München (ots) -
- Alexander kämpft beim Street-Food-Festival mit Problemen
- Randa dreht mit ihrem Team ein Musikvideo
- Eine neue Folge "Die Imbisshelden - Voll lecker!" am 1. September 2026 um 21:15 Uhr bei RTLZWEI und sieben Tage vorab auf RTL+
Große Events, volle Terrassen und ein ungewöhnlicher Videodreh: Bei den "Imbisshelden" stehen die Betreiber vor besonderen Herausforderungen. Während Alexander beim Street-Food-Festival in Kerpen-Horrem mit organisatorischen Problemen kämpft, tauscht Randa bei "Rüyam Döner" in Berlin die Theke gegen einen Musikvideo-Dreh. In Rostock hofft Ben trotz Regen auf Besucher bei seinem Countryfest und in Niedersachsen bekommt Olga überraschenden Besuch von ihrer Tochter. Eine neue Folge "Die Imbisshelden - Voll lecker!" am 1. September 2026 um 21:15 Uhr bei RTLZWEI und sieben Tage vorab auf RTL+.
In Kerpen-Horrem bei Köln steht für Alexander ein großer Tag bevor: Der Imbissbesitzer hat ein Street-Food-Festival organisiert und muss vor Ort zahlreiche Abläufe koordinieren. Doch bereits vor dem Start läuft nicht alles nach Plan. Alexanders Foodtruck steht zunächst an der falschen Stelle, anschließend sorgen fehlende Stromanschlüsse und zu lange Ausstellungswagen für weitere Hindernisse. Während die Ankunft der Gäste näher rückt, muss Alex Lösungen finden.
In Berlin steht bei "Rüyam Döner" ein Termin abseits des gewohnten Imbissalltags auf dem Programm. Filialleiterin Randa, die vor ihrer Arbeit hinter der Theke Sängerin werden wollte, dreht gemeinsam mit ihrem Team ein Musikvideo zu ihrem neuen Song "Rüyam Döner". Die poppige Dance-Nummer hat ihr Mann Fadi geschrieben. Eine feste Choreografie gibt es für den Dreh nicht - Randa und ihr Team setzen stattdessen auf Improvisation.
Auch in Rostock entscheidet sich für Ben, ob sich monatelange Vorbereitung auszahlt. Bei "Onkel Ben's Imbiss" steht das Countryfest an - für Ben das Highlight des Jahres und eine Veranstaltung, in deren Planung viel Arbeit und Herzblut geflossen ist. Doch ausgerechnet am großen Tag fehlt von den erwarteten Besucherströmen zunächst jede Spur. Dazu macht das Wetter dem Imbissbesitzer einen Strich durch die Rechnung und sorgt für bittere Stimmung auf dem Platz.
Am Bikertreff "Auf dem Ith" in Niedersachsen hat Olga dagegen bereits am Vormittag alle Hände voll zu tun. Bei Sonnenschein sind zahlreiche Motorradfahrer unterwegs und die Terrasse ihres Imbisses füllt sich stetig. Zwischen Frühstückstellern und hungrigen Gästen erreicht Olga dann ein unerwarteter Anruf: Ihre Tochter Alina kündigt spontan ihren Besuch an. Die Freude ist groß, doch Olga fragt sich zugleich, was hinter der kurzfristigen Ankündigung steckt.
Eine neue Folge "Die Imbisshelden - Voll lecker!" am 1. September 2026 um 21:15 Uhr bei RTLZWEI undsieben Tage vorab auf RTL+. Die Folgen wurden produziert von SEO Entertainment GmbH.
Bildmaterial und weitere Infos finden Sie in unserem Media Hub: Die Imbisshelden - Voll lecker! - RTLZWEI Unternehmen (https://unternehmen.rtl2.de/sendungen/die-imbisshelden-voll-lecker)
Über "Die Imbisshelden - Voll lecker!":
Deutschlands Imbisslandschaft zeigt große kulinarische Vielfalt, mit traditionellen Klassikern und internationalen Spezialitäten wie Döner und Falafel. "Die Imbisshelden - Voll lecker!" begleitet sechs Imbiss-Betreiber in Deutschland, die mehr als nur Currywurst und Kebab bieten. Mit Herz und Humor werden ihre alltäglichen Herausforderungen und Geschichten beleuchtet, während sie ihre Kunden satt und glücklich machen.
