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WKN: A40VGK | ISIN: AT1UKOSHOPS1 | Ticker-Symbol:
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Handel/E-Commerce
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PTA-Adhoc: UKO Microshops AG: Verschiebung der 2. ordentlichen Hauptversammlung

DJ PTA-Adhoc: UKO Microshops AG: Verschiebung der 2. ordentlichen Hauptversammlung

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

UKO Microshops AG: Verschiebung der 2. ordentlichen Hauptversammlung

Puch bei Hallein (pta000/20.05.2026/17:13 UTC+2)

Im Unternehmenskalender der UKO Microshops AG war die 2. ordentliche Hauptversammlung für den 7. Juli 2026 vorangekündigt. Nach jetzigem Planungsstand wird die 2. ordentliche Hauptversammlung am 12. August 2026 abgehalten. Der Unternehmenskalender wurde in diesem Sinne angepasst und auf der Website der Gesellschaft veröffentlicht.

Eine Einladung zur 2. ordentlichen Hauptversammlung wird gesondert und rechtzeitig veröffentlicht werden.

Über UKO Microshops AG:

Die UKO Microshops AG ist Alleingesellschafterin der UKO Technik GmbH, die für tausende Warenautomaten sowohl in Österreich als auch international die Wartung, Weiterentwicklung und Betreuung übernimmt. Diese Automaten dienen als 24 /7-Selbstbedienungsläden und stellen einen Vertriebskanal dar, der es ermöglicht, sowohl im Innen- als auch Außenbereich, verschiedenste Produkte zu vertreiben. Derzeit bestehen 4 Niederlassungen in Österreich, ein weiteres Wachstum wird angestrebt.

Rechtlicher Hinweis / Disclaimer:

Diese Mitteilung ist eine Pflichtmeldung gemäß Art 17 der Marktmissbrauchsverordnung. Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren der UKO Microshops AG dar. Jedes allfällige künftige Angebot von Wertpapieren der Gesellschaft erfolgt in Übereinstimmung mit und auf Grundlage der anwendbaren kapitalmarktrechtlichen Vorgaben.

DIESE MITTEILUNG IST WEDER ZUR VERÖFFENTLICHUNG NOCH ZUR VERBREITUNG ODER ZUR WEITERGABE, DIREKT ODER INDIREKT, IN TEILEN ODER ZUR GÄNZE IN ODER INNERHALB DEM VEREINIGTEN KÖNIGREICH VON GROSSBRITANNIEN, DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, VON AUSTRALIEN, KANADA, JAPAN ODER SÜDAFRIKA ODER ANDEREN LÄNDERN, IN DENEN DIE VERÖFFENTLICHUNG ODER WEITERGABE RECHTSWIDRIG WÄRE, ODER AN PERSONEN MIT SITZ ODER WOHNSITZ IN DEN SOLCHEN LÄNDERN, IN DENEN DIE VERÖFFENTLICHUNG ODER WEITERGABE RECHTSWIDRIG WÄRE, BESTIMMT.

(Ende)

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Aussender:      UKO Microshops AG 
           Urstein Süd 9 
           5412 Puch bei Hallein 
           Österreich 
Ansprechpartner:   Maximilian Huber 
Tel.:         +43 664 1890275 
E-Mail:        mh@uko-microshops.com 
Website:       www.uko-microshops.com 
ISIN(s):       AT1UKOSHOPS1 (Aktie) 
Börse(n):       Wiener Börse (Vienna MTF - direct market plus) 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1779289980230 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

May 20, 2026 11:13 ET (15:13 GMT)

© 2026 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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