Von Robert Jakob So schnell kann's gehen: Gestern noch fest im Sattel dank der grössten und finanziell erfolgreichsten WM aller Zeiten, darf der Präsident des Weltfussballverbands jetzt um seinen Job zittern. Genauso wie sein Vorgänger Sepp Blatter träumte Gianni Infantino nicht nur vom schnöden Mammon, sondern auch vom Friedensnobelpreis. Sein Vorgänger sah im runden Leder den heiligen Gral der Völkerverständigung. Das war natürlich gleich doppelt ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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