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48 Meter mit 1,18 g/t Gold ab Oberfläche, weitere hochgradige Abschnitte und ein mineralisierter Korridor zwischen Luz del Cobre und Sapuchi: Axo Metals prüft zusätzliche frühe Abbauoptionen in Sonora.
Anzeige/Werbung - Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Axo Metals Corp. · Bezahlte Beziehung: SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen, nicht erfolgsabhängigen IR-Beratervertrag mit Axo Metals Corp. · Ersteller und Herausgeber: SRC swiss resource capital AG · Erstveröffentlichung: 29.10.2026, 5:30 Uhr Berlin/Zürich
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
bei Axo Metals Corp. (WKN: A42784) rückt das mexikanische San-Antonio-Goldprojekt immer stärker in den Mittelpunkt. Die Pressemitteilung vom 20. Oktober 2026 zeigt, dass sich die Exploration nicht auf die bekannte Lagerstätte Sapuchi beschränkt. Vielmehr bestätigen neue Bohrungen im rund 750 Meter weiter östlich gelegenen Bereich Luz del Cobre oberflächennahe Goldmineralisierung. Die jüngsten Ergebnisse aus 33 Bohrlöchern mit zusammen rund 3.700 Metern liefern damit weitere Argumente für ein möglicherweise größeres, räumlich zusammenhängendes Goldsystem.
Für Anleger ist die Nachricht vor allem deshalb interessant, weil Axo nicht nur zusätzliche Goldunzen sucht. Das Unternehmen prüft, ob Luz del Cobre neben Sapuchi als früher Tagebauabschnitt dienen könnte. Bestehende Transportwege und nahe Aufbereitungsinfrastruktur sind dabei ein potenzieller Vorteil. Allerdings gilt: Neue Bohrtreffer sind weder eine aktualisierte Ressource noch ein genehmigter Minenplan - und aus hohen Analysewerten allein folgt noch keine wirtschaftliche Förderung. Zu beachten ist zudem, dass OR Royalties über ihre Tochter OR Royalties International einen Edelmetallstream von 7,15 Prozent auf San Antonio hält.
Luz del Cobre bestätigt Gold direkt an der Oberfläche

Der auffälligste neue Abschnitt stammt aus Bohrloch SOSAP-26-069: 48,0 Meter mit durchschnittlich 1,18 Gramm Gold je Tonne (g/t), beginnend unmittelbar an der Oberfläche. Bereits im September hatte Axo mit SOSAP-26-048 in derselben neu entdeckten Zone 46,5 Meter mit 1,43 g/t Gold ab Oberfläche gemeldet. SOSAP-26-069 ist in der Bohrtabelle als Oxid-/Übergangsmaterial ausgewiesen, SOSAP-26-048 als Oxid. Das ist geologisch und für eine spätere Verarbeitungsstrategie interessant, weil oberflächennahe Oxiderze unter geeigneten Bedingungen vergleichsweise einfach erschlossen und teilweise mittels Haufenlaugung verarbeitet werden können.

Quelle: Axo Metals
Die Nähe zur Oberfläche kann außerdem den anfänglichen Abraumaufwand begrenzen. Entscheidend ist aber die Geometrie des Erzkörpers: Ein einzelner langer Bohrabschnitt beweist noch keine zusammenhängende, im Tagebau gewinnbare Tonnage. Auch die wahre Mächtigkeit der gemeldeten Bohrintervalle ist nicht automatisch mit der Bohrkernlänge identisch. Erst zusätzliche Bohrungen, geologische Modellierung und metallurgische Tests können zeigen, ob sich die Mineralisierung über wirtschaftlich relevante Volumina fortsetzt.
Mit SOSAP-26-077 meldete Axo zudem 25,8 Meter mit 0,88 g/t Gold ab Oberfläche in Oxid-/Übergangsmaterial. Solche ergänzenden Abschnitte sind für die Bewertung des Zielgebiets wichtig, weil nicht nur Spitzentreffer, sondern eine nachvollziehbare räumliche Verteilung der Gehalte die Grundlage für eine belastbare Ressourcenschätzung bilden.
