Anzeige
Mehr »
Samstag, 12.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Flucht aus dem Dollar? Gold explodiert - und hier wurden historische 80,4 g/t erbohrt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: A41DLQ | ISIN: AU0000404998 | Ticker-Symbol: L71
Frankfurt
11.09.26 | 08:02
0,026 Euro
0,00 % 0,000
Branche
Rohstoffe
Aktienmarkt
AUSTRALIEN
1-Jahres-Chart
YUGO METALS LIMITED Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
YUGO METALS LIMITED 5-Tage-Chart
Small- & Micro Cap Investment
66 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Pentagon steckt 43 Millionen Dollar in Antimon - und Yugo Metals sucht den Rohstoff vor Europas Haustür

Anzeige / Werbung

Fast 500 Tonnen Ausrüstung, mehr als 40 Container und 43,4 Millionen US-Dollar staatliche Unterstützung: In Alaska nimmt der Aufbau einer neuen amerikanischen Antimon-Lieferkette konkrete Formen an. Am 8. September meldete Nova Minerals, dass Ausrüstung für eine geplante Antimon-Aufbereitungs- und Raffinerieanlage in Port MacKenzie angekommen ist. Finanziert wird die Entwicklung nach Angaben des Unternehmens durch einen 43,4 Millionen US-Dollar schweren Award des US-Verteidigungsministeriums im Rahmen des Defense Production Act. Das Ziel ist strategisch: Die USA wollen eine heimische Lieferkette für Antimon aufbauen, darunter Antimontrisulfid für militärische Anwendungen. Während Washington dafür inzwischen Millionenbeträge mobilisiert, exploriert Yugo Metals (ISIN: AU0000404998) auf der anderen Seite des Atlantiks beim Sinjakovo-Projekt in Bosnien-Herzegowina ebenfalls nach Antimon. Frühere Oberflächenproben lieferten dort Werte von bis zu 4,5 Prozent Antimon. Der Vergleich endet allerdings genau an diesem Punkt: Yugo besitzt bislang keine definierte Antimonressource, keine Antimonmine und keine Verbindung zum Pentagon. Das Unternehmen befindet sich noch in einer sehr frühen Explorationsphase. Gerade deshalb zeigen die amerikanischen Investitionen vor allem eines: Sollte Yugo bei künftigen Arbeiten tatsächlich eine relevante Antimonmineralisierung nachweisen können, würde diese heute auf ein deutlich strategischeres Rohstoffumfeld treffen als noch vor wenigen Jahren.

500 Tonnen Ausrüstung kommen in Alaska an

Die neue Meldung von Nova Minerals macht sichtbar, wie aus amerikanischer Rohstoffpolitik inzwischen industrielle Infrastruktur wird. Nach Angaben des Unternehmens erreichten rund 500 Tonnen Ausrüstung am 6. September Port MacKenzie in Alaska. Die Ladung war am 26. August in Seattle gestartet und umfasst mehr als 40 Container sowie mehrere übergroße Transporte. Geliefert wurden unter anderem Anlagen zum Zerkleinern, Sortieren, Mahlen, Flotieren und Raffinieren. Die Ausrüstung soll für Novas geplante Antimon-Aufbereitungs- und Raffinerieanlage eingesetzt werden. Das Unternehmen will damit eine integrierte amerikanische Lieferkette aufbauen und strebt nach eigener Planung eine erste Antimonproduktion im Jahr 2027 an. Ob dieser Zeitplan erreicht wird, bleibt eine Unternehmensprognose. Bemerkenswert ist jedoch, wer den Aufbau unterstützt: Novas Antimonstrategie wird nach Unternehmensangaben durch einen 43,4 Millionen US-Dollar schweren Award des US-Verteidigungsministeriums unter Title III des Defense Production Act finanziert.

