Anzeige / Werbung
Die großen Pharmakonzerne investieren derzeit Milliarden, um sich frühzeitig Zugang zur nächsten Generation medizinischer Technologien zu sichern. Besonders deutlich wird das bei Eli Lilly (ISIN: US5324571083). Der Konzern, der mit Mounjaro und Zepbound bereits zu den großen Gewinnern des GLP-1-Booms gehört, hat im zweiten Quartal gleich mehrere Übernahmen abgeschlossen. Eine davon ist für den Zelltherapie-Sektor besonders interessant: Für den Biotechnologiespezialisten Kelonia Therapeutics zahlt Lilly bis zu sieben Milliarden US-Dollar. Kelonia entwickelt eine Technologie, mit der CAR-T-Zellen direkt im Körper des Patienten erzeugt werden sollen. Gleichzeitig investiert auch Johnson & Johnson (ISIN: US4781601046) massiv in diesen Bereich. Ende Juli vereinbarte der Konzern eine Zusammenarbeit mit Sail Biomedicines und sicherte sich gleichzeitig die Option, das Unternehmen für weitere 2,58 Milliarden US-Dollar zu übernehmen. Für Anleger senden solche Transaktionen ein deutliches Signal: Zelltherapien werden zunehmend nicht mehr nur als medizinische Nischentechnologie betrachtet, sondern als potenziell skalierbare Plattform für wesentlich größere Patientengruppen.
Eli Lilly kauft sich die nächste Technologieplattform
Besonders interessant an der Kelonia-Übernahme ist deshalb nicht nur die Summe. Lilly zahlt 3,25 Milliarden US-Dollar unmittelbar, weitere Zahlungen können den Gesamtwert auf bis zu sieben Milliarden Dollar erhöhen. Kelonias Technologie soll T-Zellen direkt im Körper genetisch verändern und damit CAR-T-Therapien erzeugen, ohne den klassischen Prozess außerhalb des Körpers vollständig durchlaufen zu müssen. Das derzeit führende Programm KLN-1010 befindet sich erst in Phase I und wird bei Patienten mit rezidiviertem beziehungsweise refraktärem multiplem Myelom untersucht. Lilly bezahlt also Milliarden nicht für einen bereits etablierten Blockbuster, sondern für eine Technologie mit der Aussicht, daraus langfristig eine breiter einsetzbare Plattform zu entwickeln. Im zweiten Quartal schloss der Konzern neben Kelonia zudem die Übernahmen von Orna Therapeutics, Ajax Therapeutics und Centessa Pharmaceuticals ab. Allein die Aufwendungen für erworbene Forschungs- und Entwicklungsprojekte beliefen sich im Quartal auf 2,8 Milliarden Dollar.
Johnson & Johnson setzt ebenfalls Milliarden auf den Zelltherapie-Trend
Dass Lilly mit dieser Strategie nicht allein ist, zeigte sich erst Ende Juli. Johnson & Johnson vereinbarte eine strategische Zusammenarbeit mit Sail Biomedicines. Insgesamt sind zunächst Zahlungen von 785 Millionen Dollar vorgesehen, darunter eine Eigenkapitalinvestition über 465 Millionen Dollar. Zusätzlich besitzt Johnson & Johnson eine exklusive Option, Sail für 2,58 Milliarden Dollar zu übernehmen. Auch hier steht In-vivo-CAR-T im Mittelpunkt. Die Technologie soll Immunzellen direkt im Körper umprogrammieren und wird zunächst für immunvermittelte Erkrankungen entwickelt. Gerade diese Erweiterung über die klassische Krebsmedizin hinaus ist für die gesamte Branche interessant. CAR-T wurde ursprünglich vor allem durch spektakuläre Behandlungserfolge bei bestimmten Blutkrebserkrankungen bekannt. Inzwischen versuchen Entwickler, Zelltherapien auch bei Autoimmun- und chronisch-entzündlichen Erkrankungen einzusetzen.
Die Pharmaindustrie sucht vor allem nach skalierbaren Lösungen
Dahinter steckt ein entscheidender wirtschaftlicher Faktor. Personalisierte Zelltherapien können medizinisch hochwirksam sein, ihre Herstellung ist jedoch komplex. Je größer die adressierte Patientengruppe wird, desto wichtiger werden Kosten, Produktionskapazitäten und eine möglichst einfache Anwendung. Dass Skalierbarkeit selbst bei etablierten Milliardenprodukten inzwischen eine zentrale Rolle spielt, zeigt aktuell Novo Nordisk (ISIN: DK0062498333). Der Konzern hat gerade eine neue Late-Stage-Studie gestartet, in der die niedrigste wirksame Dosis seiner oralen Wegovy-Therapie ermittelt werden soll. Die Studie begann am 12. August und soll bis 2028 laufen. Novo versucht damit, seine Position in einem Adipositasmarkt zu verteidigen, den Branchenbeobachter bis 2030 auf mehr als 100 Milliarden US-Dollar schätzen. Für die gesamte Pharmaindustrie lässt sich daraus eine wichtige Lektion ableiten: Ein medizinisch funktionierendes Produkt allein reicht nicht. Entscheidend wird zunehmend, wie effizient eine Technologie auf Millionen Patienten skaliert werden kann.
