Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 26.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
NurExone Biologic: Der CEO legt die Karten auf den Tisch!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: 703000 | ISIN: DE0007030009 | Ticker-Symbol: RHM
Xetra
25.08.26 | 17:35
1.118,20 Euro
-0,62 % -7,00
1-Jahres-Chart
RHEINMETALL AG Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
RHEINMETALL AG 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
1.117,201.118,6008:30
1.117,401.118,6008:31
Small- & Micro Cap Investment
323 Leser
Artikel bewerten:
(1)

DroneShield, Rheinmetall und Focus Graphite: Warum Washington jetzt 500 Millionen Dollar in den nächsten Flaschenhals steckt

Anzeige / Werbung

Eine Drohne kann in den USA gebaut werden und trotzdem von ausländischen Lieferketten abhängig sein. Genau diese Erkenntnis scheint in Washington gerade einen bemerkenswerten Strategiewechsel auszulösen. Erst erklärte US-Präsident Donald Trump importierte Drohnen und wichtige Komponenten offiziell zu einem möglichen Risiko für die nationale Sicherheit. Dabei nannte das Weiße Haus neben Motoren und Elektronik ausdrücklich Lithium-Ionen-Batterien als kritische Abhängigkeit. Nur wenige Tage später folgte der nächste Schritt: Das US-Energieministerium stellt 500 Millionen US-Dollar für sieben ausgewählte Projekte bereit, die Verarbeitung kritischer Mineralien, Batterieproduktion und Recycling in den Vereinigten Staaten ausbauen sollen. Für Anleger entsteht daraus eine größere Geschichte. Während Unternehmen wie DroneShield und Rheinmetall vom Boom autonomer Verteidigungssysteme profitieren wollen, verlagert sich der strategische Wettbewerb zunehmend an den Anfang der Lieferkette. Und genau dort könnte Graphit zu einem der nächsten Flaschenhälse werden.

Washington entdeckt das Problem hinter der Drohne

Die amerikanische Regierung formuliert ungewöhnlich deutlich, wo sie die Schwachstelle sieht. In der am 13. August veröffentlichten Proklamation zu Drohnenimporten heißt es, dass unbemannte Systeme für moderne militärische Operationen von entscheidender Bedeutung seien. Gleichzeitig seien selbst in den USA produzierte kommerzielle Drohnen häufig stark von ausländischen Komponenten abhängig. Als Beispiele nennt das Weiße Haus Motoren, elektronische Geschwindigkeitsregler, Lithium-Ionen-Batterien und Dockingstationen. Diese Abhängigkeit schaffe aus Sicht der Regierung nicht akzeptable Risiken für die nationale Sicherheit. Washington will deshalb nicht mehr nur eigene Drohnen zusammenschrauben. Die Produktionskapazitäten für Endprodukte, Komponenten und Unterkomponenten sollen schnell ausgebaut werden. Genau dieser Satz ist für Rohstoffanleger entscheidend: Wer militärische Lieferketten wirklich kontrollieren will, muss weiter zurückgehen als bis zur Drohnenfabrik.

500 Millionen Dollar für den nächsten Teil der Lieferkette

Nur eine Woche später wurde diese Strategie noch konkreter. Am 20. August kündigte das US-Energieministerium 500 Millionen US-Dollar für sieben ausgewählte Projekte an. Das Geld soll den Ausbau der Verarbeitung kritischer Mineralien und Materialien, der Batterieproduktion und des Recyclings in den USA unterstützen. Wichtig ist dabei: Die 500 Millionen US-Dollar fließen nicht ausschließlich in Graphit. Die Förderung umfasst verschiedene Teile der amerikanischen Rohstoff- und Batterie-Wertschöpfungskette. Genau darin liegt jedoch die eigentliche Botschaft. Das Energieministerium begründet die Maßnahmen ausdrücklich mit der Verringerung der Abhängigkeit von ausländischen Quellen sowie mit wirtschaftlicher und nationaler Sicherheit. Kritische Rohstoffe werden damit zunehmend ähnlich behandelt wie Rüstungskapazitäten: Wer im Ernstfall unabhängig sein will, muss die Lieferkette bereits im Frieden aufbauen.

