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Gesundheitswesen
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GlobeNewswire (Europe)
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Asker Healthcare Group AB: Agreement to discontinue acquisition of Kirstine Hardam

Asker Healthcare Group and KMT Medical Europe Limited, the owner of Kirstine Hardam A/S ("Hardam"), have mutually agreed to discontinue the transaction of Hardam that was announced in June 2025.

"Hardam is a well-run company with a strong position in the Danish healthcare market, but after a long closing process, we have, in the best interest of the company, agreed with the seller to stop the process. We are now turning our focus to other attractive opportunities in our strong pipeline of acquisition targets across Europe," says Johan Falk, CEO of Asker Healthcare Group.

For further information, please contact:
Emma Rheborg, Head of Communication Asker Healthcare Group
Phone: +46 73 313 62 17
E-mail: emma.rheborg@asker.com

Asker Healthcare Group is a partner to caregivers and patients across Europe providing medical products and solutions. We build and acquire leading companies that together support the healthcare system to improve patient outcomes, reduce total cost of care and ensure a fair and sustainable value chain. We are a European healthcare group that combines the entrepreneurial drive of strong local companies, with the abilities and collected knowledge of a large group - driving progress in the healthcare sector. The group has more than 5,000 employees in 19 countries and revenues amounting to SEK 17 billion.


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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