Genau hier verfolgt Mesoblast einen anderen Zelltherapie-Ansatz
In diesem Umfeld wird auch die Strategie von Mesoblast (ISIN: AU000000MSB8) interessanter. Das Unternehmen setzt nicht auf individuell für jeden Patienten produzierte CAR-T-Zellen, sondern auf allogene mesenchymale Stromazellen. Vereinfacht gesagt sollen diese Zellprodukte industriell hergestellt, tiefgefroren gelagert und bei Bedarf als standardisierte "Off-the-Shelf"-Therapie eingesetzt werden können. Mit Ryoncil hat Mesoblast bereits eine entsprechende MSC-Therapie durch den FDA-Zulassungsprozess gebracht. Das Unternehmen versucht nun, dieselbe grundsätzliche Plattform in wesentlich größere Krankheitsfelder zu übertragen. Dazu gehören Herzinsuffizienz und vor allem chronische Rückenschmerzen infolge degenerativer Bandscheibenerkrankungen.
350 Patienten sind behandelt - jetzt zählt das Ergebnis
Genau bei diesem Programm hat Mesoblast gerade einen der bislang wichtigsten Meilensteine erreicht. In der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie MSB-DR004 wurden insgesamt 350 Patienten behandelt. Ursprünglich hatte Mesoblast mindestens 300 behandelte Patienten vorgesehen. Aufgrund der hohen Nachfrage der Studienzentren wurde die Zahl nach Unternehmensangaben auf 350 erhöht. Untersucht wird eine einmalige Injektion von rexlemestrocel-L direkt in die betroffene Bandscheibe. Der primäre Endpunkt soll nach zwölf Monaten zeigen, ob die Therapie eine dauerhafte Schmerzreduktion gegenüber der Kontrollgruppe erreicht. Sekundär untersucht Mesoblast unter anderem Funktion, Lebensqualität und die Reduktion von Schmerzmitteln einschließlich Opioiden. Die entscheidenden Top-Line-Daten werden für Mitte 2027 erwartet.
Aus einer Zelltherapie könnte ein wesentlich größerer Markt werden
Für Mesoblast besitzt dieses Programm eine andere Dimension als die bisherige Ryoncil-Indikation. Nach Unternehmensangaben leiden allein in den USA mehr als sieben Millionen Menschen an chronischen Rückenschmerzen im Zusammenhang mit entzündlicher degenerativer Bandscheibenerkrankung. Mesoblast schätzt das mögliche Spitzenumsatzpotenzial auf mehr als zehn Milliarden US-Dollar jährlich - selbst bei lediglich einstelliger Marktdurchdringung. Diese Zahl ist eine Prognose des Unternehmens und keineswegs ein garantierter zukünftiger Umsatz. Sie verdeutlicht jedoch, warum die aktuelle Phase-III-Studie für die Bewertung der Plattform so wichtig werden könnte. Sollte rexlemestrocel-L klinisch überzeugen, würde Mesoblast erstmals versuchen, seine Zelltechnologie aus einer vergleichsweise kleinen Patientengruppe in einen sehr viel größeren Markt zu übertragen.
Vom Milliarden-Deal zum Milliardenmarkt
Genau darin liegt die interessante Verbindung zu den aktuellen Transaktionen von Eli Lilly und Johnson & Johnson. Die Technologien sind medizinisch unterschiedlich und Mesoblast ist weder ein direkter Wettbewerber von Kelonia noch von Sail. Gemeinsam ist ihnen jedoch die wirtschaftliche Idee hinter der nächsten Zelltherapie-Generation: Zellbasierte Medikamente sollen einfacher skalierbar werden und dadurch deutlich größere Patientengruppen erreichen. Lilly ist bereit, für eine In-vivo-CAR-T-Plattform bis zu sieben Milliarden Dollar zu bezahlen. Johnson & Johnson investiert zunächst 785 Millionen Dollar in eine weitere Plattform und sichert sich eine milliardenschwere Kaufoption. Mesoblast wiederum versucht mit einem bereits industriell herstellbaren allogenen Zellprodukt den Sprung in eine Volkskrankheit mit Millionen potenzieller Patienten.