DroneShield zeigt, warum der Druck steigt

Wie dynamisch sich der Markt für unbemannte Systeme entwickelt, lässt sich an DroneShield Ltd. (ISIN: AU000000DRO2) beobachten. Das australische Unternehmen steht mit seinen Technologien zur Erkennung und Abwehr von Drohnen für eine Rüstungsindustrie, in der unbemannte Systeme immer stärker ins Zentrum rücken. Dabei ist für die größere Rohstoffgeschichte gar nicht entscheidend, wie sich die DroneShield-Aktie an einem einzelnen Börsentag bewegt. Entscheidend ist, was der Erfolg der gesamten Branche auslöst. Je mehr Staaten Drohnen beschaffen, desto größer wird gleichzeitig der Bedarf an Drohnenabwehr. Je größer beide Märkte werden, desto wichtiger werden Produktionskapazitäten, Elektronik, Batterien und deren Ausgangsmaterialien. Washingtons jüngste Entscheidungen zeigen, dass die USA diese zweite Ebene inzwischen selbst als Sicherheitsfrage betrachten.

Rheinmetall baut bereits die nächste Generation auf

Noch deutlicher wird diese Entwicklung bei Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009). Der Konzern hat am 14. August in Großbritannien ein neues Kompetenzzentrum für fortschrittliche Landautonomie eröffnet. Im Mittelpunkt steht die in Kanada entwickelte PATH-Technologie. Dabei handelt es sich um ein KI-gestütztes Autonomie-Kit, das Wahrnehmung, Navigation und Entscheidungsfindung selbst in komplexen oder GPS-beeinträchtigten Umgebungen ermöglichen soll. Die Technologie wurde nach Angaben von Rheinmetall bereits auf mehr als 40 Rad- und Kettenfahrzeugen demonstriert. Sie ermöglicht unter anderem autonome Navigation, automatisierte Konvois und dynamische Hindernisvermeidung. Rheinmetall will mit dem neuen Zentrum die Einführung solcher Systeme in Europa beschleunigen.

Nach den Drohnen kommen autonome Fahrzeuge

Für Anleger ist daran eine Entwicklung besonders interessant. Drohnen könnten lediglich die erste große Welle autonomer Verteidigungstechnologie sein. Wenn künftig zusätzlich unbemannte Bodenfahrzeuge, autonome Logistiksysteme, Robotik und weitere elektrifizierte Plattformen in größeren Stückzahlen eingesetzt werden, verändert sich auch die industrielle Basis der Rüstungsbranche. Moderne Systeme benötigen nicht nur Stahl und Munition, sondern Sensoren, Halbleiter, Kommunikationstechnik, Rechenleistung und eine zuverlässige Energieversorgung. Nicht jedes autonome Militärfahrzeug wird dabei ausschließlich batterieelektrisch betrieben und nicht jede militärische Batterie verwendet dieselbe Chemie. Trotzdem wächst mit der Elektrifizierung und Digitalisierung moderner Verteidigungssysteme die strategische Bedeutung von Batterielieferketten. Rheinmetalls neues Autonomiezentrum ist deshalb mehr als eine einzelne Unternehmensmeldung. Es zeigt, wohin sich ein Teil der westlichen Rüstungsindustrie bewegt.

Und plötzlich landet man bei Graphit

Wer die Lieferkette einer klassischen Lithium-Ionen-Batterie zurückverfolgt, landet früher oder später bei Graphit. Das Material spielt eine zentrale Rolle auf der Anodenseite. Doch für die strategische Versorgung reicht es nicht, irgendwo Graphit im Boden zu besitzen. Zwischen Lagerstätte und einsatzfähigem Batteriematerial liegen Aufbereitung, Reinigung, teilweise Formgebung und Beschichtung sowie anschließend die Qualifizierung beim Kunden. Genau deshalb ist der aktuelle amerikanische Kurs bemerkenswert. Washington spricht nicht mehr nur über neue Minen. Die 500-Millionen-Dollar-Initiative umfasst ausdrücklich auch Verarbeitung, Batterieproduktion und Recycling. Der Wettbewerb verlagert sich damit von der bloßen Rohstoffverfügbarkeit hin zur Frage, wer eine möglichst vollständige Wertschöpfungskette kontrollieren kann.

