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PRESSEMITTEILUNG Heidelberg Pharma berichtet über das erste Halbjahr 2026 und positiven Geschäftsverlauf
Ladenburg, 15. Juli 2026 - Die Heidelberg Pharma AG (FWB: HPHA), ein Entwickler innovativer Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (ADCs), veröffentlichte heute den Finanzbericht über die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2026 (1. Dezember 2025 - 31. Mai 2026) und berichtete über den Geschäftsverlauf. Dr. Dongzhou Jeffery Liu, Vorstandsvorsitzender der Heidelberg Pharma, kommentierte: "Nach den notwendig gewordenen strukturellen Anpassungen Ende 2025 können wir heute über ein erfolgreiches erstes Halbjahr berichten. Wir haben sowohl aus finanzieller als auch aus klinischer Sicht wichtige Meilensteine erreicht. Die Phase I-Dosiseskalationsstudie mit unserem führenden Kandidaten pamlectabart tismanitin, die insgesamt zehn behandelte Kohorten umfasste, wurde abgeschlossen und die empfohlene Dosis für den Phase IIa-Teil festgelegt. Wir haben zügig mit dem Phase IIa-Teil begonnen, der zurzeit insgesamt 16 Patienten umfasst." Peter Willinger, Finanzvorstand der Heidelberg Pharma, fügte hinzu: "Auch unsere finanzielle Situation hat sich erheblich verbessert. Neben erhaltenen Meilensteinzahlungen von unseren Partnern Takeda und Huadong sicherte uns die angepasste Lizenzvereinbarung mit HealthCare Royalty und Soleus Capital weitere signifikante Finanzmittel und verlängerte unsere Liquiditätsreichweite bis Mitte 2027. Flankiert von den umgesetzten Restrukturierungsmaßnahmen und einem konsequenten Kostenmanagement wurde die finanzielle Stabilität von Heidelberg Pharma wieder verbessert und eine höhere Planungssicherheit geschaffen. Vor kurzem haben unsere Aktionäre auf der Hauptversammlung der Verkleinerung des Aufsichtsrats von sieben auf fünf Mitglieder zugestimmt, was die neue Unternehmensstruktur besser widerspiegelt. Infolgedessen werden die Aufsichtsratsmitglieder Dr. Birgit Kudlek und Dr. Georg F. Baur Ende Juli 2026 aus ihren Ämtern ausscheiden. Dr. Baur ist seit 2000 Mitglied des Aufsichtsrats, Dr. Kudlek seit 2012. Im Namen des Vorstands und Aufsichtsrats möchte ich beiden unseren aufrichtigen Dank für ihren langjährigen engagierten Einsatz für Heidelberg Pharma aussprechen. Gleichzeitig heißen wir Jack Yefei Ling willkommen, der den Sitz von Dr. Dongzhou Jeffery Liu übernommen hat." Wichtige Ereignisse in den ersten sechs Monaten 2026 Meilensteinzahlung vom Partner Takeda erhalten: Der Partner Takeda hat mit der klinischen Entwicklung seines ADC-Kandidaten begonnen, der die auf Amanitin-basierte ADC-Technologie verwendet, die von Heidelberg Pharma lizenziert wurde. Mit der Dosierung des ersten Patienten im Rahmen einer klinischen Phase I/II-Studie bei Patienten mit soliden Tumoren wurde Ende 2025 ein vereinbarter Entwicklungsmeilenstein erreicht, der eine Zahlung an Heidelberg Pharma auslöste. Finanzielle Details wurden nicht bekanntgegeben. Anpassung der bestehenden Lizenzvereinbarung mit HealthCare Royalty sichert 20 Mio. USD: Anfang März wurde eine weitere Ergänzung der bestehenden Lizenzvereinbarung mit HealthCare Royalty (HCRx) unter Beteiligung von Soleus Capital Management, L.P. (Soleus Capital) unterzeichnet. Die geänderte Vereinbarung umfasst die teilweise Monetarisierung der künftigen Lizenzgebühren von Heidelberg Pharma aus dem weltweiten Verkauf des diagnostischen Bildgebungsmittels TLX250-Px (vorgeschlagener Handelsname: Zircaix) von Telix. Im Zuge der Vertragsanpassung erhielt Heidelberg Pharma von Soleus Capital eine Vorauszahlung in Höhe von 20 Mio. USD. Im Rahmen der aktuellen Vertragsverlängerung hat Heidelberg Pharma einer Anhebung der Obergrenze für die Gesamtzahlungen sowie bestimmten weiteren Vertragsänderungen zugestimmt. Die Beteiligung von Soleus Capital hat keinen Einfluss auf die Zahlung