Anzeige / Werbung
Während Eli Lilly (ISIN: US5324571083) mit seinen Diabetes- und Adipositasmedikamenten Milliarden verdient, läuft hinter den Kulissen längst die Suche nach der nächsten Wachstumsplattform. Am 31. August kündigte der US-Pharmakonzern die Übernahme von Merida Biosciences für bis zu 2,88 Milliarden US-Dollar an. Merida entwickelt Medikamente gegen Autoimmunerkrankungen und befindet sich mit seinem wichtigsten Kandidaten MER511 erst in Phase I. Trotzdem ist Lilly bereit, erneut Milliarden für ein junges Biotechunternehmen auszugeben. Die Transaktion reiht sich in eine ganze Serie von Zukäufen ein und zeigt, wie aggressiv große Pharmakonzerne ihre aktuellen Blockbuster-Einnahmen einsetzen, um sich frühzeitig neue Märkte zu sichern. Für Anleger stellt sich deshalb eine spannende Frage: Welche Technologien könnten nach GLP-1 die nächste große Wachstumswelle auslösen? Genau in diesem Umfeld wird auch Mesoblast (ISIN: AU000000MSB8) interessant. Das Unternehmen hat mit Ryoncil erstmals ein kommerzialisiertes Zellprodukt, während mehrere weitere Programme wesentlich größere Patientengruppen adressieren sollen.
2,9 Milliarden Dollar für ein Medikament in Phase I
Die Dimension des Merida-Deals ist bemerkenswert. Lilly zahlt zunächst 1,2 Milliarden US-Dollar in bar. Weitere bis zu 1,68 Milliarden Dollar können bei Erreichen bestimmter Entwicklungs- und kommerzieller Meilensteine hinzukommen. Im Zentrum der Übernahme steht MER511, ein bispezifischer Antikörper, der auf BAFF und CD20 abzielt und für verschiedene Autoimmunerkrankungen entwickelt wird. Der Kandidat befindet sich noch in einer frühen klinischen Entwicklungsphase. Lilly kauft also keinen bereits etablierten Milliardenumsatz, sondern investiert erhebliche Summen in die Möglichkeit, künftig neue immunologische Märkte zu erschließen. Reuters ordnet die Übernahme ausdrücklich in die Strategie des Konzerns ein, sein Geschäft über Diabetes und Adipositas hinaus zu verbreitern.
Fast zehn Milliarden Dollar Mounjaro-Umsatz in nur drei Monaten
Finanziellen Spielraum dafür besitzt Lilly reichlich. Allein Mounjaro erzielte im zweiten Quartal 2026 einen Umsatz von 9,94 Milliarden US-Dollar - 91 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahresquartal. Hinzu kommt Zepbound für Adipositas. Insgesamt steigerte Lilly seinen Quartalsumsatz um 48 Prozent auf 23 Milliarden Dollar und hob seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr auf 85 bis 87 Milliarden Dollar an. Ende August erhielt Mounjaro von der FDA außerdem eine zusätzliche Zulassung zur Reduktion des Risikos schwerwiegender kardiovaskulärer Ereignisse bei bestimmten Erwachsenen mit Typ-2-Diabetes. Damit zeigt sich die enorme wirtschaftliche Kraft erfolgreicher Pharma-Plattformen: Ein Wirkmechanismus kann über zusätzliche Indikationen immer größere Patientengruppen erreichen - und die daraus entstehenden Cashflows können wiederum in die Suche nach der nächsten Generation von Medikamenten fließen.
Lilly kauft nicht ein Unternehmen - sondern gleich eine ganze Zukunftspipeline
Merida ist nämlich nur ein Teil einer wesentlich größeren Einkaufstour. Im zweiten Quartal schloss Lilly unter anderem die Übernahmen von Orna Therapeutics, Ajax Therapeutics, Centessa Pharmaceuticals und Kelonia Therapeutics ab. Besonders spektakulär ist Kelonia: Lilly vereinbarte für das Unternehmen einen Kaufpreis von bis zu sieben Milliarden US-Dollar, davon 3,25 Milliarden Dollar unmittelbar. Kelonia entwickelt eine In-vivo-CAR-T-Plattform, bei der T-Zellen direkt im Körper genetisch verändert werden sollen. Das führende Programm KLN-1010 befindet sich in einer Phase-I-Studie beim rezidivierten beziehungsweise refraktären multiplen Myelom. Auch hier zahlt Lilly also Milliarden, obwohl der klinische Weg noch lang ist. Was der Konzern kauft, ist vor allem technologisches Potenzial.
