Anzeige
Mehr »
Dienstag, 08.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: 904278 | ISIN: CH0012005267 | Ticker-Symbol: NOT
Tradegate
08.09.26 | 19:27
118,68 Euro
-11,01 % -14,68
1-Jahres-Chart
NOVARTIS AG Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
NOVARTIS AG 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
118,56118,7619:28
118,64118,6819:28
Dow Jones News
342 Leser
Artikel bewerten:
(0)

MÄRKTE EUROPA/Börsen treten auf der Stelle - Novartis brechen ein

DJ MÄRKTE EUROPA/Börsen treten auf der Stelle - Novartis brechen ein

DOW JONES--Nach einem sehr ruhigen Verlauf hat der europäische Aktienmarkt am Dienstag kaum verändert geschlossen. Der DAX gewann 1 Punkt auf 26.008, der Euro-Stoxx-50 legte um 0,1 Prozent zu. Die Entwicklung des Ölpreises und der Renditen an den Anleihemärkten blieben die wichtigsten Themen an der Börse. Der Brent-Ölpreis stieg weiter auf 97,70 Dollar, nachdem Berichte über Angriffe der Huthi-Rebellen auf Infrastruktur-Anlagen von Saudi Aramco in Saudi-Arabien nahe der Grenze zum Jemen bekannt geworden waren.

Nach dem Scheitern der USA, den Iran militärisch zu besiegen, blockiere die Lage um die Straße um Hormus weiter den internationalen Öltransport und treibe die Preise, hieß es. Je länger die Ölpreise jedoch auf den Rekordniveaus verharren, desto stärker belasten ihre Kosten die Lieferketten und treiben die Inflation nach oben. An den Anleihemärkten ging es mit den Renditen leicht nach oben.

Erneut mit deutlichen Kursverlusten zeigten sich Novartis. Die Aktien brachen um 10,9 Prozent ein. Der Pharmakonzern hatte mit einem experimentellen Medikament gegen die neuromuskuläre Erkrankung myotone Dystrophie Typ 1 das primäre Ziel in einer Spätphasenstudie nicht erreicht. Das Medikament Del-Desiran sei eine von drei Therapien gewesen, die die Schweizer durch die 12 Milliarden US-Dollar schwere US-Übernahme von Avidity Biosciences in ihre Pipeline aufgenommen hatten. "Das ist schon der zweite Studienrückschlag in einer Woche", sagte ein Händler. Es stelle zudem die Sinnhaftigkeit der Übernahme von Avidity Biosciences in Frage. Sanofi, die ebenfalls in diesem Bereich forschen, gaben 1,3 Prozent nach.

Rüstungswerte waren dagegen gesucht. Von mehr als einer technischen Gegenbewegung konnte jedoch nicht die Rede sein. Das Börsen-Sentiment für den Sektor ist angeschlagen. Zwar investieren die Staaten weiterhin, es ist aber unklar, inwieweit klassische Waffensysteme angesichts der technologischen Veränderungen der Kriegsführung hiervon profitieren werden. Hinzu kamen weiterhin hohe Bewertungen im Sektor, auch nach der Korrektur. Rheinmetall gewannen 3 Prozent, Hensoldt 2,9 Prozent und Renk 3,7 Prozent.

Nach den deutlichen Aufschlägen zu Wochenbeginn legten Chipaktien indes den Rückwärtsgang ein. Damit setzte sich Europa von den weiterhin positiven Sektorvorgaben aus Asien negativ ab. Laut Berichten hatte Morgan Stanley die Infineon-Aktie (-3,9%) abgestuft und vor einem Hoch der DRAM-Nachfrage gewarnt. Allerdings erstreckte sich die Schwäche auch auf andere Titel aus dem Sektor. Suss verloren 2,4 Prozent und Aixtron 1,6 Prozent. In Resteuropa verloren STMicroelectronics 3,5 Prozent.

Kräftig aufwärts um 6,5 Prozent ging es bei Hornbach Holding. Die Baumarktkette hat am Vorabend gute Geschäftszahlen vorgelegt und die Prognose bestätigt. Wegen der hohen Inflation und den damit gesunkenen Budgets der Kunden sei das Beibehalten des Jahresausblicks zuvor nicht ganz sicher gewesen, kommentierte ein Händler.

Nach einer Kaufempfehlung durch die Citigroup gewannen Nordex 0,2 Prozent. Die Analysten empfahlen auch das Kion-Papier zum Kauf. Sich verbessernde Konjunkturdaten in Deutschland, unter anderem gestützt durch das Infrastrukturgesetz, deuteten auf eine Beschleunigung im Staplerbereich bis zum Jahr 2027 hin. Kion verteuerten sich um 7,5 Prozent.

=== 
Index        Schluss* Entwicklung in % Seit Jahresbeginn (%) 
Euro-Stoxx-50     6.413       +0,1         +10,6 
Stoxx-50        5.419       -0,3         +10,5 
Stoxx-600        650       -0,1          +9,8 
DAX          26.008        0,0          +6,2 
FTSE-100 London    10.822       -0,1          +9,0 
CAC-40 Paris      8.306       +0,1          +1,9 
AEX Amsterdam     1.115       +0,1         +17,3 
ATHEX-20 Athen     6.919       +0,2         +29,3 
BEL-20 Brüssel     5.801       -0,1         +14,2 
BUX Budapest     147.543       +1,0         +32,9 
OMXH-25 Helsinki    6.495       +0,5         +13,9 
OMXC-20 Kopenhagen   1.636       -0,7          +1,7 
PSI 20 Lissabon    9.419       +0,7         +14,0 
IBEX-35 Madrid    20.022       -0,1         +15,7 
FTSE-MIB Mailand   52.230       -0,1         +16,2 
OBX Oslo        2.014       +0,5         +26,1 
PX Prag        2.818       -0,5          +4,9 
OMXS-30 Stockholm   3.292       +0,6         +14,2 
WIG-20 Warschau   156.698       +1,4         +31,9 
ATX Wien        6.905        0,0         +29,7 
SMI Zürich      14.279       -1,6          +7,6 
* gerundet 
 
DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Mo, 18:11 Uhr 
EUR/USD     1,1625  +0,0  0,0004     1,1621     1,1626 
EUR/JPY     179,32  -0,0  -0,0600     179,38    179,4900 
EUR/CHF     0,9406  -0,0  -0,0002     0,9408     0,9406 
EUR/GBP     0,8585  +0,0  0,0003     0,8582     0,8585 
USD/JPY     154,24  -0,1  -0,1100     154,35    154,3800 
GBP/USD     1,3539  +0,0  0,0001     1,3538     1,3541 
USD/CNY     6,7105  0,0  -0,0003     6,7108     6,7108 
USD/CNH     6,707  -0,0  -0,0022     6,7092     6,7086 
AUS/USD     0,7216  +0,0  0,0001     0,7215     0,7217 
Bitcoin/USD 78.790,73  -0,6  -458,62    79.249,35   78.917,25 
 
ROHÖL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    92,25  +0,8   0,77      91,48 
Brent/ICE    97,48  +0,5   0,48      97,00 
 
Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     4.391,99  -0,3  -12,68    4.404,67 
Silber      66,15  +0,0   0,01      66,14 
Platin    1.832,93  +0,4   6,49    1.826,44 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mpt/flf

(END) Dow Jones Newswires

September 08, 2026 12:05 ET (16:05 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.