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Ein US-Investor greift nach Everlence. Zwar erhält Volkswagen 7,4 Milliarden Euro, muss jedoch 51 Prozent seiner profitablen Tochtergesellschaft verkaufen. Die VW-Aktie legt dennoch zu. Die Hintergründe.Mitten in der Krise trennt sich Volkswagen von der Mehrheit an Everllence - und der Käufer ist eine Überraschung. Der US-Finanzinvestor Bain Capital übernimmt 51 Prozent der Motorentochter. Der Preis beträgt 7,4 Milliarden Euro. VW will mittelfristig 49 Prozent behalten. Laut Bloomberg setzte sich Bain gegen CVC sowie ein Konsortium um EQT, den katarischen Staatsfonds QIA und die Porsche SE durch. Beobachter hatten laut Informationen des Spiegels eher mit genau diesem Lager gerechnet. …Enthaltene Werte: DE0007664005,DE0007664039,CNE100000296,DE000PAH0038,US26884L1098,US05684B1070
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