Die 43,4 Millionen Dollar haben einen klaren Defense-Auftrag

Die Finanzierung wurde bereits im Oktober 2025 an Alaska Range Resources, eine hundertprozentige US-Tochter von Nova Minerals, vergeben. Der Zweck ist ungewöhnlich konkret. Die Mittel sollen dabei helfen, am Estelle Gold and Critical Minerals Project in Alaska eine integrierte Lieferkette aufzubauen, die Antimonerz fördern, konzentrieren und schließlich zu Antimontrisulfid weiterverarbeiten kann. Nach Angaben von Nova soll dabei auch Material in einer Qualität entstehen, die für Anforderungen der amerikanischen Verteidigungsindustrie geeignet ist. Das unterscheidet die Entwicklung von einer allgemeinen Rohstoffförderung: Washington finanziert nicht lediglich Exploration, sondern unterstützt gezielt den Aufbau von Verarbeitungskapazitäten innerhalb der USA. Die nun in Alaska eingetroffenen Maschinen zeigen, dass ein Teil dieser Strategie inzwischen von der Finanzierung in die physische Umsetzung übergeht. Gleichzeitig muss auch Nova seine angekündigten Produktionsziele erst erreichen. Die staatliche Förderung allein garantiert weder einen bestimmten Produktionsbeginn noch einen wirtschaftlichen Erfolg des Projekts.

Antimon ist für die US Army mehr als ein gewöhnliches Industriemetall

Warum das Verteidigungsministerium bei einem vergleichsweise kleinen Rohstoffmarkt überhaupt aktiv wird, erklärt sich durch die Anwendungen von Antimon. Der U.S. Geological Survey führt Antimon als kritischen Rohstoff und nennt unter anderem den Einsatz in Kleinwaffenmunition und Munitionszündern. Antimonsulfid wird darüber hinaus für bestimmte militärische Anwendungen genutzt. Das Idaho National Laboratory beschreibt Antimon als wichtigen Bestandteil von Army-Munition und verweist darauf, dass die Abhängigkeit der USA von ausländischen Bezugsquellen eine Verwundbarkeit der kritischen Materiallieferkette schafft. Genau deshalb eröffnete das Idaho National Laboratory Ende Juli gemeinsam mit der US Army und Perpetua Resources eine modulare Pilotanlage. Dort soll Material aus Perpetuas Stibnite Gold Project verarbeitet werden, um eine heimische Lieferkette für Antimontrisulfid zu demonstrieren. Das Bild wird damit breiter: Nova ist nicht das einzige Antimonprojekt, bei dem der amerikanische Verteidigungsapparat versucht, die Lieferkette näher an die USA zu holen.

Auch Perpetua bekommt Millionen für die heimische Antimonkette

Bei Perpetua Resources wird die Größenordnung der staatlichen Unterstützung noch deutlicher. Nach Angaben des Unternehmens wurden ihm seit 2022 mehr als 87 Millionen US-Dollar vom amerikanischen Verteidigungsapparat und der US Army zugesprochen, um das Stibnite Gold Project und den Aufbau einer heimischen Antimonversorgung voranzubringen. Mehr als 59 Millionen US-Dollar davon entfallen laut Perpetua auf Mittel aus dem Defense Production Act Title III. Im Juni 2026 kam eine weitere Förderung von bis zu 4,7 Millionen US-Dollar hinzu, wodurch sich die zugesagten Mittel der US Army im Rahmen der entsprechenden Ordnance Technology Initiative auf insgesamt 27 Millionen US-Dollar erhöhten. Perpetua befindet sich allerdings in einer wesentlich fortgeschritteneren Entwicklungsphase als ein früher Explorer. Das Unternehmen verweist beim Stibnite-Projekt auf eine definierte Antimonreserve und plant nach aktuellem Stand eine künftige Produktion. Genau deshalb darf Perpetua nicht als direkter Vergleich für Yugo verstanden werden. Relevant ist vielmehr das politische Signal: Die USA stellen inzwischen erhebliche Mittel bereit, um heimische Antimonquellen und Verarbeitungskapazitäten aufzubauen.

Gleichzeitig fährt Washington seine Raketenproduktion hoch

Diese Rohstoffpolitik findet nicht isoliert statt. Ende August gab das US-Verteidigungsministerium siebenjährige Rahmenvereinbarungen mit Lockheed Martin und General Dynamics Ordnance and Tactical Systems bekannt. Damit sollen die Produktionsmengen wichtiger Komponenten für die Raketenabwehrsysteme Patriot PAC-3 MSE und THAAD erhöht und Lieferzeiten verkürzt werden. Nach Angaben des Ministeriums soll die PAC-3-Produktion verdreifacht und die THAAD-Produktion vervierfacht werden. Für die Verteidigungsindustrie bedeutet ein derart langer Planungshorizont, dass Hersteller und Zulieferer Kapazitäten, Personal, Anlagen und Materialbeschaffung langfristiger ausrichten können. Wichtig ist allerdings die Abgrenzung: Aus dem Ausbau dieser Raketenprogramme lässt sich nicht ableiten, dass PAC-3 oder THAAD selbst Antimon benötigen. Der Zusammenhang liegt auf einer übergeordneten Ebene. Washington erhöht die Rüstungsproduktion und investiert parallel in kritische Rohstofflieferketten für militärische Anwendungen. Genau diese Kombination macht die Antimonentwicklung für Rohstoffanleger interessant.

