Der Essener Netzbetreiber liefert operativ mehr, als der Aktienkurs zeigt. Wir erklären, was die Börse bestraft und was Anleger im zweiten Halbjahr erwartet. (function(d,u,ac){var s=d.createElement('script');s.type='text/javascript';s.src='https://a.omappapi.com/app/js/api.min.js';s.async=true;s.dataset.user=u;s.dataset.campaign=ac;d.getElementsByTagName('head')[0].appendChild(s);})(document,386410,'q8tyuini4sqwefdhodq9'); Im ersten Halbjahr hat E.On mehr verdient, als die Kursreaktion vermuten lässt. Das bereinigte EBITDA unseres Depotwerts stieg um 1% auf 5,4 Mrd. Euro, der bereinigte Konzernüberschuss um 5% auf 1,9 Mrd. Euro. Beides lag leicht über dem Analystenkonsens. Der operative Cashflow legte sogar um 21% auf 2,7 Mrd. Euro zu, die Cash Conversion Rate verbesserte sich von 51 auf 57%. Dennoch verlor die DAX-Aktie seit Vorlage der Zahlen am Mittwoch (12.8.) zeitweise 3,5%. Das EBITDA-Wachstum kam vor allem aus den kleineren Netzregionen. Schweden legte dank Tarifanpassungen um 14% zu, Südosteuropa dank wachsender Vermögensbasis und höherer regulatorischer Verzinsung in Ungarn sogar um 31%. Mit einem Plus von 19% war Energy Infrastructure Solutions das wachstumsstärkste Segment. Rund 20 Mio. Euro entfielen dabei auf nachgeholte ...Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2026 PLATOW Börse




