Anzeige / Werbung
Der Wettbewerb zwischen Novo Nordisk (ISIN: DK0062498333) und Eli Lilly (ISIN: US5324571083) zeigt derzeit eindrucksvoll, wie schnell sich die Kräfteverhältnisse
in der Pharmaindustrie verschieben können. Noch vor wenigen Jahren galt Novo Nordisk als nahezu unangefochtener Gewinner des neuen Adipositas-Booms. Heute gewinnt Eli Lilly Marktanteile, beide
Konzerne kämpfen inzwischen auch mit Tabletten um den nächsten Milliardenmarkt und selbst gute Nachrichten reichen teilweise nicht mehr aus, um Anleger zu überzeugen. Gleichzeitig richtet sich der
Blick großer Pharmakonzerne längst auf weitere Therapieklassen. Johnson & Johnson (ISIN: US4781601046) investiert beispielsweise hunderte Millionen Dollar in eine Partnerschaft
rund um In-vivo-CAR-T-Therapien gegen Autoimmunerkrankungen. Für Anleger entsteht damit eine interessante Frage: Welche Technologie könnte nach GLP-1 die nächste große Plattform der Pharmaindustrie
hervorbringen?
Novo Nordisk besitzt einen Vorsprung - aber der Markt wird härter
Der jüngste Konkurrenzkampf um orale Abnehmmedikamente zeigt, wie schnell ein bestehender Vorsprung unter Druck geraten kann. Die Wegovy-Tablette von Novo Nordisk ist bereits am Markt und das
Unternehmen besitzt damit einen wichtigen zeitlichen Vorteil. CEO Mike Doustdar erklärte zuletzt, dass Wegovy derzeit rund 90 Prozent des Marktes für orale GLP-1-Medikamente hält. Gleichzeitig
erwartet er, dass Tabletten bis 2030 bis zur Hälfte des gesamten GLP-1-Marktes ausmachen könnten. Unterstützung bekommt Novo nun auch von Danske Bank. Nach einem aktuellen Bericht sieht die Bank
den dänischen Konzern im US-Pillenmarkt gegenüber Eli Lilly im Vorteil und verweist dabei unter anderem auf den früheren Marktstart und die Wirksamkeit. Doch der Vorsprung ist keineswegs
garantiert. Lillys Foundayo kommt ohne bestimmte Vorgaben hinsichtlich Essen oder Wasser aus und erhielt gerade in Großbritannien die erste europäische Zulassung. Damit beginnt der Wettbewerb um
den Milliardenmarkt der Abnehmpillen gerade erst.
Der Kampf um GLP-1 zeigt ein grundsätzliches Problem von Big Pharma
Für Investoren steckt hinter diesem Wettlauf eine größere Erkenntnis. Selbst ein Marktführer kann sich nicht dauerhaft auf einem erfolgreichen Produkt ausruhen. Novo Nordisk war früher als Lilly
mit Wegovy am Markt, doch Zepbound konnte anschließend erhebliche Marktanteile gewinnen. Inzwischen streiten beide Unternehmen sogar vor Gericht über Werbeaussagen zur Wirksamkeit ihrer Produkte.
Gleichzeitig drängen weitere Wettbewerber in den Markt. Damit wird deutlich, warum Pharmakonzerne permanent neue Technologien benötigen. Wer heute einen Blockbuster besitzt, muss bereits Milliarden
investieren, damit morgen der nächste bereitsteht. Genau deshalb sind Therapieplattformen besonders attraktiv: Sie eröffnen im Idealfall nicht nur einen einzelnen Markt, sondern können über Jahre
hinweg auf weitere Erkrankungen ausgeweitet werden.
Johnson & Johnson nimmt für die nächste Zelltherapie-Generation sogar Ergebnisbelastungen in Kauf
Wie ernst Big Pharma diese Suche nimmt, zeigt Johnson & Johnson. Ende Juli senkte der Konzern seine Gewinnprognose für 2026 - unter anderem wegen der Kosten für die Übernahme von Firefly Bio
und einer strategischen Zusammenarbeit mit Sail Biomedicines. Besonders interessant ist Sail. Johnson & Johnson leistet zunächst Zahlungen und Investitionen von insgesamt 785 Millionen
US-Dollar und erhält zusätzlich eine Option, das Biotech-Unternehmen für 2,58 Milliarden US-Dollar zu übernehmen. Im Mittelpunkt stehen In-vivo-CAR-T-Therapien gegen Autoimmunerkrankungen. Statt
Immunzellen zunächst aus dem Körper eines Patienten zu entnehmen, außerhalb des Körpers genetisch zu verändern und anschließend wieder zu verabreichen, sollen T-Zellen künftig direkt im Patienten
umprogrammiert werden. Sollte sich dieses Konzept klinisch bewähren, könnte es einige der größten logistischen und wirtschaftlichen Hürden klassischer CAR-T-Therapien reduzieren.
