Evonik hat das rund 10,3 Milliarden € schwere Übernahmeangebot von BASF offenbar als zu niedrig zurückgewiesen. Die Ludwigshafener sollen ungefähr 22,15 € je Aktie geboten haben. Damit ist der Deal allerdings nicht zwangsläufig gescheitert. Eine überschlägige Rechnung zeigt: Dank der erwarteten Einsparungen könnte BASF theoretisch bis zu 27 € zahlen. Aus Aktionärssicht sollte der Konzern diesen Spielraum jedoch keinesfalls vollständig ausnutzen. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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