Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 19.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: 703000 | ISIN: DE0007030009 | Ticker-Symbol: RHM
Xetra
19.08.26 | 09:36
1.213,80 Euro
0,00 % 0,00
1-Jahres-Chart
RHEINMETALL AG Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
RHEINMETALL AG 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
1.214,401.215,2009:51
1.214,601.215,2009:51
Small- & Micro Cap Investment
337 Leser
Artikel bewerten:
(1)

Rheinmetall setzt jetzt auch auf autonome Fahrzeuge - warum der Roboterkrieg einen völlig neuen Rohstoffbedarf erzeugt

Anzeige / Werbung

Drohnen haben die moderne Kriegsführung bereits grundlegend verändert. Doch möglicherweise erleben wir gerade erst die erste Phase einer wesentlich größeren Entwicklung. Denn autonome Systeme sollen künftig nicht nur fliegen. Sie sollen Munition transportieren, Minen räumen, Konvois begleiten, Aufklärungsmissionen übernehmen und sogar gemeinsam mit Kampfpanzern operieren. Wie ernst die Rüstungsindustrie diesen Wandel nimmt, zeigt ausgerechnet Rheinmetall. Der DAX-Konzern hat seine Mehrheitsübernahme des kroatischen Robotikspezialisten DOK-ING abgeschlossen und daraus Rheinmetall Unmanned Vehicles geformt. Gleichzeitig arbeitet Rheinmetall für die Bundeswehr an autonomen Militärkonvois. Für Anleger entsteht damit eine neue Frage: Was passiert mit dem Bedarf an Batterien und kritischen Rohstoffen, wenn aus dem heutigen Drohnenboom in den kommenden Jahren ein wesentlich größerer Markt für militärische Robotik entsteht?

Nach der Drohne kommt der Roboter

Die Dimension der Entwicklung wird bei einem Blick auf die neue Rheinmetall-Tochter deutlich. Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009) hält inzwischen 51% an DOK-ING, das Unternehmen firmiert seit Juli als Rheinmetall Unmanned Vehicles. Im Mittelpunkt steht unter anderem die neu entwickelte schwere Hybridplattform Komodo. Sie kann mehr als 8,5 Tonnen Nutzlast transportieren und soll für unterschiedliche militärische Aufgaben ausgerüstet werden können - vom Minenräumen und Minenlegen über Logistik und Aufklärung bis hin zu direkter und indirekter Feuerunterstützung. Besonders interessant ist ein weiteres geplantes System: Ein unbemannter bewaffneter "Wingman" soll künftig gemeinsam mit Kampfpanzern und Schützenpanzern operieren und Aufgaben bei Aufklärung und Feuerunterstützung übernehmen. Rheinmetall spricht bei autonomen und unbemannten Fahrzeugen ausdrücklich von einem wachsenden Zukunftsmarkt.

Selbst Militärkonvois sollen autonom werden

Dabei geht es längst nicht mehr nur um einzelne Roboterfahrzeuge. Im Juli übernahm Rheinmetall im Auftrag des Bundesamts für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr die Gesamtverantwortung für das Forschungsprojekt InterRoC VII. Ziel ist es, unterschiedliche Fahrzeugplattformen verschiedener Hersteller unter realen militärischen Bedingungen sicher und autonom zusammenarbeiten zu lassen. Vereinfacht gesagt: Auch militärische Logistik soll schrittweise automatisiert werden. Das könnte langfristig bedeuten, dass nicht nur Aufklärungs- oder Angriffssysteme autonom agieren, sondern ganze Transportketten. Die Entwicklung erinnert damit an die Veränderungen in der Luft. Was bei Drohnen zunächst als Spezialtechnologie begann, entwickelt sich zunehmend zu einer neuen industriellen Kategorie.