Der nächste Milliardenmarkt könnte außerhalb der klassischen Krebsmedizin entstehen
Besonders interessant ist dabei das Einsatzgebiet. CAR-T wurde ursprünglich vor allem durch Erfolge bei bestimmten Blutkrebserkrankungen bekannt. Inzwischen rücken jedoch Autoimmunerkrankungen
immer stärker in den Mittelpunkt. Damit wiederholt sich möglicherweise ein Muster, das Anleger bereits von GLP-1 kennen: Eine Technologie wird zunächst in einem relativ klar definierten
medizinischen Bereich etabliert und anschließend auf wesentlich größere Patientengruppen ausgeweitet. Noch ist offen, wie erfolgreich In-vivo-CAR-T tatsächlich sein wird. Dass Johnson & Johnson
bereit ist, bereits in einem frühen Stadium erhebliche Summen zu investieren, zeigt jedoch, welchen strategischen Wert große Pharmakonzerne solchen Plattformen beimessen.
Auch Gilead kauft sich neue Wachstumstreiber
Ein ähnliches Bild zeigt Gilead Sciences (ISIN: US3755581036). Der Konzern meldete Anfang August zwar ein Umsatzwachstum von zehn Prozent auf 7,8 Milliarden US-Dollar, gleichzeitig
führten Übernahmen und Transaktionen zu erheblichen Belastungen beim Ergebnis. Zu den Deals gehören Arcellx, der Autoimmunentwickler Ouro Medicines und Tubulis. Interessanterweise gingen Gileads
bestehende Zelltherapie-Umsätze im zweiten Quartal um 14 Prozent auf 417 Millionen US-Dollar zurück. Genau darin zeigt sich die Herausforderung: Selbst etablierte Zelltherapien bleiben einem
intensiven Wettbewerb ausgesetzt. Die nächste Generation muss deshalb einfacher herzustellen, breiter einsetzbar oder klinisch überlegen sein. Gilead investiert trotz dieser kurzfristigen
Belastungen weiter in neue Technologien - ähnlich wie Johnson & Johnson.
Mehr als 500 Milliarden US-Dollar fließen in die nächste Pharma-Generation
Die Dimension dieses Investitionswettlaufs ist enorm. Nach einer aktuellen Reuters-Übersicht haben internationale Pharmakonzerne inzwischen Investitionen von insgesamt rund 500 Milliarden US-Dollar
in den USA angekündigt. Eli Lilly baut neue Produktionsstandorte, Johnson & Johnson will seine US-Investitionen um 25 Prozent auf 55 Milliarden US-Dollar erhöhen, Novartis
(ISIN: CH0012005267) plant Investitionen von 23 Milliarden US-Dollar in zehn Standorte und Gilead hat seine geplanten Investitionen auf insgesamt 32 Milliarden US-Dollar erhöht. Natürlich fließt
dieses Kapital nicht ausschließlich in Zelltherapie. Es zeigt jedoch, wie aggressiv die Branche derzeit Produktionskapazitäten, Forschung und neue Therapieplattformen ausbaut.
Mesoblast besitzt bereits eine kommerzielle Zelltherapie
Vor diesem Hintergrund wird die Position von Mesoblast (ISIN: AU000000MSB8) interessant. Während viele neue Zelltherapieplattformen noch am Anfang ihrer klinischen Entwicklung
stehen, verfügt Mesoblast mit Ryoncil bereits über ein von der FDA zugelassenes allogenes Zellprodukt. Im Geschäftsjahr 2026 erzielte Ryoncil nach Angaben des Unternehmens einen Nettoumsatz von 115
Millionen US-Dollar, davon 36 Millionen US-Dollar im vierten Quartal. Mesoblast bezeichnet seine Produkte als "off-the-shelf"-Zelltherapien. Anders als klassische personalisierte CAR-T-Therapien
müssen sie nicht für jeden einzelnen Patienten aus dessen eigenen Zellen hergestellt werden. Genau diese Skalierbarkeit könnte langfristig ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor für Zelltherapien
werden.