Yugo sucht denselben Rohstoff - aber in einer völlig anderen Entwicklungsphase

Damit führt die Entwicklung nach Bosnien-Herzegowina. Yugo kontrolliert dort nach Unternehmensangaben fünf Tenements innerhalb von drei Projektgebieten mit zusammen rund 190 Quadratkilometern. Das Sinjakovo-Projekt umfasst rund 80 Quadratkilometer und zielt unter anderem auf Gold und Antimon. Frühere Explorationsarbeiten lieferten Rock-Chip-Proben mit bis zu 8 g/t Gold, 16 Prozent Kupfer, 2.000 g/t Silber und 4,5 Prozent Antimon. Beim Gold wurden außerdem in früheren Schürfgräben bis zu 61 Meter mit 1,5 g/t gemeldet. Gerade bei der Antimonzahl ist jedoch Vorsicht entscheidend: Die 4,5 Prozent stammen aus einzelnen Gesteinsproben an der Oberfläche. Sie stellen weder einen durchschnittlichen Gehalt eines Vorkommens noch eine Ressource oder Reserve dar. Bislang ist nicht nachgewiesen, wie weit sich die Antimonmineralisierung erstreckt, wie kontinuierlich sie ist oder ob sie jemals wirtschaftlich gewonnen werden könnte.

Vor Europas Haustür heißt noch lange nicht europäische Antimonquelle

Geografisch besitzt Sinjakovo dennoch einen interessanten Hintergrund. Bosnien-Herzegowina liegt in Europa, grenzt an die Europäische Union und ist EU-Beitrittskandidat. Sollte dort langfristig eine wirtschaftlich relevante kritische Rohstoffquelle nachgewiesen werden, wäre die Lage für europäische Lieferketten grundsätzlich interessant. Für Yugo ist dieser Punkt allerdings noch weit entfernt. Das Unternehmen hat derzeit weder eine definierte Antimonressource noch eine Wirtschaftlichkeitsstudie oder einen Entwicklungsplan für eine Antimonmine. Auch gibt es keinen Liefervertrag mit einem europäischen oder amerikanischen Verteidigungsunternehmen und keine staatliche Defense-Finanzierung, die mit Nova oder Perpetua vergleichbar wäre. Die amerikanischen Millioneninvestitionen liefern deshalb keinen direkten wirtschaftlichen Wert für Yugo. Sie zeigen lediglich, wie sich das strategische Umfeld des Rohstoffs verändert hat.

Operativ liefert bei Yugo derzeit Gold die konkreteren Ergebnisse

Während Antimon den strategischen Defense-Winkel liefert, kommen die derzeit belastbareren Explorationsergebnisse bei Yugo aus dem Goldprogramm. Beim Erak-Prospect innerhalb des Sinjakovo-Projekts wurden bislang neun Diamantbohrungen über insgesamt 1.057 Meter abgeschlossen. Das auffälligste breitere Intervall stammt aus ERDD006 mit 36,1 Metern bei 2,3 g/t Gold ab 51,8 Metern Bohrtiefe. Darin lagen unter anderem 3 Meter mit 14,5 g/t Gold und 1,9 Meter mit 16,0 g/t Gold. ERDD009 lieferte 10,4 Meter mit 2,6 g/t Gold, ERDD007 22,4 Meter mit 1,1 g/t Gold. Diese Ergebnisse bestätigen Goldmineralisierung bei Erak, stellen aber ebenfalls noch keine Mineralressource dar. Yugo erklärte in seiner ASX-Mitteilung vom 18. August ausdrücklich, dass Arbeiten an einer Ressourcenschätzung noch nicht begonnen haben. Die nächste Aufgabe besteht deshalb darin, durch zusätzliche Bohrungen Ausdehnung und Kontinuität der Mineralisierung besser zu verstehen.

