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GlobeNewswire (Europe)
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North Media A/S: IT security incident in North Media's Swedish subsidiary SDR

Investor news
4 July 2026

North Media has experienced an IT security incident regarding unauthorised external access on the internal IT infrastructure in its Swedish subsidiary SDR Svensk Direktreklam.

North Media and SDR are investigating the extent of the unauthorised external access in collaboration with external security experts and legal advisors, including whether personally identifiable information or customer data has been accessed. SDR will inform all stakeholders that may potentially be impacted.

SDR is still able to maintain day-to-day operations without any impact on customers or business partners. The incident has been reported to relevant authorities in Sweden. No other businesses in North Media are impacted.

North Media and SDR are committed to gaining a comprehensive overview of the IT security incident and will inform relevant stakeholders further, if needed.

For further information, please contact
Martin Frandsen Tobberup, Group Executive Director, +45 5215 9146, investor@northmedia.dk


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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