffe auf jüdisches Leben und auf diejenigen, die es verteidigen, tolerieren wir nicht - nirgendwo, erst recht nicht in Deutschland", teilte das Ministerium am Montag über den Kurznachrichtendienst X mit. Die "bösartigen Anschlagsversuche" gegen Josef Schuster und Volker Beck hätten juristische Konsequenzen. "Wir verurteilen Irans Aktivitäten aufs Allerschärfste. Wir lassen nicht zu, dass Iran unsere freiheitliche Gesellschaft bedroht."
Deshalb habe man den iranischen Botschafter am Montag ins Auswärtige Amt einbestellt. "Bereits zuvor haben wir uns dafür eingesetzt, dass die Drahtzieher von iranischen Anschlagsversuchen weltweit und Unterdrücker der iranischen Zivilbevölkerung, die Revolutionsgarden, endlich in der EU terrorgelistet wurden. Mit Erfolg", so das Ministerium weiter.
In der vergangenen Woche hatte das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg einen Spion des Iran wegen Anschlagsplänen zu einer Haftstrafe von achteinhalb Jahren verurteilt. Für einen mutmaßlichen Komplizen beträgt das Strafmaß viereinhalb Jahre. Der Hauptangeklagte soll als Agent des iranischen Regimes Brand- sowie Mordanschläge in Deutschland geplant und vorbereitet haben. Ziele sollen auch der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Volker Beck, sowie der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, gewesen sein.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