Sieben Milliarden für Zelltherapie, 2,9 Milliarden für Autoimmunerkrankungen
Die Kombination der beiden Deals zeigt, wie breit Big Pharma inzwischen nach Wachstum sucht. Kelonia soll eine neue Generation von CAR-T-Therapien ermöglichen. Merida soll Lillys Position bei Autoimmunerkrankungen stärken. Gleichzeitig investiert der Konzern in Onkologie, Neurologie und weitere Plattformtechnologien. Allein im zweiten Quartal verbuchte Lilly 2,8 Milliarden Dollar an Aufwendungen für erworbene Forschung und Entwicklung. Der aktuelle Erfolg von Mounjaro und Zepbound führt damit nicht dazu, dass Lilly sich auf GLP-1 verlässt. Im Gegenteil: Der Konzern nutzt die finanzielle Stärke der heutigen Blockbuster, um möglichst viele Optionen auf die Blockbuster von morgen zu erwerben.
Auch Novo Nordisk weiß, dass selbst GLP-1 nicht ewig genügt
Ähnlich lässt sich die Entwicklung beim großen Konkurrenten Novo Nordisk (ISIN: DK0062498333) beobachten. Der dänische Konzern hat mit Ozempic und Wegovy einen der größten Pharmamärkte der vergangenen Jahre mitgeprägt, versucht gleichzeitig aber, seine Pipeline zu verbreitern. Novo-Chef Mike Doustdar erklärte im August, dass der Markt für Adipositasmedikamente seiner Einschätzung nach kein "Winner-takes-all"-Geschäft werden dürfte. Vielmehr erwartet er eine stärkere Segmentierung nach Darreichungsform, Wirksamkeit und Patientenbedürfnissen. Novo will zudem seine Forschung beschleunigen und durch gezielte Zukäufe ergänzen. Der Wettbewerb zwischen Lilly und Novo zeigt damit ein Grundprinzip der Pharmaindustrie: Selbst eine außergewöhnlich erfolgreiche Medikamentenklasse ist kein Endpunkt. Sie schafft vielmehr Kapital und strategischen Druck für die Suche nach dem nächsten großen Wachstumsfeld.
Big Pharma muss seine Milliarden immer wieder neu erfinden
Dahinter steckt eine strukturelle Besonderheit der Branche. Patente laufen aus, neue Wettbewerber kommen auf den Markt und selbst milliardenschwere Medikamente verlieren irgendwann ihre Exklusivität. Pharmakonzerne müssen deshalb kontinuierlich neue Wirkstoffe und Technologien entwickeln oder zukaufen. Genau deshalb sind Plattformen besonders attraktiv: Statt nur auf einen einzelnen Medikamentenkandidaten zu setzen, eröffnen sie im Idealfall die Möglichkeit, mehrere Produkte oder Indikationen aus derselben technologischen Basis zu entwickeln. GLP-1 ist dafür ein eindrucksvolles Beispiel. CAR-T entwickelt sich ebenfalls über seine ursprünglichen Einsatzgebiete bei Blutkrebs hinaus. Und auch bei regenerativer Medizin und allogenen Zelltherapien geht es zunehmend um die Frage, ob sich aus einer ersten erfolgreichen Zulassung weitere Anwendungen ableiten lassen.
Mesoblast hat eine Hürde genommen, an der viele Biotechs noch arbeiten
Genau deshalb lohnt der Blick auf Mesoblast. Noch vor wenigen Jahren bestand die Investmentstory nahezu vollständig aus klinischen Studien und regulatorischen Erwartungen. Das hat sich verändert. Mit Ryoncil verfügt Mesoblast mittlerweile über ein von der FDA zugelassenes allogenes Zellprodukt. Ryoncil wird in den USA zur Behandlung der steroidrefraktären akuten Graft-versus-Host-Erkrankung bei pädiatrischen Patienten ab zwei Monaten eingesetzt. Damit hat Mesoblast nicht nur klinische Wirksamkeitsdaten vorgelegt, sondern für dieses Produkt auch regulatorische Anforderungen an Herstellung und Qualitätskontrolle erfüllt und anschließend den kommerziellen Marktstart vollzogen. Für ein Zelltherapieunternehmen ist genau dieser Übergang von der Entwicklungs- zur Kommerzialisierungsphase ein entscheidender Schritt.
