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Donald Trump empfängt Xi Jinping - und ausgerechnet ein geplantes 14 Milliarden US-Dollar schweres Waffenpaket für Taiwan hängt weiter in Washington fest. Die Verzögerung trifft inzwischen sogar einen der bekanntesten Namen des neuen amerikanischen Defense-Tech-Booms: Anduril-Gründer Palmer Luckey erklärte in Taiwan, dass die ausstehende Zustimmung das Geschäft seines Unternehmens beeinträchtige. Andurils ALTIUS-Drohnen werden bereits vom taiwanischen Militär eingesetzt. Gleichzeitig rückt Taiwan beim Treffen zwischen Trump und Xi in Washington neben Handel, künstlicher Intelligenz und kritischen Rohstoffen ins Zentrum der geopolitischen Verhandlungen. Für die Drohnenindustrie ist das hochbrisant. Denn moderne unbemannte Systeme hängen nicht nur von staatlichen Verteidigungsbudgets ab, sondern zunehmend auch von politisch sicheren Lieferketten für Elektronik, Sensoren, Motoren und andere Komponenten. China kontrolliert mehr als 85 Prozent der weltweiten Verarbeitung und Produktion Seltener Erden - und Washington versucht gleichzeitig, chinesische Komponenten aus sensiblen militärischen Drohnen-Lieferketten herauszudrängen. Genau an dieser Schnittstelle arbeitet auch ZenaTech (ISIN: CA98936T2083): Die Tochter ZenaDrone lässt eigene Leiterplatten bei Spider Vision Sensors in Taiwan produzieren, um die Abhängigkeit von chinesischen Komponenten zu reduzieren und den Weg zu NDAA-Konformität und Blue-UAS-Zertifizierung zu unterstützen. Mit dem 14-Milliarden-Dollar-Paket hat ZenaTech nichts zu tun. Doch der Trump-Xi-Gipfel zeigt, warum die Herkunft einzelner Drohnenkomponenten inzwischen selbst zum strategischen Faktor werden kann.
14 Milliarden Dollar warten auf Trumps Zustimmung
Der unmittelbare Aufhänger ist außergewöhnlich. Reuters berichtet, dass die Trump-Regierung die Zustimmung zu einem geplanten Waffenpaket für Taiwan im Umfang von rund 14 Milliarden US-Dollar verzögert. Das Paket umfasst verschiedene militärische Systeme und darf deshalb ausdrücklich nicht als 14-Milliarden-Dollar-Drohnenauftrag bezeichnet werden. Die politische Dimension ist trotzdem enorm. Die USA sind Taiwans wichtigster internationaler Unterstützer und Waffenlieferant, während China die demokratisch regierte Insel als Teil seines Staatsgebiets betrachtet und eine formelle Unabhängigkeit Taiwans ablehnt. Die Verzögerung erfolgt ausgerechnet in einer Phase intensiver Verhandlungen zwischen Washington und Peking. Trump und Xi hatten sich bereits im Mai getroffen. Nun reist Xi vom 23. bis 25. September erneut in die USA, das zentrale Treffen mit Trump ist in Washington vorgesehen. Reuters berichtet, dass amerikanische Verbündete in Asien zunehmend besorgt sind, Trump könnte bei Taiwan Zugeständnisse machen, um im Gegenzug wirtschaftliche Vorteile von China zu erhalten.
Anduril spürt die Verzögerung bereits
Dass diese geopolitische Unsicherheit längst bei der Industrie angekommen ist, zeigt Anduril. Gründer Palmer Luckey sagte am Wochenende in Taipeh, Trumps Verzögerung bei den Waffenverkäufen beeinträchtige das Geschäft seines Unternehmens. Er habe das Thema auch mit Trump besprochen. Anduril ist dabei kein zufälliger Name. Das von Luckey gegründete Defense-Tech-Unternehmen gehört zu den prominentesten Vertretern einer neuen Generation amerikanischer Rüstungsunternehmen, die stark auf autonome Systeme, künstliche Intelligenz und Drohnen setzen. Seine ALTIUS-Drohnen werden bereits vom taiwanischen Militär eingesetzt. Außerdem hat Anduril gemeinsam mit Taiwan die Barracuda-500 entwickelt. Damit wird aus der abstrakten Frage amerikanischer Taiwan-Politik plötzlich ein konkretes Problem für ein Defense-Tech-Unternehmen.
