Vevey/Moskau - Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé will trotz der von Moskau angeordneten Fremdverwaltung vorerst an seinem Russland-Geschäft festhalten und sich gegen den Eingriff zur Wehr setzen. Analysten halten die operativen Folgen für den Nespresso- und Kitkat-Produzenten für verkraftbar. Grössere Risiken sehen sie bei möglichen Abschreibungen und einem erzwungenen Verkauf zu ungünstigen Konditionen. Nestlé erklärte am Freitag in einer ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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