Die Digitalisierung sorgt für eine wahre Daten-Flut. Doch Rohdaten im unstrukturierten Zustand besitzen keinen wirtschaftlichen Wert. Sie gleichen einem Rohstoff, der erst durch tiefgehende Branchenexpertise veredelt und kontextualisiert werden muss. Wer heute im Wettbewerb bestehen will, muss seine Entscheidungen auf Basis hochwertig aufbereiteter Daten treffen. Branchenschätzungen erwähnen immer wieder, dass Datenanalysten und Datenwissenschaftler im Schnitt mehr als 50 % ihrer täglichen Arbeitszeit mit Suchen und Formatieren von Datensätzen verbringen. Kein Wunder, dass der weltweite Markt für die Monetarisierung von Daten bis zum Jahr 2034 laut Marktforschern auf bis zu 25 Mrd. USD wachsen soll. Wer in diesem rasanten Umfeld die Nase vorn hat und welche innovativen Ansätze es gibt, beleuchten wir in unserem Artikel.
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