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MH

WKN: 884014 | ISIN: DK0010255975 | Ticker-Symbol: VW1
Frankfurt
02.10.26 | 21:45
35,500 Euro
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Branche
Bau/Infrastruktur
Aktienmarkt
Sonstige
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MT HOJGAARD HOLDING A/S Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
MT HOJGAARD HOLDING A/S 5-Tage-Chart
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GlobeNewswire (Europe)
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MT Højgaard Holding A/S: MT Højgaard Holding adjusts earnings expectations for 2026 after settlement in the Nordhavn Tunnel project

MT Højgaard Holding's business unit MT Højgaard Danmark and Belgian N.V. BESIX S.A have, through the equally owned joint venture BESIX-MTH JV, entered into a settlement agreement with the Danish Road Directorate concerning the ongoing construction of the Nordhavn Tunnel in Copenhagen.

Following constructive dialogue, the parties have entered into an agreement regarding additional work and costs resulting from delays as well as a new timetable that stipulates the completion and handover of the project by the end of 2028.

The settlement entails an adjustment of MT Højgaard Holding's expectations for the 2026 operating profit (EBIT), which is now expected to come to DKK 225-275 million against previous expectations of DKK 400-450 million. Revenue is unchanged and expected to be DKK 10-10.5 billion in 2026.

Further information-
CEO Rasmus Untidt and CFO Dennis Nørgaard can be contacted on telephone +45 31 21 68 72.


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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