Warum autonome Systeme eine andere Rohstofffrage stellen

Für Anleger lohnt sich an dieser Stelle ein Blick unter die Karosserie. Ein klassischer Militär-Lkw benötigt Kraftstoff, Stahl, Elektronik und zahlreiche Spezialmaterialien. Ein zunehmend autonomes oder hybrides Fahrzeug benötigt zusätzlich leistungsfähige Sensoren, Rechenhardware, Kommunikationssysteme und eine zuverlässige elektrische Energieversorgung. Rheinmetalls Hermelin C-UAS zeigt bereits, wohin diese Entwicklung führen kann. Die Plattform kombiniert autonome Bodenmobilität mit einem Hybridantrieb und einem System zur Drohnenabwehr. Autonomie und Elektrifizierung wachsen damit zunehmend zusammen. Das bedeutet allerdings nicht, dass künftig jeder Militärroboter ausschließlich mit großen Lithium-Ionen-Batterien betrieben wird. Je nach Aufgabe werden unterschiedliche Antriebs- und Energiekonzepte benötigt. Der übergeordnete Trend ist dennoch interessant: Je mehr Sensorik, Kommunikation, autonome Steuerung und elektrische Teilsysteme in militärischen Plattformen stecken, desto wichtiger werden sichere Lieferketten für Batterien, Elektronik und die dafür benötigten Materialien.

Der Drohnenboom liefert bereits einen Vorgeschmack

Wie schnell sich daraus ein neuer Markt entwickeln kann, zeigt der Bereich der militärischen Drohnen. Nach den zuletzt von Benchmark Mineral Intelligence veröffentlichten Daten belief sich die weltweite Batterienachfrage für Verteidigungsanwendungen 2025 auf 4,34 GWh. Rund 40% davon entfielen bereits auf Drohnen. Noch ist das im Verhältnis zum gesamten Batteriemarkt überschaubar. Doch die Zahl zeigt, dass neue militärische Technologien längst einen messbaren Batteriebedarf erzeugen. Sollten zusätzlich autonome Bodenfahrzeuge, Robotiksysteme, mobile Energiespeicher und unbemannte Logistikplattformen in größerer Stückzahl eingeführt werden, könnte sich diese Entwicklung auf weitere Bereiche der Verteidigungsindustrie ausweiten.

Warum dann ausgerechnet Graphit interessant wird

Bei Batterierohstoffen denken Anleger meist zuerst an Lithium. Dabei spielt Graphit in den heute dominierenden Lithium-Ionen-Batterien eine zentrale Rolle als Anodenmaterial. Das Problem ist weniger, dass es auf der Erde überhaupt kein Graphit gäbe. Entscheidend ist vielmehr, wo geeigneter Naturgraphit gefördert und anschließend in die erforderliche Qualität gebracht werden kann. Gerade die Verarbeitung ist stark konzentriert. Für westliche Verteidigungsstrategen entsteht daraus ein offensichtlicher Widerspruch: Milliarden können in eigene Drohnen, autonome Fahrzeuge und Batteriefabriken investiert werden - eine wirklich unabhängige Lieferkette entsteht aber erst, wenn auch die kritischen Materialien darin aus zuverlässigen Quellen stammen.

Washington hat genau dieses Problem erkannt

Diese Betrachtungsweise ist inzwischen auch in der amerikanischen Verteidigungspolitik angekommen. Eine Executive Order des Weißen Hauses vom 20. Juli verlangt, dass militärische Ausrüstung und die zu ihrer Herstellung und Aufrechterhaltung notwendigen kritischen Materialien möglichst aus den USA oder verbündeten Staaten stammen. Gleichzeitig sollen Lieferketten vom Ursprung des Rohstoffs bis zur späteren Verwendung nachvollziehbar werden. Für Graphit ist diese Entwicklung besonders relevant, weil die USA bei Naturgraphit weiterhin stark von Importen abhängig sind und die globale Weiterverarbeitung stark in China konzentriert ist. Rohstoffsicherheit wird dadurch zunehmend zu einem Teil der Verteidigungssicherheit.