Jetzt muss aus dem ersten Produkt eine größere Plattform werden
Für Anleger liegt der entscheidende Punkt deshalb nicht mehr ausschließlich bei Ryoncil. Mesoblast muss zeigen, dass sich seine Zelltechnologie auf weitere und größere Indikationen übertragen
lässt. Bei rexlemestrocel-L gegen chronische Rückenschmerzen wurde im Juli der Zielwert von mindestens 300 behandelten Patienten in der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie erreicht. Die
Top-Line-Daten zum primären Endpunkt werden für Mitte 2027 erwartet. Parallel arbeitet das Unternehmen an der Erweiterung von Ryoncil auf erwachsene Patienten mit steroidrefraktärer akuter
Graft-versus-Host-Erkrankung sowie an weiteren Programmen. Hinzu kommt das Herzinsuffizienz-Programm mit rexlemestrocel-L, für das Mesoblast im Juli eine BLA-Filing-Nummer von der FDA erhielt und
eine modulare Prüfung beantragte.
Mesoblast arbeitet bereits an der nächsten Generation seiner Technologie
Besonders passend zum aktuellen Trend ist eine weitere Entwicklung: Mesoblast übernahm im April eine CAR-Technologieplattform zur Entwicklung präziserer Zellprodukte. Damit beschränkt sich das
Unternehmen langfristig nicht ausschließlich auf seine bestehende MSC-Plattform, sondern untersucht Möglichkeiten, Zellprodukte gezielter zu modifizieren. Noch handelt es sich dabei um eine frühe
Entwicklungsstufe und der klinische Erfolg ist keineswegs garantiert. Strategisch passt die Erweiterung jedoch in einen Markt, in dem Johnson & Johnson Milliardenoptionen auf
In-vivo-CAR-T-Technologien eingeht und andere große Pharmakonzerne ebenfalls versuchen, Zelltherapien einfacher skalierbar und auf zusätzliche Erkrankungen übertragbar zu machen.
Fazit
Der Kampf zwischen Novo Nordisk und Eli Lilly liefert gerade ein gutes Beispiel dafür, wie schnell selbst ein scheinbar dominanter Pharmamarkt umkämpft werden kann. Ein zeitlicher Vorsprung, eine
hohe Wirksamkeit oder Millionen Verschreibungen reichen nicht automatisch aus, um Anleger dauerhaft zu überzeugen. Entscheidend wird, welche Unternehmen aus einer erfolgreichen Technologie immer
neue Produkte und Indikationen entwickeln können. Gleichzeitig zeigen die Milliardeninvestitionen von Johnson & Johnson, Gilead, Novartis und anderen Pharmakonzernen, dass die Suche nach der
nächsten Therapieplattform längst läuft. Zelltherapien gehören dabei zu den interessantesten Feldern, insbesondere wenn neue Technologien die bislang hohen Kosten und komplizierten
Produktionsprozesse reduzieren können. Mesoblast befindet sich hier in einer besonderen Ausgangslage: Mit Ryoncil ist die erste Kommerzialisierung gelungen, während gleichzeitig mehrere
fortgeschrittene Programme und eine neue CAR-Plattform entwickelt werden. Ob daraus tatsächlich eine größere Zelltherapieplattform entsteht, müssen die kommenden klinischen und regulatorischen
Meilensteine zeigen. Genau darin liegt derzeit die entscheidende Investmentfrage bei Mesoblast (ISIN: AU000000MSB8).

Webinar "Vom fortschrittlichen Forschungstrend zum Milliardenmarkt: Das Investitionspotenzial von Exosomen"
Dienstag, 01. September, 17.00 - 18.00 Uhr
Biotechnologie zählt zu den spannendsten Zukunftsfeldern an den Kapitalmärkten. Neue Therapieansätze und technologische Fortschritte eröffnen attraktive Perspektiven. In unserem Webinar beleuchten wir zunächst zentrale Entwicklungen und Wachstumstreiber im Biotechnologiesektor.