Drohnen werden Teil der großen China-Verhandlung
Genau darin liegt die größere Geschichte. Moderne Drohnenprogramme hängen gleichzeitig von Politik, Verteidigungsbudgets und internationalen Lieferketten ab. Ein Unternehmen kann ein technologisch leistungsfähiges System entwickeln - wenn Exportgenehmigungen, staatliche Beschaffungsentscheidungen oder geopolitische Konflikte dazwischenkommen, kann sich die Kommerzialisierung trotzdem verzögern. Für Taiwan ist diese Abhängigkeit besonders sensibel. Die Insel versucht seit Jahren, ihre Verteidigung asymmetrischer auszurichten. Statt ausschließlich auf wenige große und extrem teure Plattformen zu setzen, sollen unter anderem zahlreiche kleinere unbemannte Systeme einen möglichen Angreifer vor neue Probleme stellen. Drohnen sind damit nicht mehr nur ein einzelnes Rüstungsprodukt. Sie werden Teil der strategischen Abschreckung.
Trump und Xi verhandeln über weit mehr als Taiwan
Das Treffen in Washington dreht sich allerdings nicht ausschließlich um Sicherheitspolitik. Reuters nennt Handel, künstliche Intelligenz, Taiwan und weitere geopolitische Konflikte als zentrale Themen. Besonders interessant für die Rüstungsindustrie sind die kritischen Rohstoffe. China kontrolliert laut Reuters bis zu 70 Prozent der weltweiten Förderung und mehr als 85 Prozent der Verarbeitung und Produktion Seltener Erden. Diese Materialien werden für zahlreiche Hightech-Anwendungen benötigt - von Elektromotoren und Elektronik bis zu Verteidigungssystemen. Peking hat Exportbeschränkungen bei kritischen Materialien bereits als Reaktion auf Handelskonflikte eingesetzt. Genau diese Abhängigkeit verschafft China vor dem Gipfel erheblichen wirtschaftlichen Einfluss.
Mehr als 85 Prozent zeigen das eigentliche Lieferkettenproblem
Für die westliche Rüstungsindustrie entsteht daraus ein strukturelles Problem. Washington möchte bei sicherheitskritischer Technologie unabhängiger von China werden. Gleichzeitig lässt sich eine über Jahrzehnte entstandene industrielle Lieferkette nicht innerhalb weniger Monate ersetzen. Das gilt auch für Drohnen. Sie benötigen Motoren, Elektronik, Sensoren, Leiterplatten, Kameras, Kommunikationsmodule, Batterien und teilweise Permanentmagnete. Bei militärischen Systemen kommt hinzu, dass die Herkunft dieser Komponenten zunehmend darüber entscheidet, ob ein Produkt überhaupt für bestimmte staatliche Beschaffungsprogramme infrage kommt. Damit verändert sich der Wettbewerb. Früher war entscheidend, welche Drohne am weitesten fliegt, die beste Kamera besitzt oder die höchste Nutzlast tragen kann. Heute kommt eine weitere Frage hinzu: Woher stammen die Komponenten?
Washington will China aus sensiblen Drohnen-Lieferketten drängen
Genau deshalb spielen die Anforderungen des amerikanischen National Defense Authorization Act eine immer größere Rolle. Bestimmte ausländische Komponenten und insbesondere chinesische Elektronik können bei militärischen Beschaffungen problematisch beziehungsweise ausgeschlossen sein. Zusätzlich etabliert das US-Verteidigungsministerium mit Blue UAS einen Rahmen für Drohnensysteme, die Anforderungen an Cybersicherheit, Lieferketten und Komponenten erfüllen sollen. Für Drohnenhersteller kann diese regulatorische Ebene über den Marktzugang entscheiden. Eine technisch leistungsfähige Plattform mit nicht zulässigen Komponenten kann für bestimmte amerikanische Behörden weniger interessant oder gar nicht beschaffungsfähig sein. Die Lieferkette wird damit selbst zum Bestandteil des Produkts. Und genau hier kommt ZenaTech ins Spiel.
ZenaTech verfolgt inzwischen ausdrücklich eine Strategie der vertikalen Integration
Die Tochter ZenaDrone hat im August mit Flugtests eigener Leiterplatten begonnen. Die PCBs werden von der ZenaTech-Tochter Spider Vision Sensors in Taiwan entwickelt und gefertigt und anschließend in der Produktions- und Testanlage des Unternehmens in den Vereinigten Arabischen Emiraten in die Drohnen integriert. Die ersten Tests erfolgen mit ZenaDrone 1000 und IQ Nano. Bei erfolgreicher Validierung sollen die Komponenten nach Unternehmensangaben auch für weitere Plattformen einschließlich der Counter-UAS-Produkte genutzt werden können. Die strategische Begründung ist bemerkenswert: ZenaTech nennt ausdrücklich die Verringerung der Abhängigkeit von chinesischen Komponenten und den Aufbau einer vertikal integrierten, verteidigungstauglichen Lieferkette.
