Von Robert Jakob Nach dem denkbar peinlichen Auftritt des Audi-Chefs in einer Wahlveranstaltung des US-Präsidenten und das kurz vor den Zwischenwahlen in den USA übte sich der VW-Konzern die ganze Woche über in Schadensbegrenzung. «Parteipolitische Neutralität» sei «für Audi ein wichtiger Grundsatz», liess sich die Pressesprecherin des Autobauers zitieren, was sich aber schlecht mit den Lobhudeleien ihres Chefs auf Trump verträgt. Im dümmsten Moment ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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