Für BASF ist Geopolitik längst kein abstraktes Risiko mehr. Der Krieg im Nahen Osten verändert Energie- und Rohstoffströme, die gestörte Schifffahrt durch die Straße von Hormus verschiebt das Angebot im Chemiesektor und gleichzeitig bindet sich der Konzern mit seinem neuen Verbundstandort in Zhanjiang enger an China. Ausgerechnet diese unruhige Weltlage hilft kurzfristig sogar bei Preisen und Auslastung. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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