Focus Graphite sitzt ganz am Anfang dieser neuen Lieferkette

An dieser Stelle wird Focus Graphite Inc. (ISIN: CA34416E8743) für geneigte Börsianer interessant. Das kanadische Entwicklungsunternehmen besitzt mit Lac Knife und Lac Tétépisca zwei Graphitprojekte in Québec und verfolgt die Strategie, nicht lediglich Graphit aus dem Boden zu holen. Focus möchte das Material aufbereiten, reinigen und für höherwertige Anwendungen qualifizieren. Damit passt das Unternehmen in eine Entwicklung, bei der westliche Staaten nicht mehr nur nach Rohstoffvorkommen suchen, sondern nach möglichst vollständigen Lieferketten innerhalb verbündeter Staaten. Der jüngste operative Fortschritt stammt vom 28. Juli. Focus meldete den Abschluss eines rund acht Tonnen umfassenden Pilotprogramms für Lac Knife. Das verwendete Material wies im Durchschnitt 18,9% Kohlenstoff auf. Durch rein mechanische Aufbereitung - also ohne zusätzliche chemische oder thermische Reinigung - entstanden rund 850 Kilogramm Graphitkonzentrat mit Reinheiten zwischen 95,0 und 98,7% Kohlenstoff. Dieses Material soll nun unter anderem für Produktentwicklung und Kundenqualifizierung eingesetzt werden.

Warum aus einer Mine ein Materialunternehmen werden soll

Genau hier schließt sich der Kreis zu autonomen Systemen. Für anspruchsvolle Batterie-, Verteidigungs- oder Industrieanwendungen reicht es nicht, irgendein Graphitkonzentrat anzubieten. Das Material muss definierte Eigenschaften besitzen, weiterverarbeitet werden und anschließend beim potenziellen Kunden die Qualifizierung bestehen. Focus arbeitet deshalb zusätzlich an elektrothermischer Reinigung und an der Entwicklung höherwertiger Graphitmaterialien. Das Unternehmen positioniert seine Strategie ausdrücklich für Batterie-, Verteidigungs- und industrielle Anwendungen. Gleichzeitig hat Focus sein Lac-Knife-Projekt bereits im Rahmen einer US-Initiative für kritische Mineralien als mögliche Grundlage einer integrierten nordamerikanischen Graphitlieferkette eingebracht.

Der Roboterkrieg beginnt deshalb möglicherweise in der Mine

Die Verbindung zwischen einem Rheinmetall-Roboterfahrzeug und einem Graphitprojekt in Québec wirkt zunächst weit hergeholt. Doch genau darin liegt die interessante Entwicklung. Moderne Verteidigungssysteme bestehen nicht mehr nur aus Stahl, Motor und Munition. Autonome Fahrzeuge benötigen Sensoren, Hochleistungselektronik, Kommunikation, Software und Energie. Hinter diesen Komponenten wiederum stehen Halbleiter, Batterien und kritische Materialien. Je komplexer das Endprodukt wird, desto länger wird die strategisch relevante Lieferkette. Das erklärt auch, warum Regierungen inzwischen stärker auf die Herkunft der Rohstoffe achten. Ein autonomes Fahrzeug kann in Deutschland oder Kroatien gebaut werden. Wenn entscheidende Materialien oder Verarbeitungsschritte jedoch aus geopolitisch problematischen Lieferketten stammen, bleibt eine strategische Abhängigkeit bestehen.

Fazit

Rheinmetall AG zeigt, dass die nächste Phase des Rüstungsbooms weit über klassische Drohnen hinausgehen könnte. Mit Rheinmetall Unmanned Vehicles, der schweren Komodo-Plattform und Forschungsprojekten für autonome Militärkonvois bereitet sich der Konzern auf eine Welt vor, in der Roboter immer mehr Aufgaben auf dem Gefechtsfeld übernehmen. Für Rohstoffanleger ist daran vor allem die zweite Ebene interessant. Mehr autonome Systeme bedeuten mehr Elektronik, mehr elektrische Komponenten und potenziell einen wachsenden Bedarf an leistungsfähigen Energiespeichern. Damit steigt auch die strategische Bedeutung der dahinterstehenden Materialien. Focus Graphite Inc. (ISIN: CA34416E8743) befindet sich als Entwicklungsunternehmen noch ganz am Anfang dieser Wertschöpfungskette und bleibt entsprechend spekulativ. Doch wenn Rheinmetall und andere Rüstungskonzerne aus autonomen Systemen tatsächlich ein neues industrielles Massensegment machen, könnte eine der wichtigsten Fragen der kommenden Jahre nicht nur lauten, wer die besten Militärroboter baut - sondern auch, wer die Rohstoffe für ihre Technologien liefern kann.