400 Meter weiter wartet der nächste Explorationstest

Dazu wurde inzwischen ein zweiter Bohrplatz rund 400 Meter östlich des ersten Erak-Bohrbereichs errichtet. Er liegt entlang des Streichens der Mineralisierung und in der Nähe des früheren Schürfgrabens SICH003, der 61 Meter mit 1,5 g/t Gold geliefert hatte. Nach Angaben des Unternehmens deutet das aktuelle geologische Modell darauf hin, dass die Mineralisierung zwischen den beiden Bereichen kontinuierlich sein könnte. Genau hier muss zwischen Interpretation und Nachweis unterschieden werden: Diese mögliche Kontinuität ist bislang eine geologische Annahme. Erst weitere Bohrungen können zeigen, ob sich die Mineralisierung tatsächlich über den rund 400 Meter langen Bereich verfolgen lässt. Damit besitzt Yugo kurzfristig einen konkreten Explorationstrigger, der unabhängig von der großen Antimon- und Defense-Erzählung überprüfbare neue Daten liefern kann.

Antimon könnte zum zweiten Explorationstest werden

Für Anleger wird deshalb entscheidend sein, ob Yugo den strategischen Antimonwinkel irgendwann mit belastbareren Explorationsdaten unterlegen kann. Oberflächenproben mit bis zu 4,5 Prozent Antimon reichen dafür allein nicht aus. Weitere Kartierungen, Probenahmen und insbesondere geeignete Bohrprogramme müssten zunächst zeigen, ob sich die beobachtete Mineralisierung in die Tiefe oder entlang des Streichens fortsetzt. Erst danach könnten wesentlich spätere Schritte wie eine Ressourcenschätzung, metallurgische Untersuchungen oder wirtschaftliche Studien relevant werden. Genau hier liegt der große Unterschied zu Nova und Perpetua: Während dort bereits staatlich unterstützte Verarbeitung beziehungsweise fortgeschrittenere Entwicklungsarbeiten stattfinden, steht Yugo noch am Anfang der Frage, was geologisch überhaupt vorhanden ist. Der Defense-Trend macht diese Frage interessanter - er beantwortet sie aber nicht.

Fazit

Amerikas Antimonstrategie wird zunehmend greifbar. Fast 500 Tonnen Ausrüstung sind gerade in Alaska angekommen, um den Aufbau einer von einem 43,4-Millionen-US-Dollar-Award des US-Verteidigungsministeriums unterstützten Antimon-Lieferkette von Nova voranzubringen. Parallel arbeitet die US Army mit Perpetua Resources und dem Idaho National Laboratory an einer weiteren heimischen Antimontrisulfid-Lieferkette, während Washington gleichzeitig mit langfristigen Vereinbarungen die Produktion wichtiger Raketenabwehrsysteme hochfahren will. Für Yugo entsteht daraus ein strategisch interessantes Umfeld, aber noch kein wirtschaftlicher Vorteil. Die bis zu 4,5 Prozent Antimon bei Sinjakovo stammen aus Oberflächenproben; eine definierte Antimonressource existiert nicht. Der unmittelbar belastbarere Newsflow kommt deshalb weiterhin von Gold, wo die bisherigen Erak-Bohrungen nun durch weitere Arbeiten rund 400 Meter weiter östlich ergänzt werden sollen. Sollte Yugo künftig auch beim Antimon systematische Mineralisierung nachweisen, würde dies heute auf einen Rohstoffmarkt treffen, dessen strategische Bedeutung Washington mit konkreten Millioneninvestitionen unterstreicht. Ob dieser Fall jemals eintritt, müssen jedoch erst weitere Exploration, Bohrungen und anschließend möglicherweise technische Studien zeigen. Genau diese Trennung zwischen einem starken Defense-Makrotrend und einer noch sehr frühen Explorationsstory ist derzeit entscheidend für die Einordnung von Yugo Metals (ISIN: AU0000404998).


