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GlobeNewswire (Europe)
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Vilkyskiu Pienine: VILVI Group unaudited consolidated financial results for the six months of 2026

According to unaudited data, VILVI Group's consolidated sales revenue for the first half of 2026 amounted to EUR 185.5 million, representing an increase of 29.9% compared to the same period of 2025 (consolidated sales revenue for the first six months of 2025 amounted to EUR 142.9 million).

The consolidated net profit for the first half of 2026 amounted to EUR 12.6 million, representing an increase of 42.8% compared to the same period of 2025 (consolidated net profit for the first six months of 2025 amounted to EUR 8.8 million). The increase in net profit was significantly impacted by the bargain purchase of Marijampoles pieno konservai UAB. The business combination resulted in a gain of EUR 6,094 thousand.

VILVI Group consists of AB Vilkyškiu pienine, AB Modest, AB Kelmes pienine, UAB Kelmes pienas, AB Pieno logistika, Baltic Dairy Board SIA, and UAB Marijampoles pieno konservai, which joined the Group on 16 January 2026.

VILVI Group's interim unaudited consolidated financial statements and results for the six months of 2026 are attached.

Vilija Milaseviciute
Director of Economics and Finance
Phone: +370 441 55 102
Email: vilija.milaseviciute@vilvi.eu


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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