Berlin - Nach der Gewalteskalation bei Protesten in Frankreich blickt die Bundesregierung besorgt auf die Lage im Nachbarland.
Als enger Partner Frankreichs beobachte man natürlich die Lage vor Ort, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes am Montag der dts Nachrichtenagentur. Bilder wie in Paris oder auch in Limoges sehe man mit großer Sorge. Es sei aber ein gutes Zeichen, dass es gestern "etwas ruhiger geworden zu sein scheint".
"Insgesamt kann man vielleicht sagen, dass es notwendigen Austausch zu Fragestellungen und Debatten gibt, aber natürlich Gewalt in unseren Demokratien auf der Straße keinen Platz hat", so die Sprecherin. Regierungssprecher Stefan Kornelius ergänzte auf Nachfrage, dass Frankreich trotz der Gewalteskalation als Partner weiterhin handlungsfähig sei.
Bei den Ausschreitungen am Wochenende in mehreren Städten waren Autos in Brand gesetzt und Schaufenster zerstört worden, in Limoges brannte das historische Rathaus nieder. Mindestens 2.400 Menschen wurden nach den Unruhen festgenommen.
Als enger Partner Frankreichs beobachte man natürlich die Lage vor Ort, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes am Montag der dts Nachrichtenagentur. Bilder wie in Paris oder auch in Limoges sehe man mit großer Sorge. Es sei aber ein gutes Zeichen, dass es gestern "etwas ruhiger geworden zu sein scheint".
"Insgesamt kann man vielleicht sagen, dass es notwendigen Austausch zu Fragestellungen und Debatten gibt, aber natürlich Gewalt in unseren Demokratien auf der Straße keinen Platz hat", so die Sprecherin. Regierungssprecher Stefan Kornelius ergänzte auf Nachfrage, dass Frankreich trotz der Gewalteskalation als Partner weiterhin handlungsfähig sei.
Bei den Ausschreitungen am Wochenende in mehreren Städten waren Autos in Brand gesetzt und Schaufenster zerstört worden, in Limoges brannte das historische Rathaus nieder. Mindestens 2.400 Menschen wurden nach den Unruhen festgenommen.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