Aus 17,2 Millionen werden 120,3 Millionen Dollar Umsatz
Wie deutlich sich das Unternehmen dadurch verändert hat, zeigen die Ende August veröffentlichten Geschäftszahlen. Mesoblast meldete für das Geschäftsjahr 2026 einen Gesamtumsatz von 120,3 Millionen US-Dollar. Im Vorjahr waren es lediglich 17,2 Millionen Dollar gewesen. Ryoncil erzielte im ersten vollständigen Geschäftsjahr nach dem Marktstart 115,2 Millionen Dollar Nettoumsatz. Allein im vierten Quartal waren es 36 Millionen Dollar. Gleichzeitig sank der Nettoverlust von 102,7 auf 57,5 Millionen Dollar. Ende Juni verfügte das Unternehmen über liquide Mittel von rund 103 Millionen Dollar. Damit entsteht erstmals eine finanzielle Basis aus einem tatsächlich vermarkteten Zellprodukt - auch wenn Mesoblast weiterhin Verluste schreibt und zusätzliche Entwicklungsprogramme erhebliches Kapital benötigen.
Ryoncil soll nicht auf eine einzige Patientengruppe beschränkt bleiben
Der nächste Schritt besteht darin, die bestehende Plattform auf zusätzliche Patientengruppen auszudehnen. Mesoblast hat eine Registrierungsstudie für Ryoncil bei Erwachsenen mit steroidrefraktärer akuter Graft-versus-Host-Erkrankung begonnen und erwartet bis zu 40 teilnehmende US-Zentren. Gleichzeitig hat die FDA grünes Licht gegeben, direkt mit einer Registrierungsstudie von Ryoncil bei ambulanten Kindern im Alter von fünf bis neun Jahren mit Duchenne-Muskeldystrophie fortzufahren. Nach Angaben des Unternehmens leben in den USA etwa 15.000 Kinder mit Duchenne-Muskeldystrophie. Beide Programme müssen ihre Wirksamkeit und Sicherheit allerdings eigenständig beweisen. Die bereits erfolgte Zulassung von Ryoncil lässt sich nicht automatisch auf neue Indikationen übertragen.
Der größte Markt könnte mehr als sieben Millionen Patienten umfassen
Noch größer ist das mögliche Potenzial von rexlemestrocel-L bei chronischen Rückenschmerzen aufgrund entzündlicher degenerativer Bandscheibenerkrankung. Im August schloss Mesoblast die Behandlung in seiner zulassungsrelevanten Phase-III-Studie ab. Insgesamt wurden 350 Patienten randomisiert und behandelt. Der primäre Endpunkt untersucht eine dauerhafte Schmerzreduktion nach zwölf Monaten; Top-Line-Ergebnisse erwartet das Unternehmen Mitte 2027. Nach Angaben von Mesoblast umfasst die relevante US-Patientengruppe mehr als sieben Millionen Menschen. Das Unternehmen schätzt das mögliche Spitzenumsatzpotenzial bei einer einstelligen Marktdurchdringung auf mehr als zehn Milliarden Dollar. Diese Größenordnung ist ausdrücklich eine Unternehmensschätzung und keine Umsatzprognose. Bevor ein solcher Markt überhaupt relevant wird, müssen zunächst positive Phase-III-Daten und anschließend eine erfolgreiche regulatorische Prüfung folgen.
Vom ersten Produkt zur Plattform - genau hier entscheidet sich die Mesoblast-Story
Damit steht Mesoblast vor einer ähnlichen strategischen Frage wie viele wesentlich größere Pharmaunternehmen, wenn auch auf völlig anderer Größenordnung. Kann aus einem erfolgreichen Produkt eine breitere Plattform entstehen? Bei Lilly finanzieren die Milliarden von Mounjaro und Zepbound Übernahmen in neuen Therapiegebieten. Bei Mesoblast geht es zunächst darum, ob Ryoncil weitere Indikationen erschließen und ob rexlemestrocel-L eine zweite große Produktfamilie begründen kann. Zusätzlich besitzt das Unternehmen Programme im Bereich Herzinsuffizienz und seit 2026 eine lizenzierte CAR-Technologieplattform für potenziell weiterentwickelte mesenchymale Stromazellprodukte. Gerade diese Vielzahl möglicher Anwendungen macht die kommenden klinischen und regulatorischen Meilensteine so wichtig.