3,94 Gramm Gold über 15 Meter - aber nicht alles ist Oxiderz
Ein weiterer bemerkenswerter Treffer stammt aus SOSAP-26-083: 15,0 Meter mit 3,94 g/t Gold, beginnend in nur 12 Metern Bohrlochtiefe. Der Abschnitt ist nach der Bohrtabelle jedoch sulfidisch und darf deshalb nicht mit den oberflächennahen oxidischen Intervallen gleichgesetzt werden. Das ist für die wirtschaftliche Einordnung wesentlich: Sulfidische Erze können andere Aufbereitungsverfahren, höhere Investitionen und abweichende Goldausbringungsraten erfordern.
Der Treffer zeigt, dass Luz del Cobre möglicherweise mehr als eine oberflächennahe Oxidkappe umfasst. Ob sich daraus ein eigenständiger tieferer Abbauabschnitt entwickeln lässt, ist derzeit offen. Ebenso offen ist, wie sich Oxid-, Übergangs- und Sulfidzonen räumlich abgrenzen lassen und welche Goldausbringung für die einzelnen Materialtypen erreichbar wäre. Die geologische Vielfalt eröffnet Potenzial, erhöht aber zugleich die Anforderungen an das spätere Minendesign.
450 Meter mineralisierter Korridor zwischen den Zonen
Besondere Aufmerksamkeit verdient die Zone zwischen Luz del Cobre und der bereits abgegrenzten Sapuchi-Ressource. Axo berichtet über mineralisierte Abschnitte entlang einer Streichlänge von mindestens 450 Metern. SOSAP-26-080 lieferte unter anderem 39,6 Meter mit 0,32 g/t Gold ab 43,3 Metern Bohrlochtiefe, einschließlich 9,0 Metern mit 0,73 g/t. Hinzu kamen 11,0 Meter mit 1,29 g/t Gold ab 157 Metern Bohrlochtiefe.
Diese Ergebnisse stützen die Annahme eines größeren mineralisierten Korridors, belegen aber weder eine durchgehend mineralisierte noch eine wirtschaftlich abbaubare Verbindung. Gehalte und Mächtigkeiten variieren; zusätzliche Bohrungen und ein aktualisiertes geologisches Modell müssen die Kontinuität erst belegen.

Quelle: Axo Metals
Axo Metals Corp. (WKN: A42784) sieht Sapuchi weiterhin als aussichtsreichen möglichen Starter-Tagebau, verweist aber darauf, dass Luz del Cobre nur etwa 1,8 Kilometer von der bestehenden Anlageninfrastruktur entfernt liegt. Das historische Tagebaugebiet ist über Transportstraßen mit San Antonio verbunden. Sollte die weitere Exploration eine ausreichende Ressource nachweisen, könnte dies die Optionen für einen frühen Produktionsplan verbreitern.
Auch am Rand von Sapuchi wächst die Datenbasis
Die neue Meldung enthält nicht nur Resultate aus Luz del Cobre. Am Rand von Sapuchi schnitt SOSAP-26-053 mehrere goldführende Sulfidzonen, darunter 22,0 Meter mit 1,62 g/t Gold, 11,0 Meter mit 1,72 g/t und 17,0 Meter mit 0,94 g/t. Innerhalb des 22-Meter-Abschnitts lagen 10,4 Meter mit 2,94 g/t Gold. Diese getrennten Intervalle verdeutlichen, dass auch die bereits bekannte Lagerstätte noch Erweiterungspotenzial besitzen könnte.
Ein weiteres Loch, SOSAP-26-073, lieferte am äußeren Rand von Sapuchi 17,9 Meter mit 0,81 g/t Gold ab 29 Metern Bohrlochtiefe in Oxidmaterial und 19,9 Meter mit 0,90 g/t ab 55 Metern in Übergangs-/Sulfidmaterial. Die Resultate sind für das Verständnis der Randbereiche relevant. Sie sind aber nicht mit einer bereits nachgewiesenen Erhöhung der Mineralressource gleichzusetzen. Dazu müssen die Ergebnisse erst in ein aktualisiertes geologisches Modell und eine formelle Ressourcenschätzung einfließen.
