Berlin - Der stellvertretende Unionsfraktionschef Günter Krings ist zuversichtlich, dass Union und SPD beim Thema Arbeitszeitreform auf Grundlage des Koalitionsvertrags eine Lösung finden. "Ich glaube nicht, dass die SPD diesen Koalitionsvertrag an dieser entscheidenden Stelle einfach ignorieren wird", sagte er dem Fernsehsender "Welt". "Ich glaube, Verträge, die man abschließt, sollte man halten. Das gilt für die Union, das gilt auch für die SPD."
Im Koalitionsvertrag sei klar geregelt, dass man auf das europäische Schutzniveau setze, das insbesondere eine Höchstarbeitszeit pro Woche schütze. "Wenn andere Länder das mit ganz verschiedenen Regierungen in Europa auch so hinbekommen, sollten wir nicht noch einen draufsetzen und zusätzlich noch eine allzu strenge Tagesarbeitszeitregelung haben", so Krings.
Der stellvertretende Unions-Fraktionschef sagte, dass das aktuelle Arbeitszeitmodell nicht mehr zeitgemäß sei und viele andere europäische Länder das bereits erkannt hätten. "Das, was wir vorschlagen, ist auch mit dem europäischen Recht konform. Es ist auch die Realität und Praxis in vielen anderen europäischen Ländern. Die haben nämlich erkannt, dass es heute Tätigkeiten gibt, etwa im Bereich des digitalen Arbeitens, auch des Arbeitens von zu Hause, wo dieses alte, sehr strenge Korsett nicht mehr passt."
Im Koalitionsvertrag sei klar geregelt, dass man auf das europäische Schutzniveau setze, das insbesondere eine Höchstarbeitszeit pro Woche schütze. "Wenn andere Länder das mit ganz verschiedenen Regierungen in Europa auch so hinbekommen, sollten wir nicht noch einen draufsetzen und zusätzlich noch eine allzu strenge Tagesarbeitszeitregelung haben", so Krings.
Der stellvertretende Unions-Fraktionschef sagte, dass das aktuelle Arbeitszeitmodell nicht mehr zeitgemäß sei und viele andere europäische Länder das bereits erkannt hätten. "Das, was wir vorschlagen, ist auch mit dem europäischen Recht konform. Es ist auch die Realität und Praxis in vielen anderen europäischen Ländern. Die haben nämlich erkannt, dass es heute Tätigkeiten gibt, etwa im Bereich des digitalen Arbeitens, auch des Arbeitens von zu Hause, wo dieses alte, sehr strenge Korsett nicht mehr passt."
© 2026 dts Nachrichtenagentur