Warum Zelltherapien in Big Pharmas Suchraster passen könnten
Die Kelonia-Übernahme zeigt gleichzeitig, dass Zelltherapien längst auf den Einkaufslisten der großen Konzerne stehen. Lilly ist bereit, bis zu sieben Milliarden Dollar für eine In-vivo-CAR-T-Plattform zu zahlen. Johnson & Johnson (ISIN: US4781601046) vereinbarte Ende Juli eine Zusammenarbeit mit Sail Biomedicines, die zunächst Zahlungen von insgesamt 785 Millionen Dollar umfasst und dem Konzern eine exklusive Übernahmeoption für weitere 2,58 Milliarden Dollar verschafft. Sail entwickelt ebenfalls In-vivo-CAR-T-Programme, insbesondere für Autoimmunerkrankungen. Die Technologien sind mit den allogenen Stromazellprodukten von Mesoblast nicht direkt vergleichbar. Die Transaktionen zeigen aber, welchen strategischen Wert große Pharmakonzerne Plattformen beimessen, die Zellmedizin auf zusätzliche Erkrankungen und größere Patientengruppen übertragen könnten.
Milliardendeals machen Mesoblast nicht automatisch zum Übernahmekandidaten
Für Anleger ist diese Unterscheidung wichtig. Dass Lilly Milliarden für Kelonia oder Merida bezahlt, bedeutet nicht, dass Mesoblast ähnlich bewertet werden müsste oder vor einer Übernahme steht. Unterschiedliche Technologien, Indikationen, Patentsituationen und klinische Entwicklungsstände lassen solche Vergleiche nur begrenzt zu. Entscheidend für Mesoblast bleiben die eigenen Daten. Ryoncil muss seine kommerzielle Entwicklung fortsetzen. Die Erweiterung auf Erwachsene und Duchenne muss klinisch überzeugen. Und vor allem die Phase-III-Daten von rexlemestrocel-L Mitte 2027 könnten erheblichen Einfluss auf die zukünftige Bewertung haben.
Fazit
Eli Lilly demonstriert derzeit eindrucksvoll, wie Big Pharma mit den Milliarden aus heutigen Blockbustern nach den Wachstumsmärkten von morgen sucht. Fast zehn Milliarden Dollar Mounjaro-Umsatz in nur einem Quartal treffen auf einen neuen Biotechkauf für bis zu 2,88 Milliarden Dollar und eine Zelltherapie-Übernahme für bis zu sieben Milliarden. Gleichzeitig verfolgt Novo Nordisk eine ähnliche Grundidee: Erfolgreiche Plattformen werden auf zusätzliche Patientengruppen ausgedehnt, während parallel neue Technologien gesucht werden. Für Mesoblast (ISIN: AU000000MSB8) kommt diese Entwicklung zu einem interessanten Zeitpunkt. Das Unternehmen hat mit Ryoncil den Sprung zur Kommerzialisierung geschafft und im vergangenen Geschäftsjahr 120,3 Millionen Dollar Gesamtumsatz erzielt. Gleichzeitig stehen mehrere Indikationserweiterungen und mit rexlemestrocel-L ein Phase-III-Programm vor entscheidenden Meilensteinen. Noch ist völlig offen, ob daraus tatsächlich die nächste große Zelltherapie-Plattform entsteht. Die Milliardeninvestitionen von Lilly und anderen Pharmakonzernen zeigen jedoch, dass der Wettbewerb um neue Technologien längst begonnen hat - noch während die aktuellen Blockbuster Rekordumsätze erzielen.
