Zürich - Nach Verletzungen oder bestimmten Autoimmunerkrankungen kann sich das Gehirn offenbar besser regenerieren als bisher angenommen. Forschende der Universität Zürich zeigen im Mausmodell, dass spezielle Stütz- und Versorgungszellen geschädigte Hirnregionen neu besiedeln, indem zunächst nur die neu gebildeten Zellkerne dorthin wandern. Gliazellen sind die Stütz- und Versorgungszellen im Gehirn. Die sternförmigen Vertreter dieser Zellen - Astrozyten ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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