von HCRx nach der FDA-Zulassung. Meilensteinzahlung vom Partner Huadong erhalten: Der strategische Entwicklungspartner Huadong hat im März in China den ersten Patienten in einer klinischen Studie mit pamlectabart tismanitin behandelt und damit einen vereinbarten Entwicklungsmeilenstein erreicht, der eine Zahlung an Heidelberg Pharma auslöste. Die klinische Phase I-Studie wird die Sicherheit, Verträglichkeit, Pharmakokinetik und Wirksamkeit von pamlectabart tismanitin in der chinesischen Patientenpopulation mit Plasmazellerkrankungen, einschließlich des multiplen Myeloms, untersuchen. Diese Brückenstudie wird zusätzlich zum bestehenden klinischen Programm mit diesem ATAC durchgeführt, um die Vergleichbarkeit von Sicherheit und Wirksamkeit über verschiedene Populationen hinweg sicherzustellen. Die Behandlung wurde mit einer Dosis von 140 µg/kg begonnen, einem Dosislevel, das sich zuvor bei der kaukasischen Bevölkerungsgruppe als sicher und gut verträglich erwiesen hat. Ende Juni 2026 wurde die erste Kohorte abgeschlossen, und die Behandlung in der zweiten Kohorte hat begonnen. Neue präklinische Daten der ATAC-Technologieplattform auf der AACR-Jahrestagung 2026 vorgestellt: Heidelberg Pharma präsentierte im April 2026 auf der Jahrestagung 2026 der American Association for Cancer Research (AACR) vielversprechende präklinische Daten zu seinem auf Amanitin-basierenden ADC HDP-103, das auf metastasierten kastrationsresistenten Prostatakrebs (mCRPC) abzielt. HDP-103 zeigt eine spezifische Bindung an sein Zielmolekül in menschlichem Gewebe sowie eine robuste und anhaltende Antitumoraktivität in PDX-Modellen (Patient-Derived Xenograft; aus Patienten gewonnene Tumorzellen werden in immundefizienten Mäusen zum Wachstum gebracht). Die starke Antitumorwirksamkeit von HDP-103 in Verbindung mit einer günstigen Halbwertszeit und einem beherrschbaren Sicherheitsprofil führt zu einem komfortablen therapeutischen Index von HDP-103, der im Bereich anderer ADCs liegt, die für Indikationen bei soliden Tumoren zugelassen sind oder sich in der Entwicklung befinden. Zusammengenommen bestätigen diese Daten die weitere klinische Entwicklung von HDP-103 als neuartige Behandlungsoption für mCRPC. Das Poster ist auf der Website des Unternehmens verfügbar.[1] Start des Phase IIa-Teils mit definierter Dosis von pamlectabart tismanitin (HDP-101): Der ATAC-Kandidat pamlectabart tismanitin, ein auf Amanitin-basierender ADC-Kandidat, der auf BCMA abzielt, wird derzeit in einer klinischen Phase I/IIa-Studie zur Behandlung des rezidivierten oder refraktären multiplen Myeloms untersucht. Anfang April wurde der Phase I-Teil der Studie abgeschlossen und die empfohlene Dosis für den Phase IIa-Teil der Studie (Recommended Phase 2 Dose; RP2D) festgelegt. Zu diesem Zeitpunkt waren die neunte Kohorte mit einer Dosis von 175 µg/kg und die zehnte Kohorte mit einer Dosis von 218 µg/kg abgeschlossen, wobei die Patientenauswertung noch andauerte. Das Benefit-and-Risk-Assessment-Team von Heidelberg Pharma folgte der Empfehlung des Safety Review Committee (SRC), das die Daten zu Sicherheit, Verträglichkeit und Pharmakokinetik (PK) aus der laufenden Phase I-Studie umfassend geprüft hatte. Der Phase IIa-Teil der Studie hat bereits begonnen und verläuft wie geplant. Insgesamt erhielten bisher 16 Patienten die RP2D, weitere Patienten befinden sich im Screening-Prozess. Wechsel auf Vorstandsebene: Heidelberg Pharma gab im April 2026 bekannt, dass der Finanzvorstand Walter Miller das Unternehmen auf eigenen Wunsch nach Ablauf seines Vertrags verlassen wird, um neue berufliche Herausforderungen anzunehmen. Herr Peter Willinger übernahm die Position des Finanzvorstands mit Wirkung zum 1. Mai 2026. Finanzergebnisse der ersten sechs Monate im Geschäftsjahr 2026 Die Heidelberg Pharma-Gruppe berichtet konsolidierte Zahlen. Der Konsolidierungskreis umfasst die Heidelberg