Vorhandene Infrastruktur ist ein Vorteil
Luz del Cobre ist kein unberührtes Gelände. Der historische Tagebau wurde zwischen 2011 und 2018 betrieben; dabei wurden nach Angaben von Axo rund 2,8 Millionen Tonnen Kupferoxiderz abgebaut. Die neuen Goldbohrungen in diesem Bereich weisen nach Unternehmensangaben keine wesentlichen Kupfergehalte auf. Das Management bewertet dies als potenziell positiv für die spätere Metallurgie, da störende Begleitmetalle die Verarbeitung erschweren können.
Dennoch wäre es verfrüht, aus der historischen Kupferförderung eine bestehende Genehmigung zur neuen Goldproduktion abzuleiten. Die frühere Nutzung, die Transportwege und die Nähe zur vorhandenen Carbon-in-Column-Anlage können technische Vorteile darstellen. Ob und wie die neue Goldmineralisierung wirtschaftlich gewonnen werden kann, hängt jedoch von der Ressourcengröße, den Ausbringungsraten, den erforderlichen Genehmigungen, dem Anlagenzustand und den Investitionskosten ab.
Axo Metals Corp. (WKN: A42784) arbeitet derzeit mit drei Diamantbohrgeräten. Zwei konzentrieren sich auf Erweiterungsbohrungen bei Luz del Cobre und im Verbindungskorridor zu Sapuchi. Das dritte Gerät führt innerhalb des Sapuchi-Bereichs Verdichtungsbohrungen in bisher als Inferred klassifizierten Ressourcenteilen durch und untersucht, ob bislang als Abraum modelliertes Material in Erz umklassifiziert werden könnte. Das ist ein sinnvoller nächster Schritt: Er soll nicht nur die Größe, sondern auch die Verlässlichkeit und potenzielle Wirtschaftlichkeit des Ressourcenmodells verbessern.
Historische Halden als mögliche zusätzliche Goldquelle
Neben den eigentlichen Lagerstätten untersucht Axo historische Abraumhalden aus dem früheren Betrieb von Luz del Cobre. Diese liegen etwa 1,8 Kilometer von der Carbon-in-Column-Anlage entfernt und sind ebenfalls über Transportwege erreichbar. Von Ende 2021 bis Mitte 2023 verarbeitete der damalige Betreiber Osisko Gold Group (vormals Osisko Development) bereits rund 1,14 Millionen Tonnen Haldenmaterial mit 0,58 g/t Gold. Das Unternehmen nennt eine Goldausbringung von 74 Prozent sowie 13.591 verkaufte Unzen Gold.

Quelle: Axo Metals
Axo hat nun ein Reverse-Circulation-Bohrprogramm über rund 1.900 Meter auf den verbleibenden Halden abgeschlossen, mit einem ungefähren Bohrraster von 25 mal 25 Metern. Die Ergebnisse werden vor Jahresende erwartet. Sollte sich dort weiteres geeignetes Material bestätigen, könnten die Halden eine zusätzliche, möglicherweise kapitalärmere Option für einen frühen Betrieb bieten.
La Huerta: Der Fokus wird klarer
Axo Metals Corp. (WKN: A42784) hat zudem eine strategische Entscheidung zum La-Huerta-Kupferprojekt im mexikanischen Bundesstaat Jalisco getroffen. Die Optionsvereinbarung für die Konzession La Gallina wurde beendet. Die Konzession Juanes bleibt dagegen vollständig im Eigentum des Unternehmens. Auf Juanes entfallen nach Angaben von Axo der überwiegende Teil der bisher bei La Huerta gebohrten Meter sowie sämtliche bislang veröffentlichten wesentlichen Bohrergebnisse.