16.000 Quadratfuß Produktion ausgerechnet in Taiwan
Spider Vision Sensors betreibt nach Angaben von ZenaTech eine rund 16.000 Quadratfuß große Anlage in Taiwan. Neben den eigenen Leiterplatten arbeitet die Tochter dort auch an Komponenten wie Kameras, Sensoren und Motoren. Damit versucht ZenaTech, mehrere kritische Teile seiner Drohnen-Lieferkette unter eigene Kontrolle zu bringen. Taiwan ist dabei aus Sicht des amerikanischen NDAA nicht als sogenanntes "covered foreign country" eingestuft. Nach Darstellung von ZenaTech können dort gefertigte Komponenten deshalb grundsätzlich für NDAA-konforme beziehungsweise Blue-UAS-fähige Drohnensysteme infrage kommen. Das macht den aktuellen Trump-Xi-Konflikt für ZenaTech besonders interessant - aber auch komplex.
Taiwan ist gleichzeitig Stärke und geopolitisches Risiko
Einerseits bietet die Insel eine hochentwickelte Elektronikindustrie und ermöglicht ZenaTech, bestimmte Komponenten außerhalb Chinas herzustellen. Andererseits steht Taiwan selbst im Zentrum des geopolitischen Konflikts zwischen Washington und Peking. Das ist die andere Seite der Investmentthese. Eine Lieferkette in Taiwan kann die Abhängigkeit von chinesischen Komponenten reduzieren, beseitigt geopolitische Risiken aber nicht. Eine schwere Krise in der Taiwanstraße könnte globale Elektronik- und Halbleiterlieferketten massiv belasten. Für Unternehmen, die dort produzieren, wäre das ein unmittelbares operatives Risiko. ZenaTechs Strategie sollte deshalb nicht als vollständige Lösung des China-Problems verstanden werden. Sie ist vielmehr ein Versuch, eine für westliche Verteidigungsbeschaffung geeignetere Lieferkette aufzubauen.
Blue UAS könnte über den Zugang zum US-Militärmarkt entscheiden
Das längerfristige Ziel ist klar. ZenaDrone arbeitet daran, mehrere Plattformen für den amerikanischen Regierungs- und Verteidigungsmarkt vorzubereiten. Beim IQ Quad bereitet das Unternehmen beispielsweise den Antrag über den sogenannten Green-to-Blue-UAS-Pfad vor. Dafür werden unter anderem Flugleistung, Nutzlastintegration und die Bill of Materials dokumentiert. Eine erfolgreiche Blue-UAS-Qualifikation könnte den Zugang zu Beschaffungsprozessen amerikanischer Regierungs- und Verteidigungsbehörden erleichtern. Aber auch hier gilt: Die Vorbereitung auf eine Zertifizierung ist keine abgeschlossene Zertifizierung und erst recht kein militärischer Auftrag. Gerade bei einem Unternehmen wie ZenaTech ist diese Unterscheidung entscheidend.
Kanada hat ZenaTech bereits in einen Defense-Lieferantenpool aufgenommen
Immerhin gibt es seit wenigen Tagen einen weiteren konkreten Schritt. Am 17. September meldete ZenaTech die Aufnahme in Kanadas Defence Drone Initiative Marketplace. Damit gehört das Unternehmen zu einem vorqualifizierten Lieferantenpool der kanadischen Regierung und kann künftig um Drohnenanforderungen der Canadian Armed Forces und der Canadian Coast Guard konkurrieren. Auch das ist noch kein Auftrag. Die Qualifizierung schafft lediglich einen Beschaffungsweg. Für ZenaTech ist sie dennoch relevant, weil sie zeigt, dass das Unternehmen zumindest die Voraussetzungen erfüllt hat, um künftig an entsprechenden kanadischen Beschaffungsprozessen teilzunehmen. Damit entsteht langsam eine nachvollziehbare Defense-Strategie: eigene Komponentenfertigung, NDAA-Ausrichtung, angestrebte Blue-UAS-Qualifikation und Zugang zu einem kanadischen Defense-Marktplatz.
