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Während die Welt auf Elektro wartet, machen dynaCERT, Innospec und OC Oerlikon den Diesel sauber

Unterschiedliche Technologieansätze, ein gemeinsames Ziel - den Diesel wieder salonfähig zu machen. Drei Unternehmen verfolgen grundverschiedene Wege, um Verbrauch und Abgase zu reduzieren: Der kanadische Cleantech-Pionier dynaCERT setzt auf eine Wasserstoffbox, die direkt am Motor arbeitet, der US-amerikanische Spezialchemiekonzern Innospec entwickelt Additive, um die Effizienz von Kraftstoffen zu optimieren, und der Schweizer Industriekonzern OC Oerlikon kleidet Motorenteile ab Werk mit einer Schicht aus, die dünner ist als ein menschliches Haar, aber hart wie Metall. Das Ergebnis ist in allen drei Fällen dasselbe: mehr Energie aus weniger Kraftstoff, geringere Schadstoffemissionen, längere Motorlaufzeiten.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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