Friedrich Vorwerk hat die Ergebnisse für das zweite Quartal 2026 veröffentlicht, die im Einklang mit den vorläufigen Zahlen stehen, und zeigt ein starkes Wachstum sowie eine außergewöhnlich hohe Rentabilität. Der Auftragseingang hat sich auf H1-Basis verbessert, allerdings deuten die schwächere Dynamik im Q2 und der niedrigere Auftragsbestand auf eine gewisse Normalisierung hin. Die Cash-Generierung hat sich erheblich verstärkt, während die starke Liquiditätsposition die Flexibilität für Akquisitionen und Rückflüsse an die Aktionäre erhöht. Die Übernahme von meterQ erweitert das Technologieangebot von FVG und könnte eine weitere Diversifizierung unterstützen, wobei zusätzliche Akquisitionen potenziell die Marktposition stärken könnten. Allerdings bestehen weiterhin Risiken durch höhere Kosten, Verzögerungen bei der Infrastruktur, eine stärkere Kostenkontrolle, eine verhaltene Wasserstoffaktivität und Kapazitätsengpässe. Angesichts der Unsicherheit hinsichtlich der Nachhaltigkeit der ungewöhnlich starken operativen Entwicklung von FVG bekräftigen wir unsere HOLD-Empfehlung und unser Kursziel von EUR 70,00. Die vollständige Analyse ist abrufbar unter https://research-hub.de/companies/friedrich-vorwerk-group-se
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