Nervöser als in den vergangenen Wochen könnte der Handel in der Mutares-Aktie kaum sein. Erst trieb die Spekulation auf schnelle Fortschritte beim möglichen Exit der Tochter Nord Gas Solutions (NGS) den Aktienkurs Richtung 30 Euro. Doch der Anstieg verpuffte beinahe ebenso zügig, als sich die erhoffte Meldung um ein IPO oder einen für Mutares ähnlich lukrativen Ausstiegskanal nicht unmittelbar materialisierte. Dabei sind diese Szenarien alles andere als vom Tisch. Geduld ist zurzeit aber nicht die ausgeprägteste Tugend des Kapitalmarkts. Just in diese Gemengelage bringt die auf Restrukturierungen spezialisierte Beteiligungsgesellschaft aber Mutares gleich den nächsten potenziellen Kurstreiber in Stellung - und zwar über die im Bereich Umspanntechnik tätige Efacec Group aus Portugal ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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