Pharma AG, die Heidelberg Pharma Research GmbH, die HDP G250 AG & Co. KG sowie die HDP G250 Beteiligungs GmbH. Die beiden letztgenannten Gesellschaften sind unterhalb der Muttergesellschaft Heidelberg Pharma AG angegliedert, nicht operativ tätig und werden jeweils vollkonsolidiert. Der im Folgenden genannte Berichtszeitraum bezieht sich auf den Zeitraum vom 1. Dezember 2025 bis zum Bilanzstichtag 31. Mai 2026 (H1 2026). Der Heidelberg Pharma-Konzern erzielte in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2026 Umsatzerlöse und Erträge in Höhe von 9,2 Mio. Euro (Vorjahr: 5,0 Mio. Euro). Das entspricht einem Anstieg von 84 %. Die Umsatzerlöse beliefen sich auf 7,4 Mio. Euro und setzten sich hauptsächlich aus Meilensteinzahlungen und Materialverkäufen zusammen (Vorjahr: 1,4 Mio. Euro). Die sonstigen Erträge lagen mit 1,8 Mio. Euro deutlich unter dem Vorjahresniveau von 3,6 Mio. Euro, das vor allem durch eine Meilensteinzahlung im Zusammenhang mit einem früheren Verkauf einer Minderheitsbeteiligung geprägt war. Aufgrund des Abbaus der Forschungsabteilung und weiterer Kosteneinsparungsmaßnahmen sanken die betrieblichen Aufwendungen einschließlich der Abschreibungen im Berichtszeitraum auf 12,3 Mio. Euro (Vorjahr: 18,0 Mio. Euro), was einem Rückgang von 32 % entspricht. Die darin enthaltenen Umsatzkosten beziehen sich auf die direkt mit den Umsatzerlösen verbundenen Kosten des Konzerns, im Wesentlichen Aufwendungen für die Lieferung von Amanitin-Linker-Material an Lizenzpartner. Entsprechend dem Umsatzanstieg lagen sie deutlich über dem Vorjahresniveau, beliefen sich auf 0,7 Mio. Euro (Vorjahr: 0,1 Mio. Euro) und entsprachen 6 % der betrieblichen Aufwendungen. Die Forschungs- und Entwicklungskosten sanken aufgrund des Restrukturierungsprogramms von 13,5 Mio. Euro im Vorjahr auf 8,3 Mio. Euro. Das Vorjahr war geprägt von höheren Kosten für die laufende klinische Studie mit pamlectabart tismanitin sowie dem Start der zweiten klinischen Studie mit HDP-102. Mit 67 % an den betrieblichen Aufwendungen stellen sie weiterhin den größten Kostenposten dar. Die Verwaltungskosten inkl. Kosten für die Holding-Aktivitäten und die Börsennotierung betrugen 2,8 Mio. Euro (Vorjahr: 3,4 Mio. Euro) und entsprechen 23 % der Betriebskosten. Die Sonstigen Aufwendungen für Geschäftsentwicklung, Marketing und die Versorgung des kommerziellen Marktes reduzierten sich auf 0,5 Mio. Euro (Vorjahr: 1,0 Mio. Euro) und entsprachen 4 % der betrieblichen Aufwendungen. Der Nettoverlust des Heidelberg Pharma-Konzerns belief sich in den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 auf 3,4 Mio. Euro (Vorjahr: 12,6 Mio. Euro). Der deutlich geringere Verlust ist sowohl auf höhere Umsätze als auch auf geringere Aufwendungen zurückzuführen. Das Ergebnis je Aktie entsprach -0,07 Euro und verbesserte sich unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Anzahl der Aktien im Vergleichszeitraum entsprechend dem Periodenergebnis gegenüber dem Vorjahr (-0,27 Euro). Zum Ende des Berichtszeitraums 2026 verfügte Heidelberg Pharma über einen Zahlungsmittelbestand in Höhe von 24,9 Mio. Euro (30. November 2025: 15,0 Mio. Euro; 31. Mai 2025: 33,3 Mio. Euro). Unter Berücksichtigung der Auswirkungen von Wechselkursen und sonstigen Effekten auf den Cashflow belief sich der Netto-Zufluss an liquiden Mitteln insgesamt auf 10,0 Mio. Euro (Vorjahr: 3,8 Mio. Euro). Die Bilanzsumme betrug 46,9 Mio. Euro zum 31. Mai 2026, gegenüber 38,1 Mio. Euro zum Stichtag 30. November 2025. Das Eigenkapital des Konzerns belief sich zum Ende des Berichtszeitraums auf -14,2 Mio. Euro (30. November 2025: -10,9 Mio. Euro) und entsprach einer Eigenkapitalquote von -30,3 % (30. November 2025: -28,6 %). Ausblick Geschäftsjahr 2026 Der Fokus von Heidelberg Pharma liegt auf pamlectabart tismanitin zur Behandlung des rezidivierten oder refraktären multiplen Myeloms. Ziel