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PTA-News: Frequentis AG: Frequentis und ASTRID stärken Belgiens Notfallversorgung mit modernisierter Leitstellenkommunikation

DJ PTA-News: Frequentis AG: FREQUENTIS und ASTRID stärken Belgiens Notfallversorgung mit modernisierter Leitstellenkommunikation

Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

Frequentis AG: FREQUENTIS und ASTRID stärken Belgiens Notfallversorgung mit modernisierter Leitstellenkommunikation

Wien (pta000/27.08.2026/10:00 UTC+2)

• Frequentis unterstützt Einsatzorganisationen in Belgien mit modernisierten Notruf- und Einsatzleitstellen • Ausstattung belgischer Polizei-, Feuerwehr- und Rettungsleitstellen mit Frequentis LifeX für eineschnellere und besser koordinierte Notfallhilfe • Schaffung einer zukunftssicheren Grundlage im Einklang mit den künftigen europäischen Standards fürNotfallkommunikation • Unterstützung von Bürger:innen beim Zugang zu sprach- und textbasierten Kommunikationsdiensten dernächsten Generation im Notfall

ASTRID, der Kommunikationsanbieter für Belgiens Notfall- und Sicherheitsdienste, hat Frequentis mit der Lieferung seiner LifeX-Kommunikationsplattform beauftragt, als Teil des landesweiten ComHub-Modernisierungsprogramms.

Das Projekt wird die Abwicklung von Notrufen und die Entsendung von Einsatzkräften verbessern und damit Polizei, Feuerwehr und medizinische Dienste dabei unterstützen, in ganz Belgien rascher und koordinierter Hilfe zu leisten.

"Frequentis bringt bewährte Expertise in der Lieferung einsatzkritischer Kommunikation für Notfalldienste mit. Durch ComHub schaffen wir eine moderne Kommunikationsumgebung, die unseren Mitarbeiter:innen der Notrufzentralen heute schon ermöglicht, Bürger:innen noch effektiver zu unterstützen und gleichzeitig die belgischen Rettungsdienste auf die Herausforderungen und Chancen der Zukunft vorbereitet", sagt Christophe Grégoire, CTO ASTRID.

Die Plattform ist darauf ausgelegt, künftigen europäischen NG112-Standards gerecht zu werden, einschließlich der Unterstützung von Echtzeit-Text, sich verändernder Gewohnheiten in der öffentlichen Kommunikation und umfassenderer Anforderungen an die Barrierefreiheit. Sie wird auch einen nahtlosen Übergang zu ASTRIDs künftigem Mission Critical Services (MCX)-Netzwerk ermöglichen und so die Entwicklung der Kommunikation in der öffentlichen Sicherheit in den kommenden Jahren unterstützen.

Um sowohl die Menschen, die Hilfe benötigen, als auch die Teams, die zum Schutz von Gemeinden in ganz Belgien im Einsatz sind, zu unterstützen, investiert ASTRID in die bewährte Technologie von Frequentis, um eine resiliente Grundlage für Notfalleinsätze zu schaffen.

"Mit diesem Projekt soll sichergestellt werden, dass Notfalldienste effektiv kommunizieren und zusammenarbeiten können. Gemeinsam mit ASTRID schaffen wir eine zukunftsfähige Umgebung, die Notfalleinsätze in ganz Belgien stärkt", sagt Thomas Pilsl, Frequentis Senior Vice President Public Safety.

Über FREQUENTIS

Frequentis steht "For a safer world". Unsere Lösungen kommen in Kontrollzentralen und Leitstellen unserer Kunden zum Einsatz und helfen ihnen, die Welt sicherer zu machen.

Frequentis ist Weltmarktführer bei High-Tech-Systemen für die Flugsicherung: zivile und militärische Flugsicherungen (Segment Air Traffic Management) sowie Polizei, Rettung, Feuerwehr, Bahn und Schifffahrt (Segment Public Safety & Transport) setzen auf unser umfangreiches Portfolio.

Das börsennotierte Familienunternehmen mit Sitz in Wien ist Treiber innovativer, nachhaltiger Lösungen für Sicherheit im täglichen Leben und im sicherheitskritischen Bereich. Angebote zur Luftverkehrsoptimierung für Flugsicherungszentralen unterstützen bei der Reduktion von Emissionen.

Der Weltkonzern mit rund 2.900 Mitarbeiter:innen (Vollzeitäquivalente, FTE) verfügt über ein globales Netzwerk von Gesellschaften in über 50 Ländern. Die Produkte, Services und Lösungen sind in rund 150 Ländern im Einsatz. Frequentis notiert an der Wiener und Frankfurter Börse, ISIN: ATFREQUENT09, WKN: A2PHG5. Im Jahr 2025 wurde ein Umsatz von EUR 580,1 Mio. und ein EBIT von EUR 46,8 Mio. erwirtschaftet.

Detailinformationen über Frequentis finden Sie auf der Homepage www.frequentis.com.

Barbara Fürchtegott, Head of Communications/Company Spokesperson barbara.fuerchtegott@frequentis.com, +43 1 81150-4631

Stefan Marin, Head of Investor Relations stefan.marin@frequentis.com, +43 1 81150-1074

(Ende)

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Aussender:      Frequentis AG 
           Innovationsstraße 1 
           1100 Wien 
           Österreich 
Ansprechpartner:   Stefan Marin 
Tel.:         +431811501074 
E-Mail:        stefan.marin@frequentis.com 
Website:       www.frequentis.com 
ISIN(s):       ATFREQUENT09 (Aktie) 
Börse(n):       Wiener Börse (Amtlicher Handel) 
Weitere        Regulierter Markt in Frankfurt 
Handelsplätze: 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1787817600183 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

August 27, 2026 04:00 ET (08:00 GMT)

© 2026 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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