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Volkswagen blutet aus! Porsche AG könnte jetzt die Bremse lösen! RE Royalties kurz vor dem charttechnischen Breakout?!

Die Welt ist momentan schon wieder, bzw. immer noch in einem Wirrwarr aus Konflikten und Kriegen und die Finanzmärkte halten wie in einer Schockstarre immer mal wieder den Atem an. Geopolitisch steuern wir auf ein Szenario zu, das noch vor Kurzem als undenkbar galt: Eskaliert der Konflikt mit dem Iran jetzt vollends? Stehen wir im Nahen Osten vor vernichtenden Flächenbombardements durch die USA, welche die B-1-Bomber vor Ort geschickt hat, oder stehen wir gar vor dem Einsatz einer taktischen Nuklearwaffe durch die USA, oder ist dieses historische Säbelrasseln am Ende nur ein eiskalt kalkulierter Bluff der Machteliten, um die Märkte erst in Panik zu versetzen und dann den nächsten gigantischen "Taco Trade" durchzuziehen? Während die Menschen angesichts des Ungewissen den Atem anhalten, wackeln in Europa die alteingesessenen Industrien, wie die Automobilindustrie oder auch deren Zulieferer. Selbst solche großen deutschen "Mythos-Konzerne", wie z. B. Volkswagen geraten ins Wanken und es wird längst die ungemütliche Frage laut: Wird Volkswagen in 5 Jahren überhaupt noch existieren? In diesem historischen Umfeld trennt sich wahrlich die Spreu vom Weizen. Während traditionelle Industrien und Konzerne um ihr bloßes Überleben kämpfen, wittern kleinere Nischenplayer die große Chance. Wir beleuchten und schauen wo man noch Renditen erzielen kann.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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