Die Beendigung der Option bedeutet nicht die Aufgabe des gesamten Kupferprojekts. Sie reduziert aber den Umfang der über die bisherige Vereinbarung angestrebten Flächenposition und verdeutlicht, dass sich der kurzfristige operative Schwerpunkt auf das Goldprojekt San Antonio verlagert hat.
Von Axo Metals bezahlte Anzeige. Wir veröffentlichen diesen bezahlten und von Commodity-TV produzierten Beitrag im Auftrag von Axo Metals.

Quelle: Interview mit dem CEO von Axo Metals auf Commodity-TV
Fazit: Axo Metals vor weiteren Gold-Meilensteinen
Die neuen Bohrergebnisse bestätigen oberflächennahe Goldmineralisierung bei Luz del Cobre und ergänzen die bereits im September gemeldete Entdeckung. Mineralisierte Bohrabschnitte über mindestens 450 Meter Streichlänge zwischen Luz del Cobre und Sapuchi erweitern das geologische Potenzial, belegen aber noch keine wirtschaftlich zusammenhängende Lagerstätte. Mehrere interessante Abschnitte am Rand von Sapuchi, bestehende Transportwege und die Untersuchung historischer Halden schaffen zusätzliche Optionen für einen möglichen frühen Produktionsaufbau. Drei aktive Bohrgeräte sorgen zudem für einen kontinuierlichen Datenfluss.
Axo Metals Corp. (WKN: A42784) hat mit Luz del Cobre somit eine interessante Erweiterung seiner San-Antonio-Story vorzuweisen. Ob daraus ein zweiter früher Abbaubereich wird, hängt jedoch nicht von einzelnen Spitzentreffern, sondern von einem belastbaren Ressourcenmodell und einem wirtschaftlich überzeugenden Minenplan ab.
Glück auf und herzliche Grüße aus der Schweiz,
Ihr Marc Ollinger
Swiss Resource Capital AG
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Dieser Beitrag ist eine bezahlte Marketing- und Kommunikationsmitteilung im Auftrag von Axo Metals Corp. (TSXV: AXO; ISIN: CA05465W1068; WKN: A42784). Die SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen, erfolgsunabhängigen IR-Beratervertrag mit Axo Metals Corp. Der Beitrag ist keine unabhängige Finanzanalyse, keine individuelle Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren. Eine Prüfung persönlicher Anlageziele, Kenntnisse oder der Risikotragfähigkeit erfolgt nicht.
Ersteller, Herausgeber und Autor
Ersteller und Herausgeber: SRC swiss resource capital AG, Poststrasse 1, 9100 Herisau, Schweiz. Verfasser: freier Journalist. Verantwortlich im Sinne des § 18 Abs. 2 MStV: Marc Ollinger, CEO der SRC swiss resource capital AG, Poststrasse 1, 9100 Herisau, Schweiz.
Vergütung, Interessenkonflikte und Positionen
Die entgeltliche, erfolgsunabhängige IR-Beziehung zu Axo Metals Corp. begründet ein wirtschaftliches Interesse an der Veröffentlichung; der Beitrag ist daher nicht unabhängig. Zudem unterhält SRC einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit OR Royalties Inc., die über ihre Tochter OR Royalties International einen Edelmetallstream von 7,15 Prozent auf San Antonio hält. Zum Stand 27. Oktober 2026 halten weder die SRC swiss resource capital AG und mit ihr verbundene Unternehmen noch Marc Ollinger oder der freie Journalist Aktien, Optionen, Warrants, Long- oder Short-Zertifikate oder sonstige Derivate in Bezug auf Axo Metals Corp. Künftige Käufe oder Verkäufe sind möglich. Zwischen SRC und Axo Metals Corp. bestehen keine gegenseitigen gesellschaftsrechtlichen Beteiligungen; Axo Metals Corp. ist nicht mit 5 Prozent oder mehr an SRC beteiligt. Der Emittent hat den Beitrag vor Veröffentlichung nicht erhalten.