Der Fall Anduril zeigt aber, dass selbst Marktzugang nicht alles ist
Genau deshalb ist die aktuelle Anduril-Geschichte für kleinere Unternehmen interessant. Anduril verfügt bereits über reale militärische Kunden, etablierte Systeme und wesentlich größere Ressourcen. Trotzdem erklärt Palmer Luckey öffentlich, dass politische Verzögerungen beim Taiwan-Paket sein Geschäft beeinträchtigen. Für Anleger ist das ein wichtiger Hinweis. Der Defense-Markt wächst zwar stark, aber staatliche Kunden funktionieren anders als klassische kommerzielle Märkte. Haushalte, Genehmigungen, Exportregeln, politische Beziehungen und internationale Konflikte können darüber entscheiden, wann ein Vertrag abgeschlossen oder ein System geliefert wird.
Der adressierbare Markt allein garantiert deshalb keinen Umsatz.
Die 14 Milliarden US-Dollar in der Headline bedeuten keinen Umsatz für ZenaTech und stehen in keiner direkten Verbindung zum Unternehmen. Nach den derzeit öffentlich verfügbaren Informationen ist ZenaTech weder Empfänger des geplanten Taiwan-Pakets noch daran beteiligt. Auch bei Anduril darf die Zahl nicht falsch interpretiert werden. Reuters berichtet über ein größeres Waffenpaket für Taiwan, dessen Verzögerung nach Luckeys Aussage Andurils Geschäft beeinträchtigt. Daraus folgt nicht, dass Anduril Aufträge über 14 Milliarden US-Dollar erhalten würde. Die Zahl zeigt vielmehr, welche Größenordnung inzwischen durch einzelne politische Entscheidungen beeinflusst werden kann.
ZenaTechs heutiger Umsatz kommt noch aus einem völlig anderen Geschäft
Auch der Blick auf die Unternehmenszahlen verhindert, dass die Defense-Story zu weit vorauseilt. ZenaTech erzielte im ersten Quartal 2026 einen Umsatz von rund 8,40 Millionen kanadischen Dollar, gegenüber 1,14 Millionen kanadischen Dollar im Vorjahreszeitraum. Rund 7,81 Millionen kanadische Dollar davon entfielen auf Drone as a Service (DaaS). Dieses Wachstum stammt hauptsächlich aus den während 2025 übernommenen Vermessungsunternehmen. Das Unternehmen versucht, klassische Dienstleistungen zunehmend durch eigene Drohnentechnologie zu automatisieren. Gleichzeitig lag der Nettoverlust im ersten Quartal bei rund 26,55 Millionen kanadischen Dollar. Die operative Realität wird damit bislang nicht von großen militärischen Drohnenaufträgen getragen.
Defense ist bei ZenaTech weiterhin eine Zukunftswette
Genau deshalb dürften für Anleger in den kommenden Quartalen konkrete Nachweise entscheidender sein als große Marktprognosen. Kann ZenaTech die eigenen Leiterplatten erfolgreich validieren? Erreichen weitere Plattformen tatsächlich Blue-UAS-Status? Entstehen aus der kanadischen Vorqualifikation reale Ausschreibungen und Aufträge? Und kann das Unternehmen seine Defense-Produkte in Stückzahlen herstellen, die für staatliche Kunden relevant sind? Erst wenn solche Fragen positiv beantwortet werden, könnte aus der strategischen Positionierung ein materieller Defense-Umsatz entstehen. Bis dahin bleibt die Kombination aus Taiwan-Lieferkette, Zertifizierungsstrategie und autonomen Drohnen vor allem eine Option auf einen wachsenden Markt.
Trump und Xi zeigen, warum die Drohnenindustrie plötzlich Außenpolitik ist
Genau das macht den bevorstehenden Gipfel so interessant. Die Verhandlungen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt betreffen längst nicht mehr nur Zölle auf Konsumgüter. Taiwan, Seltene Erden, künstliche Intelligenz, Halbleiter und militärische Technologie sind miteinander verflochten. Anduril bekommt das bereits zu spüren. Ein 14-Milliarden-Dollar-Waffenpaket wartet auf politische Zustimmung und der Gründer eines der wichtigsten amerikanischen Defense-Tech-Unternehmen erklärt öffentlich, dass die Verzögerung sein Geschäft beeinträchtigt. Gleichzeitig besitzt China durch seine dominante Stellung bei Seltenen Erden einen mächtigen wirtschaftlichen Hebel. Washington wiederum versucht, seine Verteidigungslieferketten unabhängiger von China zu machen. Drohnen stehen mitten in diesem Spannungsfeld.