"Die Imbisshelden"-Rezept der Woche: Randas Falafel-Rolls
Zutaten
- 175 g ganze Kichererbsen
- 75 g Saubohnen / Ackerbohnen
- ¼ einer großen Zwiebel
- 2-3 Knoblauchzehen
- 10 g frische Petersilie
- ¾ Teelöffel Salz
- ¾ Teelöffel gemahlener Kreuzkümmel
- 1 ½ Teelöffel gemahlener Koriander
- ¼ Teelöffel schwarzer Pfeffer
- 1 kleine Prise gemahlene Nelken
- 1 gehäufter Esslöffel Sesamkörner
- ¾ Teelöffel Backnatron, alternativ: ¾ Teelöffel Backpulver
- 4-6 Yufka-Teigdreiecke (je nachdem, wie voll du sie machst)
Zubereitung
Kichererbsen und Saubohnen zusammen mit Zwiebel, Knoblauch und Petersilie pürieren. Hinweis für die Zubereitung zu Hause: Am besten einen Multi-Zerkleinerer oder Blitzhacker verwenden und Zutaten portionsweise verarbeiten, damit Masse eine strukturierte Konsistenz behält. Anschließend Gewürze, Sesamkörner und das Backnatron (alternativ Backpulver) gründlich in zerkleinerte Masse einkneten. Wichtig: Die fertige Mischung vor dem Weiterverarbeiten etwas ruhen und gehen lassen. Dieser Schritt ist notwendig, damit das Triebmittel reagieren kann und die Füllung später beim Frittieren richtig aufgeht. Danach Masse portionieren, auf den Yufka-Teigdreiecken verteilen und von der breiten Seite her feste Rollen daraus formen. Die Spitzen am Ende mit etwas Wasser befeuchten, damit sie gut zusammenkleben, und in heißem Öl goldbraun ausfrittieren.
Dazu Sesam-Dip servieren: 125 g Tahin mit ein bis zwei Teelöffeln Zitronensaft und einer kleinen Prise Salz verrühren. Zwölf bis 20 ml kaltes oder lauwarmes Wasser unter ständigem Rühren hinzugeben, bis gewünschte Konsistenz erreicht ist.
"Die Imbisshelden"-Interview der Woche: Randa von "Rüyam Döner"
Interviewer: Woran erkennt man einen Imbiss mit Qualität als Laie?
Randa: Man sieht es von außen auf den ersten Blick - an der Sauberkeit, wie die Theke aussieht, wie Gemüse und Fleisch präsentiert werden. Unser Einkauf entscheidet über die Qualität. Wir kaufen alles erster Klasse und bereiten alles selbst in der Küche zu - auch die Soßen. Wir kaufen keine fertigen Sachen, Qualität ist bei uns das A und O, deshalb kommt alles täglich frisch.
Interviewer: Darf ein Imbiss eurer Meinung nach teurer werden, gerade wenn die Preise steigen?
Randa: Ja klar. Wenn alles teurer wird - Mindestlohn, Benzin, Ölpreise - müssen wir auch teurer werden. Aber unsere Preise sind seit eineinhalb Jahren stabil, wir haben nicht erhöht.
Interviewer: Es gibt immer weniger klassische Imbisse. Woran liegt das?
Randa: Kleine klassische Imbisse gibt es in Berlin eigentlich selten. Bei uns arbeiten Frauen aller Nationalitäten hinter der Theke - das findet man sonst nicht. Rüyam ähnelt sehr Berlin - genauso vielfältig wie die Stadt selbst.
Interviewer: Hat Social Media euer Geschäft verändert?
Randa: Nicht wirklich, es spielt keine große Rolle. Was uns hilft, ist die Qualität, Freundlichkeit, Sauberkeit und der Geschmack. Man hat meistens auch schon Stammkunden. Die Freundlichkeit ist bei uns das A und O - wir sind happy, machen Späße, und die Kunden finden das schön. Die Gäste kommen rein, sehen wie wir lachen und arbeiten, filmen das dann und posten es selbst in den sozialen Medien - so sind wir eigentlich bekannt geworden, nicht durch eigenes Marketing.