Focus Graphite sitzt ganz am Anfang dieser Rechnung

Damit kommt Focus Graphite Inc. (ISIN: CA34416E8743) ins Spiel. Eine direkte Lieferbeziehung zwischen Focus Graphite, DroneShield oder Rheinmetall ist öffentlich nicht bekannt und sollte auch nicht suggeriert werden. Interessant ist vielmehr die übergeordnete Entwicklung. Focus entwickelt mit Lac Knife und Lac Tétépisca zwei Graphitprojekte in Québec und versucht gleichzeitig, über die reine Förderung hinaus in höherwertige Bereiche der Graphit-Wertschöpfungskette vorzudringen. Gerade der Standort Kanada könnte dabei strategisch relevant werden. Die USA versuchen zunehmend, kritische Lieferketten nicht nur innerhalb des eigenen Landes, sondern gemeinsam mit verbündeten Staaten aufzubauen. Für Rohstoffprojekte bedeutet das: Neben Gehalt, Ressourcengröße und Wirtschaftlichkeit gewinnt die geopolitische Lage der Lagerstätte als zusätzlicher Faktor an Bedeutung.

Eine gute Mine allein reicht nicht mehr

Genau darin liegt eine der wichtigsten Veränderungen für Rohstoffinvestoren. Früher war die zentrale Frage häufig: Wie groß ist die Lagerstätte und zu welchen Kosten kann sie abgebaut werden? Heute kommt eine weitere hinzu: Was passiert nach der Förderung? Focus meldete Ende Juli den Abschluss eines rund acht Tonnen umfassenden Pilotprogramms für Lac Knife. Das Ausgangsmaterial wies nach Unternehmensangaben durchschnittlich 18,9 Prozent Gesamtkohlenstoff auf. Daraus wurden rund 850 Kilogramm Graphitkonzentrat mit Reinheiten zwischen 95,0 und 98,7 Prozent Kohlenstoff hergestellt. Bemerkenswert ist, dass diese Werte ausschließlich durch mechanische Aufbereitung erreicht wurden, also ohne zusätzliche chemische oder thermische Reinigung. Das Material soll nun für weitere Reinigungsprogramme, Produktentwicklung und Kundenqualifizierung eingesetzt werden.

Warum der nächste Schritt entscheidend ist

Für Anleger ist dabei wichtig, die Entwicklungsstufen nicht miteinander zu verwechseln. 98,7 Prozent Kohlenstoff bedeuten noch kein fertiges Batteriematerial und erst recht keinen gesicherten kommerziellen Auftrag. Der Wert entsteht erst dann, wenn das Material erfolgreich weiterverarbeitet, für konkrete Anwendungen qualifiziert und schließlich von Kunden abgenommen wird. Genau deshalb versucht Focus, weiter in die Wertschöpfungskette vorzudringen. Das Unternehmen arbeitet an elektrothermischer Reinigung und hat bereits Entwicklungskooperationen mit nordamerikanischen Technologieunternehmen aufgebaut. In früheren Tests erreichte Lac-Knife-Material nach Angaben des Unternehmens sogar eine Reinheit von 99,9996 Gewichtsprozent Kohlenstoff. Solche technischen Ergebnisse sind interessant, müssen jedoch anschließend in industrielle Prozesse und kommerzielle Kundenbeziehungen übersetzt werden.

Washington sucht genau solche Lieferketten

Der politische Hintergrund könnte dafür kaum passender sein. Die US-Regierung hat in diesem Sommer mehrfach deutlich gemacht, dass sie bei strategischen Technologien nicht mehr nur das fertige Produkt betrachtet. Bei Drohnen werden ausländische Lithium-Ionen-Batterien inzwischen ausdrücklich als potenzielle Sicherheitslücke bezeichnet. Gleichzeitig fließen Hunderte Millionen Dollar in kritische Mineralien, Materialverarbeitung, Batteriefertigung und Recycling. Der rote Faden ist eindeutig: Washington möchte möglichst viele strategische Produktionsschritte aus geopolitisch verwundbaren Lieferketten herauslösen.

