Immerhin zurück über den IPO-Kurs von 7,80 Euro. So ist die erste Reaktion des Kapitalmarkts auf die vorläufigen Halbjahreszahlen für das Geschäftsjahr 2026/27 (31. März) sowie die nach oben angepasste Prognose von Electrovac. Demnach rechnet der Ende April 2026 an die Börse (Prime Standard) gegangene Anbieter von Elektronikbauteilen für den Einsatz in Automotive, Luftfahrt und Verteidigung für das Gesamtjahr nun mit einem EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) zwischen 13 und 14 Mio. Euro. Das sind an beiden Enden des Korridors 2 Mio. Euro EBIT mehr als bislang kalkuliert. Klammert man die im Zuge des Listings entstandenen Sonderaufwendungen aus, sollte das EBIT sogar auf 15 bis 16 Mio. Euro steigen. Für den Umsatz hat der Vorstand die bisherige Spanne zwischen 120 und 130 Mio. Euro derweil unverändert gelassen ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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