Interviewer: Wie kam es dazu, dass ihr den Laden eröffnet habt?
Randa: Unser Logo heißt Rüyam - das bedeutet auf Türkisch "mein Traum". Wir sind selbst keine Türken, sondern Libanesen, aber das war unser Traum und unser Ziel. Wir hatten früher ein Autohaus und haben 2010 unseren ersten Laden gebaut. Am Anfang war es schwer, aber danach sind wir bekannt geworden.
Interviewer: Welche Ziele habt ihr noch?
Randa: Unser Traum geht weiter - wir wollen noch ein paar Filialen eröffnen und vergrößern. Die Anfragen für Franchise sind größer geworden, wir überlegen sogar an europaweites Franchise.
Interviewer: Gibt es einen besonderen Moment, der euch in Erinnerung geblieben ist?
Randa: Wenn wir mit Kunden getanzt haben, haben sie oft mitgemacht - das hat immer Spaß gemacht. Wir haben eine Stammkundin, sie ist mit 84 Jahren die älteste Kundin bei uns und unsere "Rüyam Queen". Sie kommt ab und zu mit Blumen und Kuchen vorbei.
Zwischen mir und meinen Mitarbeitern ist es außerdem nicht wie Chef und Angestellte, sondern wie eine Familie, wie Freunde - wir albern rum wie kleine Kinder. Das merken auch die Kunden, und sie machen mit. Wir verteilen gute Laune: Manche Gäste kommen erschöpft und gestresst von der Arbeit, lachen bei uns ein bisschen und gehen dann mit guter Laune nach Hause. Man bekommt bei uns nicht nur gutes Essen, sondern auch ein gutes Gefühl.
Interviewer: Habt ihr eine besondere Spezialität?
Randa: Von den Soßen bis zum Brot und Fleisch - alles ist bei uns Spezialität und hausgemacht. Wir sind auch bei Veganern und Vegetariern beliebt, weil wir immer vegane Optionen anbieten. Wir erfinden auch ständig neue Kreationen - zum Beispiel Salatbowls, Cheese Rolls, Falafel Rolls und eine selbst entwickelte neue Soße.
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- Alexander kämpft beim Street-Food-Festival mit Problemen
- Randa dreht mit ihrem Team ein Musikvideo
- Eine neue Folge "Die Imbisshelden - Voll lecker!" am 1. September 2026 um 21:15 Uhr bei RTLZWEI und sieben Tage vorab auf RTL+
Große Events, volle Terrassen und ein ungewöhnlicher Videodreh: Bei den "Imbisshelden" stehen die Betreiber vor besonderen Herausforderungen. Während Alexander beim Street-Food-Festival in Kerpen-Horrem mit organisatorischen Problemen kämpft, tauscht Randa bei "Rüyam Döner" in Berlin die Theke gegen einen Musikvideo-Dreh. In Rostock hofft Ben trotz Regen auf Besucher bei seinem Countryfest und in Niedersachsen bekommt Olga überraschenden Besuch von ihrer Tochter. Eine neue Folge "Die Imbisshelden - Voll lecker!" am 1. September 2026 um 21:15 Uhr bei RTLZWEI und sieben Tage vorab auf RTL+.
In Kerpen-Horrem bei Köln steht für Alexander ein großer Tag bevor: Der Imbissbesitzer hat ein Street-Food-Festival organisiert und muss vor Ort zahlreiche Abläufe koordinieren. Doch bereits vor dem Start läuft nicht alles nach Plan. Alexanders Foodtruck steht zunächst an der falschen Stelle, anschließend sorgen fehlende Stromanschlüsse und zu lange Ausstellungswagen für weitere Hindernisse. Während die Ankunft der Gäste näher rückt, muss Alex Lösungen finden.
In Berlin steht bei "Rüyam Döner" ein Termin abseits des gewohnten Imbissalltags auf dem Programm. Filialleiterin Randa, die vor ihrer Arbeit hinter der Theke Sängerin werden wollte, dreht gemeinsam mit ihrem Team ein Musikvideo zu ihrem neuen Song "Rüyam Döner". Die poppige Dance-Nummer hat ihr Mann Fadi geschrieben. Eine feste Choreografie gibt es für den Dreh nicht - Randa und ihr Team setzen stattdessen auf Improvisation.
