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GlobeNewswire (Europe)
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Altra Fastigheter AB: All conditions satisfied for Altra Fastigheter's property divestment of SEK 1,187 million

Altra Fastigheter AB announced on 28 June 2026 that an agreement had been entered into to divest four properties to Storsala AB (publ) at an agreed property value of SEK 1,187 million.

The divestment was conditional upon the buyer entering into final loan documentation for senior financing and obtaining approval for completion of the transaction from the Swedish Inspectorate of Strategic Products (ISP). As of July 7, 2026, all conditions for the divestment have been satisfied. Closing is scheduled for August 31, 2026.

For more information, please contact:

Thomas Käll, Head of Transactions
Tel: +46 (0)72 078 27 08
E-mail: thomas.kall@altra.se

Carl-Johan Hugner, CEO
Tel: +46 (0)70 772 58 26
E-mail: cjh@altra.se

About Altra Fastigheter

Altra Fastigheter is an active property company operating in markets characterised by robust growth potential and strong regional appeal. With a regional presence, efficient decision-making structures and a dynamic transactions platform, we create long-term value for our tenants and growing cash flow for our shareholders. As of March 31, 2026, Altra Fastigheter's property value amounted to SEK 39 billion. Altra Fastigheter's shares are listed on Nasdaq Stockholm Large Cap. Learn more at www.altra.se/en/.

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.