Der eigentliche Flaschenhals liegt möglicherweise vor der Fabrik

Das verändert auch die Perspektive auf den Rüstungsboom. Anleger schauen naturgemäß zuerst auf Unternehmen, die das fertige System verkaufen. Bei Drohnenabwehr landet man schnell bei DroneShield Ltd., bei europäischen Rüstungsgroßprojekten und autonomen Systemen bei Rheinmetall AG. Doch wenn die Nachfrage nach solchen Technologien dauerhaft steigt, wird irgendwann die vorgelagerte Lieferkette relevant. Eine Drohnenfabrik kann ihre Kapazität relativ schnell erhöhen. Neue Minen, Verarbeitungsanlagen und qualifizierte Materiallieferketten benötigen dagegen häufig Jahre. Genau daraus können Flaschenhälse entstehen.

Kanada könnte dabei eine besondere Rolle spielen

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch Rheinmetalls neue Autonomiestrategie. Die PATH-Technologie stammt aus Kanada, während das neue britische Zentrum kanadisches Know-how nach Europa bringen soll. Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass daraus automatisch eine Verbindung zu Focus Graphite entsteht. Es zeigt aber, wie eng westliche Verteidigungslieferketten inzwischen über Kanada, Europa und die USA miteinander verknüpft werden. Rheinmetall spricht selbst davon, die industrielle Widerstandsfähigkeit zu stärken und fortschrittliche Technologien stärker zu lokalisieren. Genau dieselbe Logik lässt sich inzwischen auf kritische Rohstoffe übertragen: Nicht jedes Land muss jeden Produktionsschritt selbst kontrollieren. Entscheidend ist vielmehr, dass strategische Lieferketten innerhalb verlässlicher Partnerstaaten aufgebaut werden.

Fazit

Die 500 Millionen US-Dollar, die Washington jetzt für sieben Projekte rund um kritische Mineralien, Batteriematerialien, Produktion und Recycling bereitstellt, sind keine direkte Förderung von Focus Graphite Inc. (ISIN: CA34416E8743). Genau diese Abgrenzung ist wichtig. Trotzdem ist die politische Botschaft für den gesamten Sektor bemerkenswert. Die USA haben erkannt, dass technologische und militärische Unabhängigkeit nicht bei der Endmontage beginnt. Wenn selbst amerikanische Drohnen von ausländischen Lithium-Ionen-Batterien und anderen kritischen Komponenten abhängig sind, bleibt eine strategische Schwachstelle bestehen. DroneShield Ltd. steht für den schnell wachsenden Markt der Drohnenabwehr, während Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009) bereits die nächste Stufe mit autonomen Bodenfahrzeugen und KI-gestützter Militärlogistik vorbereitet. Focus Graphite befindet sich dagegen wesentlich früher in der Wertschöpfungskette und bleibt als Entwicklungsunternehmen entsprechend spekulativ. Genehmigungen, Finanzierung, erfolgreiche Qualifizierung und spätere Abnahmeverträge sind weiterhin entscheidende Hürden. Doch Washingtons jüngste Entscheidungen zeigen, wo der nächste Wettbewerb beginnen könnte: nicht erst bei der Drohne, dem Roboter oder der Batterie - sondern bei den Materialien, ohne die sich all diese Technologien nicht in großem Maßstab produzieren lassen.

Bild-Boerse

Webinar "Vom fortschrittlichen Forschungstrend zum Milliardenmarkt: Das Investitionspotenzial von Exosomen"

Dienstag, 01. September, 17.00 - 18.00 Uhr

Biotechnologie zählt zu den spannendsten Zukunftsfeldern an den Kapitalmärkten. Neue Therapieansätze und technologische Fortschritte eröffnen attraktive Perspektiven. In unserem Webinar beleuchten wir zunächst zentrale Entwicklungen und Wachstumstreiber im Biotechnologiesektor.

