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GlobeNewswire (Europe)
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Sveafastigheter AB (publ): The merger between Sveafastigheter and KlaraBo is expected to be completed on 30 September - last day of trading in KlaraBo shares on 28 September

On 18 May 2026, Sveafastigheter AB (publ) ("Sveafastigheter") and KlaraBo Sverige AB ("KlaraBo") announced that the boards of directors of Sveafastigheter and KlaraBo had adopted a joint merger plan to combine the companies through a statutory merger, with Sveafastigheter as the surviving entity (the "Merger"). All relevant conditions for the completion of the Merger have been satisfied.

The last day of trading in KlaraBo's Class B shares on Nasdaq Stockholm is 28 September 2026. The completion of the Merger is thereafter expected to be registered on 30 September 2026 and the merger consideration is expected to be distributed, and the new Class B shares in Sveafastigheter are expected to be admitted to trading on Nasdaq Stockholm, on 5 October 2026.

For further information, please contact:
Erik Hävermark, CEO, Sveafastigheter
ir@sveafastigheter.se

About Sveafastigheter
Sveafastigheter owns, manages and develops people's homes. The property portfolio consists of a wide range of rental apartments in growth regions in Sweden. The buildings are managed and developed with a local presence and commitment. Sveafastigheter develops and builds new sustainable housing where the demand for housing is the greatest.

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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