Anzeige
❌
Mehr »
Sonntag, 01.11.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Gigantische Erzvorkommen im Pazifik: Ein kleiner Player wagt den Vorstoß
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: 918422 | ISIN: US67066G1040 | Ticker-Symbol: NVD
Tradegate
30.10.26 | 21:59
183,60 Euro
+0,02 % +0,04
1-Jahres-Chart
NVIDIA CORPORATION Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
NVIDIA CORPORATION 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
183,34183,5216:58
183,60183,6830.10.
Dow Jones News
1.000 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE USA/Abgaben nach Treffen Trump/Xi - Nvidia und Intel unter Druck

DJ MÄRKTE USA/Abgaben nach Treffen Trump/Xi - Nvidia und Intel unter Druck

DOW JONES--Mit einem deutlichen Minus dürfte die Wall Street zum Wochenausklang in den Handel starten. Der Future auf den S&P-500 reduziert sich um 1,2 Prozent. Das mit Spannung erwartete Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping hat nicht den erhofften Durchbruch gebracht. Zu den Themen Iran-Krieg, technologische Vorherrschaft und Taiwan habe es keine Fortschritte gegeben, so UBS-Volkswirt Paul Donovan. Auch zur Straße von Hormus zeichnet sich weiterhin keine Lösung ab. Die Ölpreise quittieren dies mit einem kräftigen Plus. Der Preis für ein Barrel der Sorte Brent steigt um 2,4 Prozent auf 108,20 US-Dollar.

Dazu kommen die kräftig steigenden Renditen an den Anleihemärkten. Auslöser sind die jüngsten Preisdaten, die eine noch höhere Inflation zeigen als ohnehin wegen des Energiepreisschocks in Folge des Iran-Kriegs schon erwartet. In den USA waren zuletzt die Verbraucher-, Erzeuger- und Importpreise höher als prognostiziert ausgefallen. Dies schürt weitere Spekulationen um mögliche Zinserhöhungen. Die Rendite zehnjähriger US-Anleihen erhöht sich um 10 Basispunkte auf 4,56 Prozent.

Der Dollar steigt - der Dollar-Index legt um 0,4 Prozent zu. Die anhaltenden Spannungen mit dem Iran und jüngste, unerwartet hohe Preisdaten schüren die Spekulation, dass die US-Notenbank zu Zinserhöhungen übergehen könnte. Der Markt preist eine Zinserhöhung bis März 2027 vollständig ein, wie Daten von LSEG zeigen.

Der Goldpreis gibt deutlicher nach. Die Feinunze reduziert sich um 2,1 Prozent auf 4.551 Dollar. Die Aussicht auf steigende Zinsen und der feste Dollar belasten.

Die Geschäftsaktivität des verarbeitenden Gewerbes im Großraum New York ist im Mai wider Erwarten gestiegen. Der von der Federal Reserve Bank of New York ermittelte Index für die allgemeine Geschäftstätigkeit im verarbeitenden Gewerbe des Distrikts erhöhte sich auf plus 19,6. Das ist der höchste Stand seit über vier Jahren. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Rückgang auf plus 7,0 prognostiziert. Im Vormonat hatte der Index bei plus 11,0 gelegen. Kurz vor der Eröffnung folgt noch die Industrieproduktion für April.

Bei den Einzeltiteln zeigen sich vor allem die Werte aus dem Technologie-Sektor mit kräftigen Abgaben. Die hohen Erwartungen im Vorfeld des Trump/Xi-Treffens seien nicht erfüllt worden, heißt es. China hat nach Aussage von US-Präsident Trump trotz der Freigabe durch die USA keine H200-Chips von Nvidia gekauft. "Sie wollen versuchen, ihre eigenen zu entwickeln", so Trump. Die Erwartungen an einen Durchbruch waren gestiegen, nachdem sich Nvidia-Chef Jensen Huang einer Delegation hochkarätiger CEOs nach Peking angeschlossen hatte. Mit den Aktien von Nvidia geht es vorbörslich um 2,8 Prozent abwärts. Intel büßen 5 Prozent ein.

Der US-Investor Bill Ackman hat über seinen Hedgefonds Pershing Square eine Beteiligung an Microsoft aufgebaut. Damit wettet Ackman darauf, dass die massiven Investitionen des Softwaregiganten in Künstliche Intelligenz im derzeit schwächelnden Aktienkurs noch nicht angemessen berücksichtigt sind. Die Microsoft-Aktie steigt um 0,4 Prozent.

=== 
US-Treasuries  Rendite  +/- Tageshoch    Tagestief 
2 Jahre       4,07 +0,07    4,07      4,02 
5 Jahre       4,22 +0,10    4,22      4,16 
10 Jahre      4,56 +0,10    4,56      4,49 
 
DEVISEN     zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag Mi, 17:05 
EUR/USD      1,1623  -0,4  -0,0045     1,1668   1,1709 
EUR/JPY      184,27  -0,3  -0,5300      184,8  184,8400 
EUR/CHF      0,9141  -0,0  -0,0003     0,9144   0,9161 
EUR/GBP      0,8708  +0,0   0,0001     0,8707   0,8662 
USD/JPY      158,52  +0,1   0,1700     158,35  157,8600 
GBP/USD      1,3343  -0,4  -0,0056     1,3399   1,3514 
USD/CNY      6,8092  +0,4   0,0241     6,7851   6,7908 
USD/CNH      6,809  +0,3   0,0226     6,7864   6,7876 
AUS/USD      0,7145  -1,0  -0,0075      0,722   0,7256 
Bitcoin/USD  80.448,32  -1,1  -931,50    81.379,82 79.780,76 
 
ROHÖL      zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex     104,43  +3,2    3,26     101,17 
Brent/ICE     108,2  +2,4    2,48     105,72 
 
Metalle     zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
Gold      4.551,24  -2,1   -98,24    4.649,48 
Silber       77,78  -6,8   -5,70      83,48 
Platin     1.978,20  -3,8   -77,48    2.055,68 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/ros/uxd

(END) Dow Jones Newswires

May 15, 2026 08:48 ET (12:48 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.