Fazit: 14 Milliarden Dollar zeigen, wie politisch der Drohnenboom geworden ist
Das geplante 14-Milliarden-Dollar-Waffenpaket für Taiwan steht beispielhaft für eine neue Realität der Rüstungsindustrie. Anduril besitzt bereits Drohnentechnologie im taiwanischen Militär und spürt nach eigenen Angaben die Verzögerung amerikanischer Waffenverkäufe. Gleichzeitig kontrolliert China mehr als 85 Prozent der weltweiten Verarbeitung und Produktion Seltener Erden und verfügt damit über einen wichtigen Hebel gegenüber westlichen Hightech- und Verteidigungslieferketten. Für ZenaTech (ISIN: CA98936T2083) ist diese Entwicklung aus zwei Gründen relevant. Einerseits produziert die Tochter Spider Vision Sensors in Taiwan eigene Leiterplatten und weitere Komponenten, um die Abhängigkeit von chinesischer Fertigung zu reduzieren und den Weg Richtung NDAA-Konformität und Blue UAS zu unterstützen. Andererseits zeigt gerade Taiwan, dass auch eine China-unabhängigere Lieferkette geopolitische Risiken nicht verschwinden lässt. ZenaTech hat mit dem 14-Milliarden-Dollar-Paket nichts zu tun und verfügt bislang über keinen vergleichbaren militärischen Großauftrag. Die Aufnahme in Kanadas Defence Drone Initiative Marketplace und die Arbeit an einer westlich kompatiblen Lieferkette sind dennoch konkrete Schritte in Richtung staatlicher Defense-Beschaffung. Das Trump-Xi-Treffen macht damit sichtbar, was für Drohnenhersteller künftig genauso wichtig werden könnte wie Reichweite, Nutzlast oder künstliche Intelligenz: Wer seine Komponenten kontrolliert, wo sie produziert werden - und ob politische Entscheidungen den Zugang zum nächsten Milliardenauftrag öffnen oder blockieren.
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Lassen Sie sich in den Verteiler für Zena Tech oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler Zena Tech" und/oder "Nebenwerte".
Zena Tech
Land: Canada, Toronto
ISIN: CA98936T2083
WKN: A40HQQ
https://www.zenatech.com
Quellen
Reuters - Defence firm Anduril says US delay on Taiwan arms sales affecting its business
https://www.reuters.com/world/china/defence-firm-anduril-says-us-delay-taiwan-arms-sales-affecting-its-business-2026-09-19/
Reuters - US allies fret over how Trump might play his Taiwan hand with Xi
https://www.reuters.com/world/china/us-allies-fret-over-how-trump-might-play-his-taiwan-hand-with-xi-2026-09-17/
Reuters - What will Trump and Xi discuss in Washington next week?
https://www.reuters.com/world/china/what-will-trump-xi-discuss-washington-next-week-2026-09-17/
Reuters - China's Xi to visit the US from September 23-25
https://www.reuters.com/world/china/chinas-xi-visit-us-september-23-25-2026-09-21/
Reuters - Rare earths force Trump to be less hostile before Xi summit
https://www.reuters.com/world/china/rare-earths-force-trump-be-less-hostile-before-xi-summit-2026-09-21/
ZenaTech - ZenaDrone Begins In-House PCB Flight Testing, Advancing Vertical Integration Strategy Toward NDAA-Compliant Blue UAS Certification and Expanded Defense Opportunities
https://www.zenatech.com/zenatechs-zenadrone-begins-in-house-pcb-flight-testing-advancing-vertical-integration-strategy-toward-ndaa-compliant-blue-uas-certification-and-expanded-defense-opportunities/
ZenaTech - ZenaDrone Prepares the IQ Quad Land Survey Drone for Submission for Blue UAS Certification to Enable U.S. Government and Defense Procurement Readiness
https://www.zenatech.com/zenatechs-zenadrone-prepares-the-iq-quad-land-survey-drone-for-submission-for-blue-uas-certification-to-enable-u-s-government-and-defense-procurement-readiness/
ZenaTech - ZenaTech Selected for Canada's Defence Drone Initiative Marketplace, Expanding Opportunities for ZenaDrone's AI-Powered Autonomous Drone Solutions
https://www.zenatech.com/zenatech-selected-for-canadas-defence-drone-initiative-marketplace-expanding-opportunities-for-zenadrones-ai-powered-autonomous-drone-solutions/
SEC - ZenaTech, Inc. Management Discussion & Analysis - Three Months Ended March 31, 2026
https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1997403/000137647426000497/zt_ex99z2.htm
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