Quellen:
Reuters - Eli Lilly to buy Merida Biosciences for up to $2.88 billion in autoimmune drug push
https://www.reuters.com/legal/litigation/eli-lilly-buy-merida-biosciences-288-billion-deal-2026-08-31/
Eli Lilly - Lilly to acquire Merida Biosciences to advance treatments for autoimmune diseases
https://investor.lilly.com/news-releases/news-release-details/lilly-acquire-merida-biosciences-advance-treatments-autoimmune
Reuters - US FDA approves Lilly's Mounjaro to reduce cardiovascular risk
https://www.reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/us-fda-approves-lillys-mounjaro-reduce-cardiovascular-risk-2026-08-28/
Eli Lilly - Lilly reports second-quarter 2026 financial results, raises full-year guidance
https://investor.lilly.com/news-releases/news-release-details/lilly-reports-second-quarter-2026-financial-results-raises-full
Eli Lilly - Lilly to acquire Kelonia Therapeutics to advance in vivo CAR-T cell therapies
https://investor.lilly.com/news-releases/news-release-details/lilly-acquire-kelonia-therapeutics-advance-vivo-car-t-cell
Reuters - Novo CEO says obesity market won't be winner-take-all battle with Lilly
https://www.reuters.com/legal/litigation/novo-ceo-says-obesity-market-wont-be-winner-take-all-battle-with-lilly-2026-08-13/
Reuters - Novo CEO faces investor grilling after outlook hike soured by pipeline concerns
https://www.reuters.com/legal/litigation/novo-ceo-faces-investor-grilling-after-outlook-hike-soured-by-pipeline-concerns-2026-08-05/
Mesoblast - MSB Annual Financial Results and Operational Update
https://investorsmedia.mesoblast.com/news-releases/news-release-details/msb-annual-financial-results-and-operational-update-2
Mesoblast - Mesoblast Achieves Major Milestone Completing Patient Treatment in Pivotal Phase 3 Trial for Chronic Low Back Pain
https://www.globenewswire.com/news-release/2026/08/17/3345802/0/en/Mesoblast-Achieves-Major-Milestone-Completing-Patient-Treatment-in-Pivotal-Phase-3-Trial-for-Chronic-Low-Back-Pain.html
Mesoblast - R&D Day Features Significant Commercial Progress & Platform Innovation
https://www.globenewswire.com/news-release/2026/04/08/3270209/0/en/Mesoblast-R-D-Day-Features-Significant-Commercial-Progress-Platform-Innovation.html
Johnson & Johnson - Collaboration with Sail Biomedicines to Advance in vivo CAR-T Programs
https://www.investor.jnj.com/investor-news/news-details/2026/Johnson-Johnson-Announces-Collaboration-with-Sail-Biomedicines-to-Advance-in-vivo-CAR-T-Programs-and-Transform-Autoimmune-Disease-Through-Immune-Reset/default.aspx
Lassen Sie sich in den Verteiler für Mesoblast oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler Mesoblast" oder "Nebenwerte".
Mesoblast Limited
Land: Australien / ISIN: AU000000MSB8
https://investorsmedia.mesoblast.com
Disclaimer/Risikohinweis
Interessenkonflikte: Mit Mesoblast existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor
Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Mesoblast. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Mesoblast
können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.
Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen
umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von Mesoblast einsehen: https://investorsmedia.mesoblast.com/
Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht
gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.
Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n)
Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.
Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein
direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung Mesoblast vorgelegt, um die Richtigkeit aller
Angaben prüfen zu lassen.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten",
"erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder
Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die
der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.
Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder
Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der
Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen,
die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das
Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben
ist.
Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen
Dr. Reuter Investor Relations
Dr. Eva Reuter
Friedrich Ebert Anlage 35-37
60327 Frankfurt
+49 (0) 69 1532 5857
www.dr-reuter.eu
www.small-microcap.eu
Für Fragen bitte Nachricht an e-reuter@dr-reuter.eu
Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur / Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations,
Retail Investor Relations, Privataktionäre, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access,
Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research.
The post Eli Lilly kauft für weitere 2,9 Milliarden Dollar Biotech - warum Big Pharma schon nach dem nächsten Milliardenmarkt sucht appeared first on Small- and MicroCap Equity.
Enthaltene Werte: US4781601046,US5324571083,AU000000MSB8,DK0062498333
Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. ABC New Media hat auf die veröffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss und vor Veröffentlichung der Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Autoren wie z.B. Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen. Infolgedessen können die Inhalte der Beiträge auch nicht von Anlageinteressen von ABC New Media und / oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen gehören nicht der Redaktion von ABC New Media an. Ihre Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinungen und Auffassungen von ABC New Media und deren Mitarbeiter wider. (Ausführlicher Disclaimer)


