Die Stornierung von Rheinmetalls Fregatte hat einen Rückgang von 10 % bei HENSOLDT ausgelöst, obwohl die Exposition des Unternehmens minimal ist, "bei weniger als 1 %" des Vertragswertes von 12 bis 18 Mrd. EUR, was ungefähr 50 Basispunkten des Jahresumsatzes entspricht [mwb Schätzung]. Wichtiger ist, dass wir erwarten, dass Saab die Radare für TKMS' A200, die alternative Fregatte, liefern wird, da in öffentlichen Daten oder den CMD-Präsentationen des Unternehmens kein sichtbarer HENSOLDT-Inhalt zu finden ist. Der Wettbewerbsdruck im Bereich Luftverteidigung nimmt ebenfalls zu, da DIEHLS'S IRIS T SLS Saab ausgewählt hat, was auf einen intensiveren Wettbewerb hindeutet. Die Wachstumsdynamik von HENSOLDT hängt davon ab, ob die aktuellen Beschaffungsvolumina über 2035 hinaus aufrechterhalten werden können, was unklar bleibt. Dennoch stufen wir die Aktien auf HALTEN hoch, da die jüngste Schwäche das Zyklusriskiko besser widerspiegelt. Katalysatoren bleiben jedoch begrenzt, bis die Ausgabenentscheidungen der deutschen Regierung konkretisiert werden. Unser Kursziel bleibt unverändert bei 62,00 EUR. Die vollständige Analyse ist abrufbar unter https://research-hub.de/companies/hensoldt-ag
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