Quellen

Nova Minerals - Nova Minerals' Marches towards Antimony Production with Arrival of Processing & Refining Equipment in Alaska, 8. September 2026
https://www.globenewswire.com/news-release/2026/09/08/3357451/0/en/nova-minerals-marches-towards-antimony-production-with-arrival-of-processing-refining-equipment-in-alaska.html

Nova Minerals / SEC - Nova Minerals' Marches towards Antimony Production with Arrival of Processing & Refining Equipment in Alaska, 8. September 2026
https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1852551/000149315226041682/ex99-1.htm

Nova Minerals - U.S. Department of War Awards $43.4M to Alaska Range Resources to Secure Antimony Supply, 1. Oktober 2025
https://www.globenewswire.com/news-release/2025/10/01/3159309/0/en/u-s-department-of-war-awards-43-4m-to-alaska-range-resources-to-secure-antimony-supply.html

Nova Minerals - Original-PDF zur Vergabe der 43,4 Mio. US-Dollar
https://novaminerals.com.au/wp-content/uploads/2025/10/Print-U.S.-Department-of-War-Awards-43.4M-to-Alaska-Range-Resources-to-Secure-Antimony-Supply.pdf

Idaho National Laboratory - INL hosts ribbon cutting for pilot plant supporting domestic antimony production, 30. Juli 2026
https://inl.gov/news-release/inl-hosts-ribbon-cutting-for-pilot-plant-supporting-domestic-antimony-production/

Perpetua Resources - Perpetua Resources, US Army, and Idaho National Laboratory Launch Critical Minerals Pilot Plant to Advance Antimony Trisulfide Supply, 30. Juli 2026
https://www.investors.perpetuaresources.com/investors/news/perpetua-resources-inl-launch-pilot-plant

Perpetua Resources - 2026 Press Releases / Defense funding and Stibnite updates
https://www.investors.perpetuaresources.com/investors/news/category/2026

U.S. Geological Survey - Methodology and technical input for the 2025 U.S. List of Critical Minerals
https://pubs.usgs.gov/publication/ofr20251047/full

U.S. Geological Survey - Antimony
https://www.usgs.gov/publications/antimony

U.S. Department of War - DoW Secures 7-Year Agreements With General Dynamics and Lockheed Martin to Triple PAC-3 and Quadruple THAAD Production, 31. August 2026
https://www.war.gov/News/Releases/Release/Article/4586205/dow-secures-7-year-agreements-with-general-dynamics-and-lockheed-martin-to-trip/

Reuters - Pentagon signs 7-year deals to increase missile production, 31. August 2026
https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/pentagon-signs-7-year-deals-increase-missile-production-2026-08-31/

Yugo Metals - Sinjakovo Gold & Antimony Project
https://www.yugometals.com/de/projects/sinjakovo

Yugo Metals - ASX Announcement, 22. November 2022 - Significant Gold and Antimony Results at Sinjakovo
https://announcements.asx.com.au/asxpdf/20221122/pdf/45hvqkxl9byk9z.pdf

Yugo Metals - ASX Release, 18. August 2026 - Yugo Advances Erak Discovery
https://www.intelligentinvestor.com.au/shares/asx-yug/yugo-metals-limited/announcements

Yugo Metals - ASX Release, 26. August 2026 - Board Site Visit & Commencement of Drilling at Cajnice
https://www.marketindex.com.au/asx/yug/announcements/board-site-visit-commencement-of-drilling-at-cajnice-6A1340295

Lassen Sie sich in den Verteiler für Yugo Metals oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler Yugo Metals" oder "Nebenwerte".

Yugo Metals Ltd
Land: Australien
ISIN: AU0000404998
Yugo Metals

Disclaimer/Risikohinweis Yugo Metals
Interessenkonflikte: Mit Yugo Metals existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Yugo Metals. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Yugo Metals können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von Yugo Metals einsehen: https://www.yugometals.com/en

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung Yugo Metals vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen
Dr. Reuter Investor Relations
Dr. Eva Reuter
Friedrich Ebert Anlage 35-37
60327 Frankfurt
+49 (0) 69 1532 5857
www.dr-reuter.eu
www.small-microcap.eu

Für Fragen bitte Nachricht an e-reuter@dr-reuter.eu

Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur / Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations, Retail Investor Relations, Privataktionäre, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access, Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research.

The post Pentagon steckt 43 Millionen Dollar in Antimon - und Yugo sucht den Rohstoff vor Europas Haustür appeared first on Small- and MicroCap Equity.

Enthaltene Werte: AU0000404998

Disclaimer:
Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. ABC New Media hat auf die veröffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss und vor Veröffentlichung der Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Autoren wie z.B. Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen. Infolgedessen können die Inhalte der Beiträge auch nicht von Anlageinteressen von ABC New Media und / oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen gehören nicht der Redaktion von ABC New Media an. Ihre Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinungen und Auffassungen von ABC New Media und deren Mitarbeiter wider. (Ausführlicher Disclaimer)
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.