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PTA-Adhoc: energenta AG: energenta AG beschließt Barkapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts zum Ausbau des Portfolios

DJ PTA-Adhoc: energenta AG: energenta AG beschließt Barkapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts zum Ausbau des Portfolios

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR Schlagwort(e): Kapitalmaßnahmen / Kapitalerhöhung

energenta AG: energenta AG beschließt Barkapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts zum Ausbau des Portfolios

Münster (pta000/08.07.2026/11:50 UTC+2)

Der Vorstand der energenta AG (die "Gesellschaft", ISIN: DE000A3DSK87) hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft unter teilweiser Ausnutzung des bestehenden genehmigten Kapitals und unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre von derzeit EUR 24.488.179,00 um bis zu EUR 2.000.000 durch Ausgabe von bis zu 2.000.000 neuen Stückaktien (entspricht ca. 8,0 Prozent des derzeitigen Grundkapitals) gegen Bareinlagen zu erhöhen. Die neuen Aktien werden ab dem 1. Januar 2025 gewinnberechtigt sein.

Die neuen Aktien sollen im Rahmen einer Privatplatzierung bei ausgewählten institutionellen Investoren platziert werden. Der Ausgabebetrag liegt bei EUR 1,00 je Aktie und somit über dem aktuellen Börsenkurs.

Der Bruttoemissionserlös aus der Kapitalerhöhung in Höhe von bis zu EUR 2.000.000 soll im Wesentlichen für den Ausbau des Portfolios in den Gruppenunternehmen Sysplast und MBA Polymers eingesetzt werden. Die Sysplast soll an einem neuen Standort ihre Kapazität mehr als verdoppeln und jährlich bis zu 12.000 Tonnen hochwertige Kunststoffregranulate, insbesondere ABS, PS, PP und PC-ABS produzieren. Zudem soll der Um- und Ausbau der MBA Polymers forciert, sowie weitere Übernahmen im Bereich Sekundärrohstoffe und Recycling geprüft werden.

Die Small & Mid Cap Investmentbank AG begleitet die Transaktion als Global Coordinator und Bookrunner.

Über die energenta AG Die energenta AG ist ein börsennotiertes Unternehmen mit Fokus auf nachhaltige Verwertungs- und Recyclinglösungen. Durch Innovation und technologische Kompetenz schaffen die Gruppenunternehmen langfristige Wertschöpfung entlang den Rohstoffketten einer wachsenden Kreislaufwirtschaft und leisten so einen aktiven Beitrag zur Ressourcenschonung und CO2-Reduktion.

(Ende)

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Aussender:      energenta AG 
           Ermlandweg 14 
           48159 Münster 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Dr. Felix-Michael Weber 
Tel.:         +49 251 5085 3940 
E-Mail:        info@energenta.ag 
Website:       www.energenta.ag 
ISIN(s):       DE000A3DSK87 (Aktie) 
Börse(n):       Freiverkehr in München 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1783504200685 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

July 08, 2026 05:50 ET (09:50 GMT)

© 2026 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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