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GlobeNewswire (Europe)
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KebNi AB: Kebni AB (publ.) receives order for spare parts to support maritime satellite terminals

Kebni AB (publ.) has received an order for spare parts to support the servicing of maritime satellite terminals operated by a European NATO country.

The order relates to an upgrade program for terminals originally delivered approximately ten years ago in cooperation with a Kebni partner. The upgrade includes modern electronic equipment for the terminals' stabilization control system. The order value is approximately 1.3 MSEK, with deliveries expected to be completed during the third quarter of 2026.

The equipment will be manufactured at Kebni's production facilities in Karlskoga and the Stockholm region.

For more information, contact Kebni Head of Marketing, Communication & Investor Relations Cecilia Widegren: cecilia.widegren@kebni.com / +46 (0) 72-161 06 21

About Kebni AB (publ)
Kebni has a long history and extensive experience in advanced inertial sensing solutions as well as satellite antenna solutions. The company, headquartered in Stockholm, is a leading supplier of reliable technology, products and solutions for stabilization, positioning, navigation, and safety. Kebni serves products and solutions to government, military, and commercial customers globally. The company's share (KEBNI B) is traded on the Nasdaq First North Growth Market. Certified Adviser is G&W Fondkommission. To learn more, visit www.kebni.com

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Kebni Gimbal

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.