Beim Goldpreis ist es in diesen Tagen auch charttechnisch äußerst spannend geworden. Das Edelmetall konnte sich über der Marke von 4.125 USD je Unze stabilisieren, mit einem kurzen Ausreißer nach unten. Das Juli-Tief lag gute 150 USD weiter unten. Sollte nun die seit einigen Tagen laufende Bodenbildung gelingen, hätte Gold ein höheres Tief markiert. Dies wird charttechnisch als äußerst positiv gesehen. Damit wäre das Juli-Tief erst einmal aus dem Blickfeld und die Märkte könnten wieder gen Norden schauen. Dort ist der nächste Widerstand noch weit weg. Freilich muss dazu auch das Umfeld mitspielen. Die Zinssorgen bleiben akut. Die Profis rechnen mit drei Zinserhöhungen der Federal Reserve nach den Midterm-Wahlen Anfang November. Noch dazu beginnt diese Woche die Zahlensaison - traditionell mit den Bilanzen der großen Investmentbanken. Für Gold-Anleger bleibt die spannende Frage, ob Gold wieder als Safe Haven funktionieren kann. Polen, Chinesen und andere nutzen die aktuellen Preise jedenfalls, um die Bestände in ihren Zentralbanken aufzufüllen. Wir blicken wiederum auf die Aktien von Aya Gold & Silver, Phenom Resources und Perseus Mining!Den vollständigen Artikel lesen ...
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