Anschließend rückt NurExone in den Fokus - ein biopharmazeutisches Unternehmen, das regenerative Therapien auf Basis von Exosomen entwickelt.

Für Anlegerinnen und Anleger, die den Biotechnologiesektor besser verstehen und mögliche Investmentchancen fundiert einordnen möchten.

Jetzt anmelden und neue Perspektiven auf Biotech und Exosomen gewinnen. Hier klicken ?


Quelle:

U.S. Department of Energy - Energy Department Announces $500 Million to Secure America's Critical Mineral and Battery Supply Chains, 20.08.2026
https://www.energy.gov/articles/energy-department-announces-500-million-secure-americas-critical-mineral-and-battery

The White House - Adjusting Imports of Unmanned Aircraft Systems and Unmanned Aircraft Systems Components into the United States, 13.08.2026
https://www.whitehouse.gov/presidential-actions/2026/08/adjusting-imports-of-unmanned-aircraft-systems-and-unmanned-aircraft-systems-components-into-the-united-states/

Reuters - Trump administration to back US minerals projects with $500 million in grants, 20.08.2026
https://www.reuters.com/business/energy/trump-administration-back-us-minerals-projects-with-500-million-grants-2026-08-20/

Rheinmetall - Rheinmetall gründet Kompetenzzentrum für autonome Systeme in Großbritannien und intensiviert Zusammenarbeit mit Kanada, 14.08.2026
https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/news/2026/08/2026-08-14-rheinmetall-gruendet-kompetenzzentrum-fuer-autonome-systeme-in-uk

Focus Graphite - Focus Graphite Achieves Up to 98.7% Carbon Concentrate Through Mechanical Processing and Activates Downstream Qualification Platform, 28.07.2026
https://focusgraphite.com/focus-graphite-achieves-up-to-98-7-carbon-concentrate-through-mechanical-processing-and-activates-downstream-qualification-platform/

Focus Graphite - Focus Graphite Achieves 99.9996 wt% Ultra-High Purity and 2.03 ppm EBC in Follow-On Testing
https://focusgraphite.com/focus-graphite-achieves-99-9996-wt-ultra-high-purity-and-2-03-ppm-ebc-in-follow-on-testing/

Focus Graphite - Focus Graphite Highlights Strategic Alignment with White House Executive Order to Secure U.S. Defense Supply Chains, 23.07.2026
https://focusgraphite.com/focus-graphite-highlights-strategic-alignment-with-white-house-executive-order-to-secure-u-s-defense-supply-chains/

---

Lassen Sie sich in den Verteiler für Focus Graphite oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler Focus Graphite" oder "Nebenwerte".

Focus Graphite Inc.
ISIN: CA34416E8743
https://focusgraphite.com/

Disclaimer/Risikohinweis
Interessenkonflikte: Mit Focus Graphite existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Focus Graphite. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Focus Graphite können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von Focus Graphite einsehen: https://focusgraphite.com/

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung Focus Graphite vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen
Dr. Reuter Investor Relations
Dr. Eva Reuter
Friedrich Ebert Anlage 35-37
60327 Frankfurt
+49 (0) 69 1532 5857
www.dr-reuter.eu
www.small-microcap.eu

Für Fragen bitte Nachricht an e-reuter@dr-reuter.eu

The post DroneShield, Rheinmetall und Focus Graphite: Warum Washington jetzt 500 Millionen Dollar in den nächsten Flaschenhals steckt appeared first on Small- and MicroCap Equity.

Enthaltene Werte: DE0007030009,AU000000DRO2,CA34416E8743

Disclaimer:
Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. ABC New Media hat auf die veröffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss und vor Veröffentlichung der Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Autoren wie z.B. Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen. Infolgedessen können die Inhalte der Beiträge auch nicht von Anlageinteressen von ABC New Media und / oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen gehören nicht der Redaktion von ABC New Media an. Ihre Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinungen und Auffassungen von ABC New Media und deren Mitarbeiter wider. (Ausführlicher Disclaimer)
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.