| Zeit | Aktuelle Nachrichten | ||
|---|---|---|---|
| 16:10 | Brüssel greift die Senkung der Nebenkosten mit Scheinargumenten an | ||
| 13:10 | Rekordsturz der Erzeugerpreise für Kartoffeln kommt nicht im Laden an | ||
| 11:10 | Ukrainisches Getreide: Qualitätskontrolle statt Verbot? | ||
| 09:10 | Der Schutzschild des Landes gegen Finanzschocks wird immer dicker | ||
| Mo | Fernwärme und Strom - Heimische Geothermiebohrung schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe | ||
| Mo | Renovierungsarbeiten der wichtigsten Fährverbindung am Balaton gestartet | ||
| Mo | Unser Scharfschütze holt den Sieg beim internationalen Elite-Wettkampf in Bulgarien | ||
| Mo | CATL-Werk in Debrecen gerät ins Visier der TISZA-Regierung | ||
| Mo | MOL darf die Verhandlungen zur Übernahme des serbischen Ölkonzerns NIS fortsetzen | ||
| Fr | Generalstabschefs der Visegrád-Staaten beraten in Budapest | ||
| Fr | Erster Fall von Afrikanischer Schweinepest bei Hausschweinen in Ungarn nachgewiesen | ||
| Fr | In der Nähe von Budapest könnte Europas größte Drohnenfabrik entstehen | ||
| Fr | Rheinmetall trennt sich von ziviler Produktion in Szeged | ||
| Do | Chinesische Großinvestition an Spanien verloren | ||
| Do | Airbus H225M-Nutzerstaaten tagen am Balaton | ||
| Do | MOL beginnt mit der Erdgasförderung im aserbaidschanischen ACG-Feld | ||
| Mi | BMW-Werk in Debrecen verzeichnet ein überwältigendes Interesse am neuen iX3 | ||
| 02.06. | Das neue Umsatzranking der Konsumgüter-Handelsketten steht fest | ||
| 02.06. | Stellantis-Werk in Szentgotthárd läuft weiterhin auf Hochtouren | ||
| 02.06. | Milchbauern fordern schnelle Hilfe von der Regierung | ||
| 02.06. | Ungarn verfügt über den finanziell stabilsten Haushaltssektor in der Region | ||
| 02.06. | Zentralbank und Regierung demonstrieren Einigkeit über Forint und Euro | ||
| 01.06. | Ein kleiner Igel aus Ikrény erobert die Keks-Welt | ||
| 29.05. | Marktführer des heimischen Bankensektors bringt Anleihenprogramm an die Hongkonger Börse | ||
| 29.05. | Die Fakten sprechen nach wie vor nicht für Péter Magyar, so die ehemalige Chefberaterin von Viktor Orbán |