Anschließend rückt NurExone in den Fokus - ein biopharmazeutisches Unternehmen, das regenerative Therapien auf Basis von Exosomen entwickelt.
Für Anlegerinnen und Anleger, die den Biotechnologiesektor besser verstehen und mögliche Investmentchancen fundiert einordnen möchten.
Jetzt anmelden und neue Perspektiven auf Biotech und Exosomen gewinnen. Hier klicken ?
Quellen:
Börse Global - Novo Nordisk Aktie: Danske Bank sieht Vorteil gegen Lilly
https://www.boerse-global.de/novo-nordisk-aktie-danske-bank-sieht-vorteil-gegen-lilly/819713
Reuters - Novo CEO says obesity market won't be winner-take-all battle with Lilly
https://www.reuters.com/legal/litigation/novo-ceo-says-obesity-market-wont-be-winner-take-all-battle-with-lilly-2026-08-13/
Reuters - Eli Lilly's weight-loss pill secures first European nod in Britain
https://www.reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/uk-green-lights-lillys-obesity-pill-2026-08-10/
Reuters - What we know of weight-loss drugs' pricing, availability as Novo sues Lilly
https://www.reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/pricing-availability-novo-lillys-weight-loss-drugs-2026-07-21/
Reuters - J&J lowers 2026 profit forecast on deal costs, sees further hit in 2027
https://www.reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/johnson-johnson-lowers-2026-profit-forecast-2026-07-29/
Reuters - Gilead second-quarter sales rise 8%, beating Wall Street estimates
https://www.reuters.com/legal/litigation/gilead-second-quarter-sales-rise-8-beating-wall-street-estimates-2026-08-04/
Reuters - Global drugmakers invest billions to boost US presence
https://www.reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/global-drugmakers-rush-boost-us-presence-tariff-threat-looms-2026-08-10/
Mesoblast - ASX Announcements
https://investorsmedia.mesoblast.com/asx-announcements/
Mesoblast - RYONCIL Net Revenues Increase for the Quarter to US$30M
https://investorsmedia.mesoblast.com/static-files/95dc0f9a-0228-4b90-b427-cf72f2f401bb
Mesoblast - Form 6-K / R&D Day and Upcoming Milestones
https://investorsmedia.mesoblast.com/static-files/76531eb6-aa34-4a4e-93b0-01dca96fb149
Lassen Sie sich in den Verteiler für Mesoblast oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler Mesoblast" oder "Nebenwerte".
Mesoblast Limited
Land: Australien / ISIN: AU000000MSB8
https://investorsmedia.mesoblast.com
Disclaimer/Risikohinweis
Interessenkonflikte: Mit Mesoblast existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor
Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Mesoblast. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Mesoblast
können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.
Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen
umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von Mesoblast einsehen: https://investorsmedia.mesoblast.com/
Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht
gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.
Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n)
Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.
Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein
direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung Mesoblast vorgelegt, um die Richtigkeit aller
Angaben prüfen zu lassen.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten",
"erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder
Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die
der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.
Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder
Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der
Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen,
die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das
Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben
ist.
Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen
Dr. Reuter Investor Relations
Dr. Eva Reuter
Friedrich Ebert Anlage 35-37
60327 Frankfurt
+49 (0) 69 1532 5857
www.dr-reuter.eu
www.small-microcap.eu
Für Fragen bitte Nachricht an e-reuter@dr-reuter.eu
Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur / Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations,
Retail Investor Relations, Privataktionäre, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access,
Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research.
The post Novo Nordisk gegen Eli Lilly, Johnson & Johnson setzt auf Zelltherapie - wo entsteht der nächste Milliardenmarkt? appeared first on Small- and MicroCap Equity.
Enthaltene Werte: US3755581036,US4781601046,US5324571083,AU000000MSB8,CH0012005267,DK0062498333
Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. ABC New Media hat auf die veröffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss und vor Veröffentlichung der Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Autoren wie z.B. Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen. Infolgedessen können die Inhalte der Beiträge auch nicht von Anlageinteressen von ABC New Media und / oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen gehören nicht der Redaktion von ABC New Media an. Ihre Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinungen und Auffassungen von ABC New Media und deren Mitarbeiter wider. (Ausführlicher Disclaimer)