Bild-Boerse

Webinar "Vom fortschrittlichen Forschungstrend zum Milliardenmarkt: Das Investitionspotenzial von Exosomen"

Dienstag, 01. September, 17.00 - 18.00 Uhr

Biotechnologie zählt zu den spannendsten Zukunftsfeldern an den Kapitalmärkten. Neue Therapieansätze und technologische Fortschritte eröffnen attraktive Perspektiven. In unserem Webinar beleuchten wir zunächst zentrale Entwicklungen und Wachstumstreiber im Biotechnologiesektor.

Anschließend rückt NurExone in den Fokus - ein biopharmazeutisches Unternehmen, das regenerative Therapien auf Basis von Exosomen entwickelt.

Für Anlegerinnen und Anleger, die den Biotechnologiesektor besser verstehen und mögliche Investmentchancen fundiert einordnen möchten.

Jetzt anmelden und neue Perspektiven auf Biotech und Exosomen gewinnen. Hier klicken ?


Quelle:

Closing erfolgt: Rheinmetall übernimmt Mehrheitsbeteiligung an DOK-ING - strategische Akquisition im Bereich unbemannter und autonomer Systeme
https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/news/2026/07/2026-07-01-rheinmetall-uebernimmt-mehrheitsbeteiligung-an-dok-ing

Rheinmetall bietet Kroatien langfristige strategische Industriepartnerschaft an
https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/news/2026/07/2026-07-08-rheinmetall-bietet-kroatien-eine-langfristige-strategische-industriepartnerschaft-an

Rheinmetall übernimmt InterRoC VII - Neue Impulse für autonome militärische Konvois
https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/news/2026/07/2026-07-13-rheinmetall-gibt-neue-impulse-fuer-autonome-militaerische-konvois

Eurosatory 2026: Hermelin C-UAS - autonome Mobilität und wirksame Drohnenabwehr für das Gefechtsfeld der Zukunft
https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/news/2026/06/2026-06-15-rheinmetall-auf-der-eurosatory-hermelin-c-uas

Focus Graphite Achieves Up to 98.7% Carbon Concentrate Through Mechanical Processing and Activates Downstream Qualification Platform
https://focusgraphite.com/focus-graphite-achieves-up-to-98-7-carbon-concentrate-through-mechanical-processing-and-activates-downstream-qualification-platform/

Focus Graphite Highlights Strategic Alignment with White House Executive Order to Secure U.S. Defense Supply Chains
https://focusgraphite.com/focus-graphite-highlights-strategic-alignment-with-white-house-executive-order-to-secure-u-s-defense-supply-chains/

Focus Graphite Press Releases
https://focusgraphite.com/press-releases/

---

Lassen Sie sich in den Verteiler für Focus Graphite oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler Focus Graphite" oder "Nebenwerte".

Focus Graphite Inc.
ISIN: CA34416E8743
https://focusgraphite.com/

Disclaimer/Risikohinweis
Interessenkonflikte: Mit Focus Graphite existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Focus Graphite. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Focus Graphite können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von Focus Graphite einsehen: https://focusgraphite.com/

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung Focus Graphite vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen
Dr. Reuter Investor Relations
Dr. Eva Reuter
Friedrich Ebert Anlage 35-37
60327 Frankfurt
+49 (0) 69 1532 5857
www.dr-reuter.eu
www.small-microcap.eu

Für Fragen bitte Nachricht an e-reuter@dr-reuter.eu

The post Rheinmetall setzt jetzt auch auf autonome Fahrzeuge - warum der Roboterkrieg einen völlig neuen Rohstoffbedarf erzeugt appeared first on Small- and MicroCap Equity.

Enthaltene Werte: DE0007030009,CA34416E8743

Disclaimer:
Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. ABC New Media hat auf die veröffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss und vor Veröffentlichung der Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Autoren wie z.B. Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen. Infolgedessen können die Inhalte der Beiträge auch nicht von Anlageinteressen von ABC New Media und / oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen gehören nicht der Redaktion von ABC New Media an. Ihre Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinungen und Auffassungen von ABC New Media und deren Mitarbeiter wider. (Ausführlicher Disclaimer)
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.