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Dow Jones News
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PTA-CMS: Frequentis AG: Frequentis AG beendet plangemäß Aktienrückerwerb

DJ PTA-CMS: Frequentis AG: FREQUENTIS AG beendet plangemäß Aktienrückerwerb

Erwerb eigener Aktien gemäß Art. 5 MAR / Art. 2 VO (EU) 2016/1052

Frequentis AG: FREQUENTIS AG beendet plangemäß Aktienrückerwerb

Wien (pta000/01.09.2026/09:40 UTC+2)

Der Vorstand der Frequentis AG hat am 11.08.2026 beschlossen, ein Aktienrückerwerbsprogramm gemäß -- 65 Abs 1 Z 4 und 8 AktG auf Basis der bestehenden Ermächtigung der Hauptversammlung vom 19.06.2026 durchzuführen. Dieser Beschluss sowie weitere Details zum Rückerwerbsprogramm wurden am 11.08.2026 gemäß Artikel 17 der Verordnung (EU) 596/2014 öffentlich bekannt gemacht.

Der Vorstand der Frequentis AG gibt hiermit bekannt, dass das Rückerwerbsprogramm mit 31. August 2026 plangemäß beendet wurde.

Zusammenfassung des Rückerwerbsprogramms:

Rückerworbenes Gesamtvolumen                 10.000 Stück Aktien 
Anteil am Grundkapital                    rund 0,08% 
Höchster Gegenwert je Aktie                 EUR 78,00 
Niedrigster Gegenwert je Aktie                EUR 70,80 
Gewichteter Durchschnittsgegenwert der rückerworbenen Aktien EUR 73,8558 
Gesamtwert der rückerworbenen Aktien             EUR 738.557,52 
Beendigung des Rückerwerbsprogramms             31. August 2026 

Details zu den einzelnen Transaktionen des Aktienrückerwerbs finden sich auf der Website unter www.frequentis.com > Investor Relations > Aktie > Aktienrückerwerb 2026.

Über FREQUENTIS

Frequentis steht "For a safer world". Unsere Lösungen kommen in Kontrollzentralen und Leitstellen unserer Kunden zum Einsatz und helfen ihnen, die Welt sicherer zu machen.

Frequentis ist Weltmarktführer bei High-Tech-Systemen für die Flugsicherung: zivile und militärische Flugsicherungen (Segment Air Traffic Management) sowie Polizei, Rettung, Feuerwehr, Bahn und Schifffahrt (Segment Public Safety & Transport) setzen auf unser umfangreiches Portfolio.

Das börsennotierte Familienunternehmen mit Sitz in Wien ist Treiber innovativer, nachhaltiger Lösungen für Sicherheit im täglichen Leben und im sicherheitskritischen Bereich. Angebote zur Luftverkehrsoptimierung für Flugsicherungszentralen unterstützen bei der Reduktion von Emissionen.

Der Weltkonzern mit rund 2.900 Mitarbeiter:innen (Vollzeitäquivalente, FTE) verfügt über ein globales Netzwerk von Gesellschaften in über 50 Ländern. Die Produkte, Services und Lösungen sind in rund 150 Ländern im Einsatz. Frequentis notiert an der Wiener und Frankfurter Börse, ISIN: ATFREQUENT09, WKN: A2PHG5. Im Jahr 2025 wurde ein Umsatz von EUR 580,1 Mio. und ein EBIT von EUR 46,8 Mio. erwirtschaftet.

Detailinformationen über Frequentis finden Sie auf der Homepage www.frequentis.com.

Stefan Marin, Head of Investor Relations stefan.marin@frequentis.com, +43 1 81150-1074

(Ende)

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Aussender:      Frequentis AG 
           Innovationsstraße 1 
           1100 Wien 
           Österreich 
Ansprechpartner:   Stefan Marin 
Tel.:         +431811501074 
E-Mail:        stefan.marin@frequentis.com 
Website:       www.frequentis.com 
ISIN(s):       ATFREQUENT09 (Aktie) 
Börse(n):       Wiener Börse (Amtlicher Handel) 
Weitere        Regulierter Markt in Frankfurt 
Handelsplätze: 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1788248400307 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

September 01, 2026 03:40 ET (07:40 GMT)

© 2026 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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