ist der Abschluss der Patientenrekrutierung für den Phase IIa-Teil im dritten bzw. vierten Quartal 2026. Parallel dazu führt der Partner Huadong die laufende Phase I-Brückenstudie in China fort und bereitet bereits die weitere klinische Entwicklung für eine Phase II-Studie vor. Zudem arbeiten beide Unternehmen an weiteren Projekten, um das Potenzial der ATAC-Technologie in zusätzlichen Indikationen zu erschließen. Die übrigen Entwicklungsprogramme stehen für Partnerschaften zur Verfügung. Darüber hinaus plant der Partner Telix Pharmaceuticals die Wiedereinreichung des Zulassungsantrags für TLX250-Px und treibt die klinische Entwicklung des therapeutischen Programms TLX250-Tx voran. Die am 26. März 2026 abgegebene Prognose für das laufende Geschäftsjahr für den Heidelberg Pharma-Konzern wird bestätigt. Die Finanzierung ist auf Basis der aktuellen Planung bis Mitte 2027 gesichert.
1 Ohne Berücksichtigung von Kapitalmaßnahmen
1 Der Berichtszeitraum beginnt am 1. Dezember und endet am 31. Mai. Der vollständige Halbjahresfinanzbericht einschließlich des gemäß den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellten Konzernabschlusses wurde unter https://heidelberg-pharma.com/de/presse-investoren/mitteilungen-und-berichte/finanzberichte veröffentlicht. Es wird keine Telefonkonferenz zum Halbjahresbericht angeboten.
Über Heidelberg Pharma Als erstes Unternehmen verwendet Heidelberg Pharma den Wirkstoff Amanitin aus dem grünen Knollenblätterpilz für den Einsatz in der Krebstherapie. Der biologische Wirkmechanismus des Toxins stellt einen neuen therapeutischen Ansatz dar und wird als Wirkstoff in der auf Amanitin basierenden ADC-Technologie, der sogenannten ATAC-Technologie eingesetzt. Der führende Kandidat HDP-101 (INN: pamlectabart tismanitin) ist ein BCMA-ATAC, das sich in der klinischen Entwicklung für das Multiple Myelom befindet. Der Kandidat hat von der FDA den Orphan-Drug-Status und Fast-Track-Status erhalten. Ein zweiter ATAC-Kandidat, HDP-102, befindet sich in der klinischen Entwicklung für Non-Hodgkin-Lymphome. HDP-103 gegen metastasierten kastrationsresistenten Prostatakrebs und HDP-104 gegen gastrointestinale Tumore wie Darmkrebs haben die präklinische Entwicklung abgeschlossen. Diese drei Programme stehen für Partnerschaften zur Verfügung. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Ladenburg und ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert: ISIN DE000A11QVV0 / WKN A11QVV / Symbol HPHA. Weitere Informationen finden Sie unter www.heidelberg-pharma.com ATAC ist eine eingetragene Marke der Heidelberg Pharma Research GmbH. Dieser Text enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, die sich auf den Geschäftsbereich der Gesellschaft beziehen und die sich durch den Gebrauch von zukunftsgerichteter Terminologie wie etwa "schätzt", "glaubt", "erwartet", "könnte", "wird", "sollte", "zukünftig", "möglich" oder ähnliche Ausdrücke oder durch eine allgemeine Darstellung der Strategie, der Pläne und der Absichten der Gesellschaft auszeichnen. Solche zukunftsgerichteten Aussagen umfassen bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren, die bewirken könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse des Geschäftsbetriebes, die Finanzlage, die Ertragslage, die Errungenschaften oder auch die Ergebnisse des Sektors erheblich von jeglichen zukünftigen Ergebnissen, Erträgen oder Errungenschaften unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückt oder vorausgesetzt werden. Angesichts dieser Unwägbarkeiten werden mögliche Investoren und Partner davor gewarnt, übermäßiges Vertrauen auf solche zukunftsgerichteten Aussagen zu stützen. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, um zukünftiges Geschehen oder Entwicklungen widerzuspiegeln. 15.07.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. |
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