Fazit
Die Milliardeninvestitionen von Eli Lilly und Johnson & Johnson zeigen, dass Big Pharma dem Zelltherapie-Sektor weiterhin erhebliches strategisches Potenzial zutraut. Dabei verschiebt sich der Fokus zunehmend von hochindividualisierten Therapien für kleine Patientengruppen hin zu Technologien, die einfacher hergestellt und in wesentlich größeren Indikationen eingesetzt werden könnten. Für Mesoblast kommt diese Entwicklung zu einem interessanten Zeitpunkt. Das Unternehmen verfügt mit Ryoncil bereits über eine FDA-zugelassene Zelltherapie und hat nun die Behandlung von 350 Patienten in seiner entscheidenden Phase-III-Studie gegen chronische Rückenschmerzen abgeschlossen. Der nächste große Katalysator ist damit klar definiert: Mitte 2027 sollen die entscheidenden Daten folgen. Ob daraus tatsächlich ein Blockbuster entsteht, ist heute völlig offen. Doch nachdem Big Pharma Milliarden für neue Zelltherapie-Plattformen auf den Tisch legt, dürfte die Frage, welche Technologien sich tatsächlich auf große Patientengruppen skalieren lassen, für Anleger noch wichtiger werden - und genau diesen Nachweis versucht Mesoblast (ISIN: AU000000MSB8) jetzt zu erbringen.

Webinar "Vom fortschrittlichen Forschungstrend zum Milliardenmarkt: Das Investitionspotenzial von Exosomen"
Dienstag, 01. September, 17.00 - 18.00 Uhr
Biotechnologie zählt zu den spannendsten Zukunftsfeldern an den Kapitalmärkten. Neue Therapieansätze und technologische Fortschritte eröffnen attraktive Perspektiven. In unserem Webinar beleuchten wir zunächst zentrale Entwicklungen und Wachstumstreiber im Biotechnologiesektor.
Anschließend rückt NurExone in den Fokus - ein biopharmazeutisches Unternehmen, das regenerative Therapien auf Basis von Exosomen entwickelt.
Für Anlegerinnen und Anleger, die den Biotechnologiesektor besser verstehen und mögliche Investmentchancen fundiert einordnen möchten.
Jetzt anmelden und neue Perspektiven auf Biotech und Exosomen gewinnen. Hier klicken ?
Quellen:
Mesoblast - Mesoblast Achieves Major Milestone Completing Patient Treatment in Pivotal Phase 3 Trial for Chronic Low Back Pain
ASX-Unternehmensmeldung vom 17. August 2026
Eli Lilly - Lilly to acquire Kelonia Therapeutics to advance in vivo CAR-T cell therapies
https://investor.lilly.com/news-releases/news-release-details/lilly-acquire-kelonia-therapeutics-advance-vivo-car-t-cell
Eli Lilly - Lilly reports second-quarter 2026 financial results, raises full-year guidance, and highlights continued growth and pipeline progress
https://investor.lilly.com/news-releases/news-release-details/lilly-reports-second-quarter-2026-financial-results-raises-full
Johnson & Johnson - Johnson & Johnson Announces Collaboration with Sail Biomedicines to Advance in vivo CAR-T Programs and Transform Autoimmune Disease Through Immune Reset
https://www.investor.jnj.com/investor-news/news-details/2026/Johnson-Johnson-Announces-Collaboration-with-Sail-Biomedicines-to-Advance-in-vivo-CAR-T-Programs-and-Transform-Autoimmune-Disease-Through-Immune-Reset/default.aspx
Reuters - Novo begins study to find lowest effective dose for Wegovy pill
https://www.reuters.com/legal/litigation/novo-begins-study-find-lowest-effective-dose-wegovy-pill-2026-08-19/
Lassen Sie sich in den Verteiler für Mesoblast oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler Mesoblast" oder "Nebenwerte".
Mesoblast Limited
Land: Australien / ISIN: AU000000MSB8
https://investorsmedia.mesoblast.com
Disclaimer/Risikohinweis
Interessenkonflikte: Mit Mesoblast existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor
Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Mesoblast. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Mesoblast
können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.
Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen
umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von Mesoblast einsehen: https://investorsmedia.mesoblast.com/
Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht
gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.
Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n)
Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.
Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein
direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung Mesoblast vorgelegt, um die Richtigkeit aller
Angaben prüfen zu lassen.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten",
"erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder
Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die
der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.
Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder
Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der
Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen,
die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das
Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben
ist.
Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen
Dr. Reuter Investor Relations
Dr. Eva Reuter
Friedrich Ebert Anlage 35-37
60327 Frankfurt
+49 (0) 69 1532 5857
www.dr-reuter.eu
www.small-microcap.eu
Für Fragen bitte Nachricht an e-reuter@dr-reuter.eu
Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur / Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations,
Retail Investor Relations, Privataktionäre, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access,
Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research.
The post Eli Lilly zahlt bis zu 7 Milliarden für Zelltherapie - warum jetzt auch bei Mesoblast der nächste große Test beginnt appeared first on Small- and MicroCap Equity.
Enthaltene Werte: US4781601046,US5324571083,AU000000MSB8,DK0062498333
Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. ABC New Media hat auf die veröffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss und vor Veröffentlichung der Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Autoren wie z.B. Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen. Infolgedessen können die Inhalte der Beiträge auch nicht von Anlageinteressen von ABC New Media und / oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen gehören nicht der Redaktion von ABC New Media an. Ihre Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinungen und Auffassungen von ABC New Media und deren Mitarbeiter wider. (Ausführlicher Disclaimer)


