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WKN: A4149T | ISIN: SE0024171458 | Ticker-Symbol: I88
München
17.09.26 | 08:00
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Branche
Gesundheitswesen
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Sonstige
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GlobeNewswire (Europe)
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Asker Healthcare Group AB: Agreement to discontinue acquisition of Kirstine Hardam

Asker Healthcare Group and KMT Medical Europe Limited, the owner of Kirstine Hardam A/S ("Hardam"), have mutually agreed to discontinue the transaction of Hardam that was announced in June 2025.

"Hardam is a well-run company with a strong position in the Danish healthcare market, but after a long closing process, we have, in the best interest of the company, agreed with the seller to stop the process. We are now turning our focus to other attractive opportunities in our strong pipeline of acquisition targets across Europe," says Johan Falk, CEO of Asker Healthcare Group.

For further information, please contact:
Emma Rheborg, Head of Communication Asker Healthcare Group
Phone: +46 73 313 62 17
E-mail: emma.rheborg@asker.com

Asker Healthcare Group is a partner to caregivers and patients across Europe providing medical products and solutions. We build and acquire leading companies that together support the healthcare system to improve patient outcomes, reduce total cost of care and ensure a fair and sustainable value chain. We are a European healthcare group that combines the entrepreneurial drive of strong local companies, with the abilities and collected knowledge of a large group - driving progress in the healthcare sector. The group has more than 5,000 employees in 19 countries and revenues amounting to SEK 17 billion.


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.