Quellen, Methode und Redaktionsschluss
Redaktionsschluss: 27. Oktober 2026. Hauptquelle: Axo Metals Corp., Pressemitteilung vom 20. Oktober 2026 "Axo Metals Drilling Intercepts 48.0 Metres of 1.18 g/t Au From Surface at Recently Discovered Luz del Cobre Target; Additional Results Include 3.94 g/t Au Over 15.0 Metres". Original: https://axometals.com/news/post/axo-metals-drilling-intercepts-48.0-metres-of-1.18-g-t-au-from-surface; zugängliche Originalverbreitung über ACCESS Newswire und WebDisclosure. Ergänzende Vergleichszahlen stammen aus der Unternehmensmeldung vom 14. September 2026; die Angabe zum Edelmetallstream stammt aus der Pressemitteilung von OR Royalties Inc. vom 23. September 2026 ("Asset Portfolio Briefing"). Die veröffentlichten Unternehmensangaben wurden redaktionell auf innere Plausibilität und Übereinstimmung mit den genannten Meldungen abgeglichen; eigene Probenahmen, Vor-Ort-Besuche oder unabhängige technische Gutachten fanden nicht statt. Unternehmensvideo: https://www.commodity-tv.com/play/axo-metals-developing-the-advanced-san-antonio-project-in-mexico-towards-production/ Hinweis: Das Titelbild ist KI-generiert.
Bohrergebnisse, QA/QC und Qualified Person
Die gemeldeten Goldgehalte betreffen Bohrabschnitte und nicht notwendigerweise wahre Mächtigkeiten; Einzelintervalle sind keine durchschnittlichen Lagerstättengehalte. Oxid-, Übergangs- und Sulfidmaterial unterscheiden sich möglicherweise erheblich in der Metallurgie. Die Bohrkerne wurden laut Unternehmensmeldung bei ALS Chemex in Querétaro und Zacatecas (Mexiko) analysiert. Lediglich Schürf- und Grabenproben wurden im unternehmenseigenen Labor untersucht; diese Ergebnisse sind vorläufig und noch nicht durch ein unabhängiges, zertifiziertes kommerzielles Labor bestätigt. Die wissenschaftlichen und technischen Angaben der Mitteilung wurden nach Unternehmensangaben von Charles Spath, P.Geo., als Qualified Person gemäß NI 43-101 geprüft und genehmigt; er ist nicht unabhängig von Axo Metals. SRC hat keine eigene Probenahme, Laborprüfung, Ressourcenschätzung oder metallurgische Untersuchung durchgeführt.
Ressourcen, Reserven und Studien
Die neuen Bohrergebnisse vom 20. Oktober 2026 sind Explorations- beziehungsweise Erweiterungsergebnisse. Sie begründen für sich genommen keine neue Mineralressource oder Mineralreserve nach NI 43-101 und keine nachgewiesene Wirtschaftlichkeit. Inferred Resources besitzen eine höhere Unsicherheit als Indicated oder Measured Resources. Mögliche Starter-Tagebaue, die Nutzung bestehender Infrastruktur und die Verarbeitung historischer Halden sind Entwicklungsoptionen und keine bestätigten Produktionspläne.
Zukunftsgerichtete Aussagen und Risiken
Aussagen zu Ressourcenerweiterungen, möglicher Verbindung der Lagerstätten, Haldenverarbeitung, Minenstart, Metallurgie, Genehmigungen, Finanzierung und künftigen Kosten sind zukunftsgerichtet. Tatsächliche Ergebnisse können erheblich abweichen. Wesentliche Risiken umfassen schwankende Gold- und Kupferpreise, geologische Kontinuität, metallurgische Ausbringung, Umwelt- und Genehmigungsanforderungen, Kapitalbedarf und Verwässerung, technische Probleme, Betriebsunterbrechungen, Rechts- und Länderrisiken sowie die Abhängigkeit von Dienstleistern. Ein vollständiger Kapitalverlust ist möglich.
Regulatorische Transparenz
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