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WKN: A2JQN9 | ISIN: SE0011415710 | Ticker-Symbol: N/A
Frankfurt
08.06.26 | 08:08
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1-Jahres-Chart  (nicht börsennotiert)
HOTEL FAST SSE AB Chart 1 Jahr
GlobeNewswire (Europe)
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Hotel Fast SSE AB: Hotel Fast SSE AB (publ) announces that the company's shares are expected to be delisted from Nasdaq in accordance with the exchange's previous communication.

During the recent period, the company has presented and evaluated various alternatives for its continued operations, both within the hotel industry and in other business sectors. However, no proposal has been accepted or successfully implemented.

Against this background, the company expects its shares to be delisted from trading on Monday, 25 May 2026.

The company will provide further information if and when new decisions are made.

For further information, please contact:
Pål Mörch, CEO
Tel: +47 936 16 666
E-mail: pm@firsthotels.com

About Hotel Fast SSE AB
Hotel Fast SSE AB (publ) is an independent company listed on Nasdaq First North in Sweden (Ticker: HOTEL), managing and operating hotel properties. The head office is located in Stockholm. Mangold Fondkommission, tel +46 8 503 01 550, is the Company's Certified Adviser. For more information, visit www.hotelfastab.se.

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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