Auch in Rostock entscheidet sich für Ben, ob sich monatelange Vorbereitung auszahlt. Bei "Onkel Ben's Imbiss" steht das Countryfest an - für Ben das Highlight des Jahres und eine Veranstaltung, in deren Planung viel Arbeit und Herzblut geflossen ist. Doch ausgerechnet am großen Tag fehlt von den erwarteten Besucherströmen zunächst jede Spur. Dazu macht das Wetter dem Imbissbesitzer einen Strich durch die Rechnung und sorgt für bittere Stimmung auf dem Platz.
Am Bikertreff "Auf dem Ith" in Niedersachsen hat Olga dagegen bereits am Vormittag alle Hände voll zu tun. Bei Sonnenschein sind zahlreiche Motorradfahrer unterwegs und die Terrasse ihres Imbisses füllt sich stetig. Zwischen Frühstückstellern und hungrigen Gästen erreicht Olga dann ein unerwarteter Anruf: Ihre Tochter Alina kündigt spontan ihren Besuch an. Die Freude ist groß, doch Olga fragt sich zugleich, was hinter der kurzfristigen Ankündigung steckt.
Eine neue Folge "Die Imbisshelden - Voll lecker!" am 1. September 2026 um 21:15 Uhr bei RTLZWEI undsieben Tage vorab auf RTL+. Die Folgen wurden produziert von SEO Entertainment GmbH.
Bildmaterial und weitere Infos finden Sie in unserem Media Hub: Die Imbisshelden - Voll lecker! - RTLZWEI Unternehmen (https://unternehmen.rtl2.de/sendungen/die-imbisshelden-voll-lecker)
Über "Die Imbisshelden - Voll lecker!":
Deutschlands Imbisslandschaft zeigt große kulinarische Vielfalt, mit traditionellen Klassikern und internationalen Spezialitäten wie Döner und Falafel. "Die Imbisshelden - Voll lecker!" begleitet sechs Imbiss-Betreiber in Deutschland, die mehr als nur Currywurst und Kebab bieten. Mit Herz und Humor werden ihre alltäglichen Herausforderungen und Geschichten beleuchtet, während sie ihre Kunden satt und glücklich machen.
"Die Imbisshelden"-Rezept der Woche: Randas Falafel-Rolls
Zutaten
- 175 g ganze Kichererbsen
- 75 g Saubohnen / Ackerbohnen
- ¼ einer großen Zwiebel
- 2-3 Knoblauchzehen
- 10 g frische Petersilie
- ¾ Teelöffel Salz
- ¾ Teelöffel gemahlener Kreuzkümmel
- 1 ½ Teelöffel gemahlener Koriander
- ¼ Teelöffel schwarzer Pfeffer
- 1 kleine Prise gemahlene Nelken
- 1 gehäufter Esslöffel Sesamkörner
- ¾ Teelöffel Backnatron, alternativ: ¾ Teelöffel Backpulver
- 4-6 Yufka-Teigdreiecke (je nachdem, wie voll du sie machst)
Zubereitung
Kichererbsen und Saubohnen zusammen mit Zwiebel, Knoblauch und Petersilie pürieren. Hinweis für die Zubereitung zu Hause: Am besten einen Multi-Zerkleinerer oder Blitzhacker verwenden und Zutaten portionsweise verarbeiten, damit Masse eine strukturierte Konsistenz behält. Anschließend Gewürze, Sesamkörner und das Backnatron (alternativ Backpulver) gründlich in zerkleinerte Masse einkneten. Wichtig: Die fertige Mischung vor dem Weiterverarbeiten etwas ruhen und gehen lassen. Dieser Schritt ist notwendig, damit das Triebmittel reagieren kann und die Füllung später beim Frittieren richtig aufgeht. Danach Masse portionieren, auf den Yufka-Teigdreiecken verteilen und von der breiten Seite her feste Rollen daraus formen. Die Spitzen am Ende mit etwas Wasser befeuchten, damit sie gut zusammenkleben, und in heißem Öl goldbraun ausfrittieren.
