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Kornelius Purps (antea): Midterms: Mit Donald wie mit Ronald?

30.10.2026 -

Midterms: Mit Donald wie mit Ronald?

Kommt es häufig oder nur manchmal anders als man denkt? In den USA finden am kommenden Dienstag die Zwischenwahlen zum Kongress statt, tintesparender schlicht als "Midterms" bezeichnet. Eine Diskussion der Prognosen, Inhalte und Streitpunkte würde den Rahmen einer CONCLUSIO sprengen. Ich schaue lieber auf die Finanzmärkte: Welche typischen Kursmuster lassen sich rund um die Midterms erkennen? Welche Rolle spielen die Partei des Präsidenten und die Zusammensetzung des Kongresses? Fazit vorneweg: Wenn Donald Trump ein "normaler" republikanischer Präsident wäre, dann müssten sich die Anleger - statistisch gesehen - eigentlich keine großen Sorgen machen. Aber dann kommt das "Aber".

Zur Wahl stehen am Dienstag 35 Sitze des 100-köpfigen Senats und das gesamte Repräsentantenhaus. Derzeit dominieren in beiden Kammern die Republikaner. Den Prognosen zufolge wird das Repräsentantenhaus an die Demokraten gehen, die Mehrheit im Senat ist stark umkämpft. Seit 1946 zeigt der Aktienmarkt unabhängig von der Zusammensetzung des Kongresses nach den Midterms eine positive Performance.

Klicken Sie hier, um den vollständigen Beitrag zu lesen.

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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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