So bitter die ganze Angelegenheit auch ist. Eine bessere Steilvorlage als den Skandal um den Datenklau in der Berliner Verwaltung kann es für den Aktienkurs von secunet Security Networks gar nicht geben, selbst wenn die Verantwortlichen zunächst offenbar mit Hilfe der US-Software von CrowdStrike auf Ursachenforschung gehen wollen - was aber ebenfalls hoch umstritten ist bei den Ämtern. Letztlich geht es aber auch gar nicht so sehr um den speziellen Fall in Berlin, sondern um die gewaltigen Gefahren durch den Diebstahl sensibler Informationen - etwa für kritische Infrastrukturen - und wie ungenügend solche Daten mitunter offenbar geschützt sind. Eine Gemengelage, die secunet jetzt noch mehr in die Karten spielen sollte, als sie es ohnehin tut ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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