Dazu Sesam-Dip servieren: 125 g Tahin mit ein bis zwei Teelöffeln Zitronensaft und einer kleinen Prise Salz verrühren. Zwölf bis 20 ml kaltes oder lauwarmes Wasser unter ständigem Rühren hinzugeben, bis gewünschte Konsistenz erreicht ist.
"Die Imbisshelden"-Interview der Woche: Randa von "Rüyam Döner"
Interviewer: Woran erkennt man einen Imbiss mit Qualität als Laie?
Randa: Man sieht es von außen auf den ersten Blick - an der Sauberkeit, wie die Theke aussieht, wie Gemüse und Fleisch präsentiert werden. Unser Einkauf entscheidet über die Qualität. Wir kaufen alles erster Klasse und bereiten alles selbst in der Küche zu - auch die Soßen. Wir kaufen keine fertigen Sachen, Qualität ist bei uns das A und O, deshalb kommt alles täglich frisch.
Interviewer: Darf ein Imbiss eurer Meinung nach teurer werden, gerade wenn die Preise steigen?
Randa: Ja klar. Wenn alles teurer wird - Mindestlohn, Benzin, Ölpreise - müssen wir auch teurer werden. Aber unsere Preise sind seit eineinhalb Jahren stabil, wir haben nicht erhöht.
Interviewer: Es gibt immer weniger klassische Imbisse. Woran liegt das?
Randa: Kleine klassische Imbisse gibt es in Berlin eigentlich selten. Bei uns arbeiten Frauen aller Nationalitäten hinter der Theke - das findet man sonst nicht. Rüyam ähnelt sehr Berlin - genauso vielfältig wie die Stadt selbst.
Interviewer: Hat Social Media euer Geschäft verändert?
Randa: Nicht wirklich, es spielt keine große Rolle. Was uns hilft, ist die Qualität, Freundlichkeit, Sauberkeit und der Geschmack. Man hat meistens auch schon Stammkunden. Die Freundlichkeit ist bei uns das A und O - wir sind happy, machen Späße, und die Kunden finden das schön. Die Gäste kommen rein, sehen wie wir lachen und arbeiten, filmen das dann und posten es selbst in den sozialen Medien - so sind wir eigentlich bekannt geworden, nicht durch eigenes Marketing.
Interviewer: Wie kam es dazu, dass ihr den Laden eröffnet habt?
Randa: Unser Logo heißt Rüyam - das bedeutet auf Türkisch "mein Traum". Wir sind selbst keine Türken, sondern Libanesen, aber das war unser Traum und unser Ziel. Wir hatten früher ein Autohaus und haben 2010 unseren ersten Laden gebaut. Am Anfang war es schwer, aber danach sind wir bekannt geworden.
Interviewer: Welche Ziele habt ihr noch?
Randa: Unser Traum geht weiter - wir wollen noch ein paar Filialen eröffnen und vergrößern. Die Anfragen für Franchise sind größer geworden, wir überlegen sogar an europaweites Franchise.
Interviewer: Gibt es einen besonderen Moment, der euch in Erinnerung geblieben ist?
Randa: Wenn wir mit Kunden getanzt haben, haben sie oft mitgemacht - das hat immer Spaß gemacht. Wir haben eine Stammkundin, sie ist mit 84 Jahren die älteste Kundin bei uns und unsere "Rüyam Queen". Sie kommt ab und zu mit Blumen und Kuchen vorbei.
Zwischen mir und meinen Mitarbeitern ist es außerdem nicht wie Chef und Angestellte, sondern wie eine Familie, wie Freunde - wir albern rum wie kleine Kinder. Das merken auch die Kunden, und sie machen mit. Wir verteilen gute Laune: Manche Gäste kommen erschöpft und gestresst von der Arbeit, lachen bei uns ein bisschen und gehen dann mit guter Laune nach Hause. Man bekommt bei uns nicht nur gutes Essen, sondern auch ein gutes Gefühl.
Interviewer: Habt ihr eine besondere Spezialität?
Randa: Von den Soßen bis zum Brot und Fleisch - alles ist bei uns Spezialität und hausgemacht. Wir sind auch bei Veganern und Vegetariern beliebt, weil wir immer vegane Optionen anbieten. Wir erfinden auch ständig neue Kreationen - zum Beispiel Salatbowls, Cheese Rolls, Falafel Rolls und eine selbst entwickelte neue Soße.
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