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Trotz schwächelnder Konjunktur und geopolitischem Gegenwind liefert der Essener Industrieriese überraschend starke Zahlen für das zweite Quartal. Ausgerechnet die kriselnde Stahlsparte wird zum Ergebnistreiber.Der Umbau des einstigen Industriedickschiffs Thyssenkrupp zu einer agilen Finanzholding gleicht einer Operation am offenen Herzen. Doch die neuesten Zahlen zeigen: Der Patient ist stabiler als von vielen Analysten erwartet. Wie der DAX-Konzern am Dienstag mitteilte, kletterte das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) im zweiten Quartal auf 198 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum standen hier lediglich magere 19 Millionen Euro zu Buche. Stahlsparte überrascht als Gewinnbringer Dass …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE




